Du bist nicht eingeloggt.

Login

Pass

Registrieren

Community
Szene & News
Locations
Impressum

Forum / Young Life

Gibt es einen Gott?

<<< zurück   -1- ... -1727- -1728- -1729- -1730- -1731- ... -3350- vorwärts >>>  
Omes - 32
Profi (offline)

Dabei seit 02.2009
403 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:39 Uhr

Zitat von nadl28:

Man geht nach dem Willen Gottes, weil er das beste für uns hat, auf der Erde wie im Himmel, Du kannst an Ihn glauben, aber immer noch Deinen eigenen weg gehen, odeer Du folgst ihm nach und gehst den Weg den er für Dich hat. es ist nie im Nachteil das zu tun.


Das beste, soso. Ich hab schon mal von Christen mit tödlichen Krankheiten gehört.
MrRobot
Champion (offline)

Dabei seit 05.2006
6418 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:42 Uhr
Zuletzt editiert am: 17.05.2009 um 23:42 Uhr

Zitat von Omes:


Das beste, soso. Ich hab schon mal von Christen mit tödlichen Krankheiten gehört.


Ja, nur das Beste, ein Virus nahzeu perfekt, nicht zu besiegen, wahnsinnig effizient in seiner Ausbreitung, eine von Gottes besten Schöpfungen (; Er hat eben nur das Beste für uns :-D
nadl28 - 46
Profi (offline)

Dabei seit 10.2008
642 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:44 Uhr

ja das stimmt das gibt es leider, das hat aber nix mit Gott zu tun, sondern mit dem Vertrauen zu ihm. meine Mutter hatte einen bösartigen Krebs im Darm, eine lympfdrüse war auch schon befallen, gott hat sie da durchgetragen, sie wurde zwar operiert, aber sie hat es geschafft, nix hat gestreut und alles ist gut. Ihr Leben hat sich noch mehr zu Gott geändert. Sie hat jetzt eine noch bessere beziehung zu ihm als vorher schon.
Kilka - 11
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
5514 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:44 Uhr

Zitat von Barbarossa80:



Habe ich bereits. Aber da es dir anscheinend nicht ausführlich genug war, gehe ich halt mehr ins Detail.

Eine gute Tat ist dadurch definiert, dass ich etwas tue, was ich eigentlich nicht tun muss, aber einem anderen Menschen / Tier / Ding in irgendeiner Weise hilft. Soweit sind wir uns doch einig? Dinge, die unter Zwang geschehen, können zwar dennoch positiv für einen anderen Menschen / Tier / Ding sein, sind aber keine gute Tat, weil ich sie dann tun MUSS und es nicht mehr auf Freiwilligkeit basiert. Sind wir uns noch einig?

Die Triebfeder für gute Taten sind in Religionen die Ge- und Verbote, die ich jetzt einfach mal als "Liebe deinen Nächsten" zusammenfasse, sonst bekomme ich die ganzen Religionen nicht unter einen Hut.

Jetzt gebe ich dir drei Beispiele für gute Taten, jeweils mit und jeweils Ohne Religionsbezug:

Mit Religionsbezug:
1. Ich mähe deinen Rasen. Begründung: Liebe deinen Nächsten
2. Ich leiste Erste Hilfe, wenn du auf der Straße einen Unfall hattest. Begründung: Liebe deinen Nächsten
3. Ich spende für Afrika. Begründung: Liebe deinen Nächsten

Ohne Religionsbezug:
1. Ich mähe deinen Rasen. Begründung: Ich bin an guter Nachbarschaft interessiert, irgendwann revanchierst du dich vielleich.
2. Ich leiste Erste Hilfe. Begründung: Ich will nicht wegen unterlassener Hilfeleistung angeklagt werden.
3. Ich spende für Afrika. Mir tun die armen "Negerlein" so leid und ich kann bei meinen Bekannten für meine Selbstlosigkeit Bonuspunkte einheimsen.

