Mariusk89 - 36
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 02.2005
339
Beiträge
|
|
Geschrieben am: 06.07.2005 um 11:47 Uhr
|
|
Ich bin auch in der JFW. Is echt krass da
|
|
Sandy112 - 42
Champion
(offline)
Dabei seit 09.2004
4322
Beiträge
|
|
Geschrieben am: 06.07.2005 um 12:54 Uhr
|
|
Zitat: Nehmen wir einmal an: Sie haben vergessen sich anzuschnallen und Ihr Auto fährt mit Tempo 80 frontal auf einen Baum zu. Der Countdown der letzten Sekunde Ihres Lebens läuft in etwa wie folgt ab (Unfallforscher haben diese letzte Lebenssekunde rekonstruiert):
1,0 Sekunden: Die Bremsen haben blockiert. Sie sind starr vor Schreck. Es gibt kein Ausweichen mehr!
0,9 Sekunden: Mit weißen Knöcheln umklammern Sie das Lenkrad Ihres Fahrzeuges.
0,8 Sekunden: Noch knapp 30 cm bis zum Baum.
0,7 Sekunden: Die vordere Stoßstange und der Kühlergrill werden zermalmt.
0,6 Sekunden: Mit 80 km/h rast Ihr Körper nach vorn, Sie wiegen jetzt mehr als drei Tonnen und werden mit 20facher Schwerkraft aus dem Sitz gehoben. Ihre Beine brechen am Lenkrad in Höhe der Kniegelenke.
0,5 Sekunden: Ihr Körper löst sich aus dem Sitz, der Rumpf ist starr aufgerichtet, die gebrochenen Kniegelenke werden gegen das Armaturenbrett gepresst. Umhüllung und Stahlfassung des Lenkrades biegen sich unter Ihren Händen.
0,4 Sekunden: 60 cm des Autobugs sind total deformiert. Ihr Körper rast weiter mit 80 km/h; der Motor, fast eine halbe Tonne schwer, stößt in das Hindernis.
0,3 Sekunden: Ihre Hände, in Todesangst starr verkrallt, biegen das Lenkrad fast vertikal, die Gelenke und Unterarme brechen wie Strohhalme. Durch die andauernde Schwerkraft, werden Sie von der Lenksäule durchbohrt; Stahlsplitter dringen in den Brustkorb, reißen Löcher in die Lunge und zerfetzen die inneren Arterien. Blut dringt in die Lungenflügel ein.
0,2 Sekunden: Ihre Füße werden aus den Schuhen gerissen, das Bremspedal bricht ab, das Fahrgestell knickt in der Mitte ein. Ihr Kopf kracht gegen die Windschutzschreibe. Sie haben nicht einmal mehr Zeit zu schreien.
0,1 Sekunden: Das Auto krümmt sich, die Sitze haben sich aus der Verankerung gelöst, schnellen nach vorne und pressen Ihren Brustkorb unbarmherzig gegen die gesplitterte Lenksäule. Blut schießt Ihnen aus dem Mund; durch den Schock bleibt Ihr Herz stehen.
0,0 Sekunden: Sie leben nicht mehr!
Genau DAS ist dieser Text...
Es ist ganz egal was du tust - solange du dich selbst dabei nicht vergisst...
|
|
Mariusk89 - 36
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 02.2005
339
Beiträge
|
|
Geschrieben am: 06.07.2005 um 12:56 Uhr
|
|
Den Text hab ich mal im Radio ghört.... Das war echt brutal, wie der den vorglesen hat
|
|
Justinga - 40
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 04.2003
141
Beiträge
|
|
Geschrieben am: 12.07.2005 um 13:19 Uhr
|
|
Zitat: das schlimmst was bei so einem unfall ist, wenn es der eigenen kamerad ist, den man dann heraus holen muss!...
...Ich glaub so was ist das schlimmste was einem Feuerwehrmann /frau passieren kann
Bei unserer Stützpunktwehr war es vor ein paar Jahren nicht anderst. Alarmierung an Heilig Abend, Autounfall mit mehreren Verletzten z.T. tödlich. Als die Wehr eintraf mussten sie feststellen das 2 ihrer Kameraden sich in dem Autowrack befanden und nicht mehr zu retten waren.
Deshalb bin ich in solchen Situationen froh das ich in einer kleiner Ortsfeuerwehr bin und wir bisher bei VU nicht ausrücken.
|
|
Mariusk89 - 36
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 02.2005
339
Beiträge
|
|
Geschrieben am: 13.07.2005 um 11:12 Uhr
|
|
To, der eine Tote aus dem Auto da am Sa war aus Teuringshofen. Der hatte noch 500 Meter ans Haus....
|
|
2sexy4nick - 37
Experte
(offline)
Dabei seit 06.2005
1144
Beiträge
|
|
Geschrieben am: 13.07.2005 um 12:00 Uhr
|
|
Zitat: Ich hab mal ne sau gute Seite von ner freiwilligen Feuerwehr gesehn. Des Intro der Seite hat die letzte Sekunde eines Menschenlebens beschrieben wenn man mit glaub 70km/h auf nen Baum fährt. Kenn jemand zufälligerweisse die Seite?
