Kluegoe - 35
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:21 Uhr
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Zitat von nadl28: Jedem der aus einer anderen Religion zum glauben an Gott gefunden hat ist das passiert.
und jeder der zum islam konvertiert ist, sagt das selbe =)
ABer das willst du nicht hören...
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matze1990 - 35
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:21 Uhr
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Zitat von nadl28: die meisten Eltern wünschen sich das Ihr kind in ihre Fußstapfen tritt, aber die wenigsten bestrafen sie wenn sie es nicht tun. Die meisten sind traurig und sagen dann halt nicht Deine entscheidung. und so sagt Gott auch. Es ist Deine entscheidung ob Du an mich glauben willst oder nicht, wenn nicht ist das traurig, aber ich zwinge Dich nicht dazu.
..., aber ich schicke dich in die Hölle und lass dich ewig brennen.
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel
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Drazhar - 31
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:22 Uhr
Zuletzt editiert am: 17.05.2009 um 23:22 Uhr
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1.Gott
"Und Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild"
Heißt wir sind wie Gott ja?
2.Arche Noah
"Alle Menschen außer Noah und seine Familie waren böse."
Wir sind ebenbilder Gottes... Gott ist böse?
3.Arche Noah
"Alle waren tot bis auf Noah und seine Familie"
Wir sind alles Inzucht-Wesen!
btw. Gott is ne lüge^^
Ja ne is klar?
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MrRobot
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:22 Uhr
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Zitat von nadl28: Jedem der aus einer anderen Religion zum glauben an Gott gefunden hat ist das passiert.
Nein, ist es nicht, er hat nur etwas anderes als Wahrheit für sich erkannt. Jedoch wurde damit alles andere als gezeigt, dass seine vorherige Religion ins leere führt, es wurde nur gezeigt, dass Menschen einen freien Willen haben und ihre Meinung ändern können (manche zumindest).
Wieder sehr schlechtes Argument
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Barbarossa80 - 46
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:23 Uhr
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Zitat von Kluegoe: Zitat von Barbarossa80:
Der Glauben an Gott ist auch anerzogen. Ich habe noch kein Kind gesehen, dass von Jetzt auf Nacher an einen Gott geglaubt hätte, ohne das man ihm davon erzählt hätte.
Übrigens ist es belanglos, wodurch eine gute Tat zustande kommt, darum geht es ja gerade hier.
Jaja. Ich habe dich nur nach der Begründung einer deiner Behauptungen gefragt. DU kannst sie nicht liefern. Fertig.;)
Habe ich bereits. Aber da es dir anscheinend nicht ausführlich genug war, gehe ich halt mehr ins Detail.
Eine gute Tat ist dadurch definiert, dass ich etwas tue, was ich eigentlich nicht tun muss, aber einem anderen Menschen / Tier / Ding in irgendeiner Weise hilft. Soweit sind wir uns doch einig? Dinge, die unter Zwang geschehen, können zwar dennoch positiv für einen anderen Menschen / Tier / Ding sein, sind aber keine gute Tat, weil ich sie dann tun MUSS und es nicht mehr auf Freiwilligkeit basiert. Sind wir uns noch einig?
Die Triebfeder für gute Taten sind in Religionen die Ge- und Verbote, die ich jetzt einfach mal als "Liebe deinen Nächsten" zusammenfasse, sonst bekomme ich die ganzen Religionen nicht unter einen Hut.
Jetzt gebe ich dir drei Beispiele für gute Taten, jeweils mit und jeweils Ohne Religionsbezug:
Mit Religionsbezug:
1. Ich mähe deinen Rasen. Begründung: Liebe deinen Nächsten
2. Ich leiste Erste Hilfe, wenn du auf der Straße einen Unfall hattest. Begründung: Liebe deinen Nächsten
3. Ich spende für Afrika. Begründung: Liebe deinen Nächsten
Ohne Religionsbezug:
1. Ich mähe deinen Rasen. Begründung: Ich bin an guter Nachbarschaft interessiert, irgendwann revanchierst du dich vielleich.
2. Ich leiste Erste Hilfe. Begründung: Ich will nicht wegen unterlassener Hilfeleistung angeklagt werden.
3. Ich spende für Afrika. Mir tun die armen "Negerlein" so leid und ich kann bei meinen Bekannten für meine Selbstlosigkeit Bonuspunkte einheimsen.
Bist du jetzt schockiert wegen der Beweggründe ohne Religionsbezug? Ich habe absichtlich die egoistischsten und moralisch verwerflichsten hingeschrieben, die mir auf Anhieb eingefallen sind. Erstaunlicherweise ist das Resultat für die, denen geholfen wurde, genau das gleiche. Und jetzt wird ganz bitter für die Religion. Der moralisch verwerflichte und egoistischste Beweggrund ist nämlich, nicht in die Hölle kommen zu wollen.
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matze1990 - 35
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:25 Uhr
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Zitat von Barbarossa80: Zitat von Kluegoe: Zitat von Barbarossa80:
Der Glauben an Gott ist auch anerzogen. Ich habe noch kein Kind gesehen, dass von Jetzt auf Nacher an einen Gott geglaubt hätte, ohne das man ihm davon erzählt hätte.
Übrigens ist es belanglos, wodurch eine gute Tat zustande kommt, darum geht es ja gerade hier.