Bist du jetzt schockiert wegen der Beweggründe ohne Religionsbezug? Ich habe absichtlich die egoistischsten und moralisch verwerflichsten hingeschrieben, die mir auf Anhieb eingefallen sind. Erstaunlicherweise ist das Resultat für die, denen geholfen wurde, genau das gleiche. Und jetzt wird ganz bitter für die Religion. Der moralisch verwerflichte und egoistischste Beweggrund ist nämlich, nicht in die Hölle kommen zu wollen.


Ist es verwerflich, dass man, um nicht in die Hölle zu kommen, an Gott glaubt? Wenn man versucht, ein guter Mensch zu sein, sich nach "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" richtet?
Überhaupt: Was ist denn bitte daran verwerflich oder inakzepabel ein Christ zu sein? Warum haben so viele etwas dagegen? Hat euch ein Christ schon mal etwas schlimmes getan oder warum immer diese.. naja, Abscheu ist in manchen Fällen etwas übertrieben..Abneigung uns gegenüber?

Ich mach Ragü aus dir!

nadl28 - 46
Profi (offline)

Dabei seit 10.2008
642 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:45 Uhr

Die Krankheiten und bösen Dinge kommen nicht von Gott, das ist die Macht des Teufels.
MrRobot
Champion (offline)

Dabei seit 05.2006
6418 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:45 Uhr

Zitat von nadl28:

ja das stimmt das gibt es leider, das hat aber nix mit Gott zu tun, sondern mit dem Vertrauen zu ihm. meine Mutter hatte einen bösartigen Krebs im Darm, eine lympfdrüse war auch schon befallen, gott hat sie da durchgetragen, sie wurde zwar operiert, aber sie hat es geschafft, nix hat gestreut und alles ist gut. Ihr Leben hat sich noch mehr zu Gott geändert. Sie hat jetzt eine noch bessere beziehung zu ihm als vorher schon.


Soso, nur wer auf Gott vertraut übersteht also schlimme Krankheiten, und wer nicht nicht... Schon komisch, dass auch schon Nicht-Christen schwere, gefährliche Krankheiten und Operationen überstanden haben..
Kilka - 11
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
5514 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:46 Uhr

Zitat von matze1990:

Zitat von nadl28:

Ja dann hilft er immer, man muß ihm vertrauen und glauben.


Immer? Es gibt viele Bespiele für Christen, die trotz beten, den übelsten Krankheiten erlagen. Mag die Gott nicht?


Seine Antworten sind nicht immer so, wie wir wollen, dass sie sind. Was niocht heißt, sie wären schlecht für uns.

Ich mach Ragü aus dir!

MrRobot
Champion (offline)

Dabei seit 05.2006
6418 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:48 Uhr
Zuletzt editiert am: 17.05.2009 um 23:48 Uhr

Zitat von Kilka:

Zitat von Barbarossa80:



Habe ich bereits. Aber da es dir anscheinend nicht ausführlich genug war, gehe ich halt mehr ins Detail.

Eine gute Tat ist dadurch definiert, dass ich etwas tue, was ich eigentlich nicht tun muss, aber einem anderen Menschen / Tier / Ding in irgendeiner Weise hilft. Soweit sind wir uns doch einig? Dinge, die unter Zwang geschehen, können zwar dennoch positiv für einen anderen Menschen / Tier / Ding sein, sind aber keine gute Tat, weil ich sie dann tun MUSS und es nicht mehr auf Freiwilligkeit basiert. Sind wir uns noch einig?

Die Triebfeder für gute Taten sind in Religionen die Ge- und Verbote, die ich jetzt einfach mal als "Liebe deinen Nächsten" zusammenfasse, sonst bekomme ich die ganzen Religionen nicht unter einen Hut.

Jetzt gebe ich dir drei Beispiele für gute Taten, jeweils mit und jeweils Ohne Religionsbezug:

Mit Religionsbezug:
1. Ich mähe deinen Rasen. Begründung: Liebe deinen Nächsten
2. Ich leiste Erste Hilfe, wenn du auf der Straße einen Unfall hattest. Begründung: Liebe deinen Nächsten
3. Ich spende für Afrika. Begründung: Liebe deinen Nächsten

Ohne Religionsbezug:
1. Ich mähe deinen Rasen. Begründung: Ich bin an guter Nachbarschaft interessiert, irgendwann revanchierst du dich vielleich.
2. Ich leiste Erste Hilfe. Begründung: Ich will nicht wegen unterlassener Hilfeleistung angeklagt werden.
3. Ich spende für Afrika. Mir tun die armen "Negerlein" so leid und ich kann bei meinen Bekannten für meine Selbstlosigkeit Bonuspunkte einheimsen.

