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Forum / Bits und Bytes
Ist ein Mac PC leichter zu hacken wie ein Windows ?

bredator - 41
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Geschrieben am: 23.02.2010 um 20:36 Uhr
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Zitat von Klischeepunk: Zitat von Aaliya: Windows XP, Windows 7, Windows Vista haben alle hintereingänge wo man das Betriebssystem sofort hacken kann, wenn du deinen PC gut abgesichert hast kommt man denoch durch Profis haben da leichtes Spiel also kurz gesagt du bist nie sicher genug =C) eseiten du lässt die Stasi deinen PC dichten lach ...
Und bei Mac weiß ich von nem Freund das man durchaus auch diese Software umgehen kann um an einige Informationen oder Materielle Dinge zukommen die man sich beim hacken so erhofft ...
Keine Ahnung will auch nicht zuviel erzählen sonst heißt es gleich ich bin Kriminell ,,, grins .... Nur Ahnungslos mit aufmerksamkeitsdrang, keine sorge.
Amen, Bruder.
Ob und wie einfach ein Gerät zu "hacken" ist, hängt immer davon ab, wer diesen bedient und ggf. administriert. So ist es dann gut möglich, dass ein Windows-System um ein vielfaches sicherer ist, wenn es vom richtigen bedient wird, während ein OSX oder eine Linux-Distri einfach zu übernehmen ist, weil sie von einem inkompetenten Idioten genutzt wird, der des Komforts wegen, mal eben diverse wichtige Sicherheitsmechanismen deaktiviert oder umgeht. Von daher ist die Diskussion überflüssig, da man pauschal nichts davon beantworten kann.
Es kommt zudem überaus selten vor, dass ein OS direkt "gehackt" wird (wobei der Begriff selbst etwas unglücklich ist). Vielmehr werden die meisten Lecks durch zusätzliche Software ins System gebracht. Über diese Software wird dann der Schadcode eingeschleust. Da spielt es in vielen Fällen gar keine Rolle, welches Betriebssystem im Hintergrund läuft. Und bevor jetzt wieder einige mit der Sicherheit von Linux kommen: Stimmt, da geht es nicht sooo einfach, gehen tut es trotzdem. Vergleich dazu: Würden die Windows-Nutzer unter eingeschränkten Konten arbeiten (wie bei Linux Systemen), dann würde dort genausowenig passieren, wenn Angriffe über zusätzliche Software eingehen. Also spart euch die Luft zum atmen.
Nochmal: die Frage ist nicht pauschal zu beantworten und daher überflüssig. Nächste Frage bitte.
Lache nicht über jemanden, der einen Schritt zurück macht. Er könnte Anlauf nehmen.
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BlackRock - 48
Experte
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Geschrieben am: 23.02.2010 um 20:57 Uhr
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Zitat von bredator: Vergleich dazu: Würden die Windows-Nutzer unter eingeschränkten Konten arbeiten (wie bei Linux Systemen), dann würde dort genausowenig passieren, wenn Angriffe über zusätzliche Software eingehen.
Das wird zwar immer wieder gerne so dargestelt, ist aber nicht so einfach. Denn auf die wirklich wichtigen Daten, nämlich die persönlichen des Nutzers, hat Schadsoftware auch dann Zugriff und kann diese zerstören oder herausgeben. Zugriff auf Systemdateien ist eigentlich relativ uninteressant, denn diese lassen sich jederzeit durch Neuinstallation wiederherstellen. Die eigene Bildersammlung ist ohne Backup aber undwiederbringlich verloren. Falls irgendwo die Bankdaten im Homeverzeichnis lagen als der Virus die Platte abgegrast hat, tröstet der Schreibschutz auf /usr/bin auch wenig.
Es gab in der Vergangenheit schon viele Schädlinge die sich problemlos durch unprivilegierte Konten fortpflanzen konnten. Sämtliche Makro- und Emailschädlinge haben das alles ohne Adminrechte hinbekommen.
"It is more important that innocence be protected than it is that guilt be punished." (John Adams)
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Klischeepunk - 41
Champion
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Dabei seit 01.2005
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Geschrieben am: 23.02.2010 um 21:26 Uhr
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nja +w geht auch auf /home/username/pics von daher ;)
Wenn man vorsichtig umgeht passiert einem mit kaum einem system was.
Dieser Post wurde 2 mal ROT-13 verschlüsselt.
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