Jaja. Ich habe dich nur nach der Begründung einer deiner Behauptungen gefragt. DU kannst sie nicht liefern. Fertig.;)
Habe ich bereits. Aber da es dir anscheinend nicht ausführlich genug war, gehe ich halt mehr ins Detail.
Eine gute Tat ist dadurch definiert, dass ich etwas tue, was ich eigentlich nicht tun muss, aber einem anderen Menschen / Tier / Ding in irgendeiner Weise hilft. Soweit sind wir uns doch einig? Dinge, die unter Zwang geschehen, können zwar dennoch positiv für einen anderen Menschen / Tier / Ding sein, sind aber keine gute Tat, weil ich sie dann tun MUSS und es nicht mehr auf Freiwilligkeit basiert. Sind wir uns noch einig?
Die Triebfeder für gute Taten sind in Religionen die Ge- und Verbote, die ich jetzt einfach mal als "Liebe deinen Nächsten" zusammenfasse, sonst bekomme ich die ganzen Religionen nicht unter einen Hut.
Jetzt gebe ich dir drei Beispiele für gute Taten, jeweils mit und jeweils Ohne Religionsbezug:
Mit Religionsbezug:
1. Ich mähe deinen Rasen. Begründung: Liebe deinen Nächsten
2. Ich leiste Erste Hilfe, wenn du auf der Straße einen Unfall hattest. Begründung: Liebe deinen Nächsten
3. Ich spende für Afrika. Begründung: Liebe deinen Nächsten
Ohne Religionsbezug:
1. Ich mähe deinen Rasen. Begründung: Ich bin an guter Nachbarschaft interessiert, irgendwann revanchierst du dich vielleich.
2. Ich leiste Erste Hilfe. Begründung: Ich will nicht wegen unterlassener Hilfeleistung angeklagt werden.
3. Ich spende für Afrika. Mir tun die armen "Negerlein" so leid und ich kann bei meinen Bekannten für meine Selbstlosigkeit Bonuspunkte einheimsen.
Bist du jetzt schockiert wegen der Beweggründe ohne Religionsbezug? Ich habe absichtlich die egoistischsten und moralisch verwerflichsten hingeschrieben, die mir auf Anhieb eingefallen sind. Erstaunlicherweise ist das Resultat für die, denen geholfen wurde, genau das gleiche. Und jetzt wird ganz bitter für die Religion. Der moralisch verwerflichte und egoistischste Beweggrund ist nämlich, nicht in die Hölle kommen zu wollen.
sehr schön argumentiert!
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel
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Kluegoe - 35
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:25 Uhr
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Zitat von Barbarossa80:
Bist du jetzt schockiert wegen der Beweggründe ohne Religionsbezug?
Diese Frage zeigt mir, dass du mich nicht verstanden hast. SOnst wäre ich als Atheist doch ein bsichen,.....bsöer als gedacht.
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nadl28 - 46
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:25 Uhr
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Ja aber wenn Du das weißt mit der Hölle und Dich dann trotzdem gegen Ihn entscheidest, was soll er da machen? Manche wollen halt nicht, um die ist er dann traurig, kann ihnen aber auch nicht helfen, denn sie wollen seine Hilfe nicht.
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Omes - 32
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:26 Uhr
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Zitat von nadl28: Ja aber wenn Du das weißt mit der Hölle und Dich dann trotzdem gegen Ihn entscheidest, was soll er da machen? Manche wollen halt nicht, um die ist er dann traurig, kann ihnen aber auch nicht helfen, denn sie wollen seine Hilfe nicht.
Helfen wobei? Sind alle meine Probleme gelöst, wenn ich an Gott glaube?
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Kluegoe - 35
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:26 Uhr
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Zitat von nadl28: Ja aber wenn Du das weißt mit der Hölle und Dich dann trotzdem gegen Ihn entscheidest, was soll er da machen? Manche wollen halt nicht, um die ist er dann traurig, kann ihnen aber auch nicht helfen, denn sie wollen seine Hilfe nicht.
Das weiß ich eben nicht. Wüsste man das wüsste man auch gleichzeitig um seine Existenz. Verdammt..du bist ja unfassbar blond....ich kann echt nicht mehr Oo
God bless you, good night.
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nadl28 - 46
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:27 Uhr
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Gott hilft jedes problem zu lösen wenn man ihn läßt.
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matze1990 - 35
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:27 Uhr
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Zitat von nadl28: Ja aber wenn Du das weißt mit der Hölle und Dich dann trotzdem gegen Ihn entscheidest, was soll er da machen? Manche wollen halt nicht, um die ist er dann traurig, kann ihnen aber auch nicht helfen, denn sie wollen seine Hilfe nicht.
Das Problem ist aber, dass es 1000 andere Religionen gibt, die auch sowas sagen.
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel
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nadl28 - 46
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:28 Uhr
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God bless you too.
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Omes - 32
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:28 Uhr
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Zitat von nadl28: Gott hilft jedes problem zu lösen wenn man ihn läßt.
Das tut er wie?
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nadl28 - 46
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Geschrieben am: 17.05.2009 um 23:29 Uhr
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Probiers aus, geh in ne christliche Gemeinde und schau es Dir selber an. Bitte Gott das er sich Dir zeigt.
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