Bist du jetzt schockiert wegen der Beweggründe ohne Religionsbezug? Ich habe absichtlich die egoistischsten und moralisch verwerflichsten hingeschrieben, die mir auf Anhieb eingefallen sind. Erstaunlicherweise ist das Resultat für die, denen geholfen wurde, genau das gleiche. Und jetzt wird ganz bitter für die Religion. Der moralisch verwerflichte und egoistischste Beweggrund ist nämlich, nicht in die Hölle kommen zu wollen.


Ist es verwerflich, dass man, um nicht in die Hölle zu kommen, an Gott glaubt? Wenn man versucht, ein guter Mensch zu sein, sich nach "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" richtet?
Überhaupt: Was ist denn bitte daran verwerflich oder inakzepabel ein Christ zu sein? Warum haben so viele etwas dagegen? Hat euch ein Christ schon mal etwas schlimmes getan oder warum immer diese.. naja, Abscheu ist in manchen Fällen etwas übertrieben..Abneigung uns gegenüber?


Es ist verfwerflich eine Religion so aufzubauen, dass jeder der nicht an sie glaubt automatisch in eine Hölle oder ähnliches kommt, ja..
Ich habe auch ncihts gegen Christen oder Anhänger irgendwelcher anderer Religionen. Ich habe nur etwas dagegen, wenn sich Menschen hinstellen wie nadl28 und sagen, "Meine Meinung entspricht der absoluten Wahrheit, und alle anderen haben Unrecht". Bei sowas geht mir absolut der Hut hoch, und da sage ich dann auch mit aller Vehemenz etwas dagegen.
nadl28 - 46
Profi (offline)

Dabei seit 10.2008
642 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:50 Uhr

Ja aber die meisten Nicht Christen, die mit meiner Mutter zusammen behandelt wurden, sind an dem Krebs gestorben. leider hat das fast keiner überlebt, diesen bösartigen tumore.
MrRobot
Champion (offline)

Dabei seit 05.2006
6418 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:51 Uhr

Zitat von Kilka:

Zitat von matze1990:

Zitat von nadl28:

Ja dann hilft er immer, man muß ihm vertrauen und glauben.


Immer? Es gibt viele Bespiele für Christen, die trotz beten, den übelsten Krankheiten erlagen. Mag die Gott nicht?


Seine Antworten sind nicht immer so, wie wir wollen, dass sie sind. Was niocht heißt, sie wären schlecht für uns.


Achso, wenn man also Todkrank ist, wirklich und wahrhaftig an Gott glaubt und zu ihm betet, aber trotzdem stirbt, dann ist das halt so, weil es das beste für einen gewesen sein muss? Dass is das typische "Gottes Wege sind unergründlich" Argument, das aber kein wirkliches Argument ist, wie im Thread auch schon dargelegt wurde, weil es jeglichen Gegenargumenten die Daseinsberechtigung nimmt, ohne selbst eine Begründung zu liefern.
matze1990 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
326 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:51 Uhr

Zitat von Kilka:

Zitat von matze1990:

Zitat von nadl28:

Ja dann hilft er immer, man muß ihm vertrauen und glauben.


Immer? Es gibt viele Bespiele für Christen, die trotz beten, den übelsten Krankheiten erlagen. Mag die Gott nicht?


Seine Antworten sind nicht immer so, wie wir wollen, dass sie sind. Was niocht heißt, sie wären schlecht für uns.


ich weiß nicht, wie du schlecht definierst, aber es gibt da Krankheiten, die niemand bei Verstand als gut für uns bezeichnen würde.
Ein Beispiel

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel

nadl28 - 46
Profi (offline)

Dabei seit 10.2008
642 Beiträge
Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:53 Uhr

Ich habe das ganze bei meiner Mutter miterlebt, sie hat Ihren Glauben nicht verloren, Gott hat sie da voll und ganz durchgetragen. sie ist jetzt vollkommen geheilt, ohne rückfall oder sonstiges.
MrRobot
Champion (offline)

Dabei seit 05.2006
6418 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:54 Uhr

Zitat von nadl28:

Ja aber die meisten Nicht Christen, die mit meiner Mutter zusammen behandelt wurden, sind an dem Krebs gestorben. leider hat das fast keiner überlebt, diesen bösartigen tumore.


Das hört sich an, als wäre das damals irgendwie eine "Tumor-Epidemie" gewesen... Sorry, aber das kann ich mir nicht so wirklich vorstellen, da Tumore nicht von irgendwelchen Erregern übertragen werden..
Wieviele andere wurden denn da damals mit deiner Mutter behandelt? Muss ja schon ein verdammt großes KH gewesen sein, wenn da soviele Darmkrebspatienten waren..
Barbarossa80 - 46
Profi (offline)

Dabei seit 03.2009
953 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:55 Uhr

Zitat:

Ist es verwerflich, dass man, um nicht in die Hölle zu kommen, an Gott glaubt? Wenn man versucht, ein guter Mensch zu sein, sich nach "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" richtet?
Überhaupt: Was ist denn bitte daran verwerflich oder inakzepabel ein Christ zu sein? Warum haben so viele etwas dagegen? Hat euch ein Christ schon mal etwas schlimmes getan oder warum immer diese.. naja, Abscheu ist in manchen Fällen etwas übertrieben..Abneigung uns gegenüber?


Nein, ist es nicht. Es ist ja auch nicht verwerflich, einem Räuber die Brieftasche auszuhändigen, wenn er dir die Pistole an die Schläfe hält.

Ich habe nichts gegen Christen, solange sie erstens ihren Verstand nicht ausschalten und zweitens ihre Handlungen aus Überzeugung begehen und nicht aus Angst, zur Hölle zu fahren.
Kilka - 11
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
5514 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:55 Uhr

Zitat von MrRobot:

Zitat von Kilka:



Ist es verwerflich, dass man, um nicht in die Hölle zu kommen, an Gott glaubt? Wenn man versucht, ein guter Mensch zu sein, sich nach "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" richtet?
Überhaupt: Was ist denn bitte daran verwerflich oder inakzepabel ein Christ zu sein? Warum haben so viele etwas dagegen? Hat euch ein Christ schon mal etwas schlimmes getan oder warum immer diese.. naja, Abscheu ist in manchen Fällen etwas übertrieben..Abneigung uns gegenüber?


Es ist verfwerflich eine Religion so aufzubauen, dass jeder der nicht an sie glaubt automatisch in eine Hölle oder ähnliches kommt, ja..
Ich habe auch ncihts gegen Christen oder Anhänger irgendwelcher anderer Religionen. Ich habe nur etwas dagegen, wenn sich Menschen hinstellen wie nadl28 und sagen, "Meine Meinung entspricht der absoluten Wahrheit, und alle anderen haben Unrecht". Bei sowas geht mir absolut der Hut hoch, und da sage ich dann auch mit aller Vehemenz etwas dagegen.


Es haben nicht Menschen diese "Religion" aufgebaut oder aufgestellt. Also das ist ja wohl der einfachste Weg, den es gibt, Glauben. Durch Taten in den Himmel zu kommen oder ins Nirwana oder zu den 70 Jungfrauen ist wesentlich schwerer.
Wass soll man dazu sagen? Wenn man an das glaubt, dann geht man logischerweise auch davon aus, dass es stimmt, sonst würde man es ja nicht glauben. Dass man deshalb sagt:" Das ist die (einzige) Wahrheit." ist eine logische Konsequenz.

Ich mach Ragü aus dir!

<<< zurück
 
-1- ... -1727- -1728- -1729- -1730- -1731- ... -3350- vorwärts >>>
 

Forum / Young Life

(c) 1999 - 2026 team-ulm.de - all rights reserved - hosted by ibTEC Team-Ulm

- Presse - Blog - Historie - Partner - Nutzungsbedingungen - Datenschutzerklärung - Jugendschutz -