^^kenn ich auch
aber jetzt mal direkt an supersabi gerichtet:
was findest du toll an nehm assi-haufen der immer so tut wie wenn man beste freunde wär aber dann im hinterkopf immer irgendwas ausheckt um dir eins reinzuwürgen.der komplette jf-haufen in söflingen is fürn arsch.kuck dir mal jenny an!was tut sie für dich?nichts!was tut sie für die gemeinschaft die dasein mpsste?nichts!
was war damals als anki gekommen ist?sie hat den truppführer bei der aufführung machen dürfen obwohl sie keinen plan hatte.und die leute die wussten wies funktioniert standen beim zukucken.und da wundern sich die aktivenb das die vorführung fürn arsch war und nichts wirklich geklappt hat ausser das des holz auto komplett abgefackelt isch?
also ich weiß nich was du daran toll findest!
ich sag ned das der überall so ist aber da wo wir sind/waren is des alles andere als ne gemeinschaft
|
|
supersabi - 34
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 02.2005
82
Beiträge
|
|
Geschrieben am: 30.07.2005 um 19:16 Uhr
|
|
Aba da kann doch ich nix dafür, oder?? Aba bis sich des geändert hat, da kannsch lange warten, denk ich! Beid er Vorführung als Anki Gruppenführer war, des hab i ned mit bekommen, weil i da ja ganz neu war! Ok, so neu au wieda ned! Aba des was du sagsch stimmt schon irgendwie ...
|
|
dulm - 41
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 01.2005
195
Beiträge
|
|
Geschrieben am: 13.08.2005 um 01:10 Uhr
|
|
Zitat: Ja, diese Seite mit der Beschreibung der letzten Sekunde eines Menschenlebens kenne ich auch. Ist schon heftig zu lesen... Aber die Adresse weiß ich jetzt leider auch nicht mehr...
Die Adresse ist www.feuerwehr-kirchentellinsfurt.de
|
|
jonny1990 - 36
Profi
(offline)
Dabei seit 03.2005
615
Beiträge
|
|
Geschrieben am: 13.08.2005 um 09:44 Uhr
|
|
Das hier ?
An dieser Stelle möchten wir Sie mit dem ganzen Schrecken und Leiden eines Verkehrsunfalles konfrontieren.
Deshalb möchten wir an dieser Stelle über die gesamte Dramatik und auch die Grausamkeit eines Unfalles berichten. Besonders ansprechen wollen wir unsere jugendlichen Mitbürger im Alter zwischen 15 und 24 Jahren. Denn auf diese entfallen nicht weniger als 48 Prozent aller Verkehrsunfälle mit Personenschaden.
Die häufigste Unfallursache ist überhöhte Geschwindigkeit; bei einem Drittel aller Fälle ist Alkohol im Spiel. An einem Freitag ereignen sich statistisch gesehen die meisten Unfälle mit Sachschäden, "todsicher" - im traurigsten Sinne des Wortes - ist man an einem Samstag zwischen 15 und 21 Uhr unterwegs. Der "Hauptdarsteller" heißt Friedrich, doch genauso gut könnte er anders heißen - vielleicht genauso wie ...?
Sekunde Null
Friedrich fährt 90 km/h. Sein Auto wiegt 1.200 kg. Bei diesem Tempo stecken im Auto 38.226 kg Translationsenergie (nach vorne in Fahrtrichtung strebende Wucht). Das entspricht der Wucht einer aus 2.000 Meter Höhe abgeworfenen 250 kg Bombe, die mit einer Kraft (Gewicht) von 100 bis 300 Megapond (1 Megapond=1.000 kg) auf hartes Pflaster knallen würde.
Friedrich tut von sich aus noch 2.230 kg Energie hinzu, weil er 70 kg wiegt und auch 90 km/h fährt. Soeben fährt er gegen einen Baum.
Sekunde 0,1
Das Zehntel einer Sekunde ist vorbei. Stoßstange und Kühlergrill sind eingedrückt, die Motorhaube beginnt sich zu kräuseln.
Der Wagen hat etwa 5 km/h an Fahrt verloren. Friedrich fühlt sich deutlich nach vorne gedrängt. Neben seinem Gewicht, das mit 70 kg im Polster sitzt, hat er nun auch ein Gewicht nach vorne von 170 kg. Friedrich macht die Beine steif, um dieser Neuigkeit im wörtlichen Sinn entgegenzutreten. Und er drückt gegen das Lenkrad, damit es ihn nicht aus dem Sitz hebt.
Mit den Beinen stemmt er rund 156 kg ab, mit den Armen stemmt er auch so 30 bis 35 kg. Er hätte nie geglaubt, daß er so stark ist, aber es gelang ihm, noch sitzen zu bleiben.
Da kommt der zweite harte Stoß. Noch ehe er sich besinnen kann, ist sie vorbei, die
Sekunde 0,2
Die etwas härteren Teile des Fahrzeuges, Radaufhängung und Kühler, sind soeben am Baum angekommen; die Verbindungen mit dem Wagen reißen ab, denn der übrige Wagen fährt noch sehr schnell, insbesondere hinten mit dem Kofferraum.
Friedrich fühlt jetzt einen mächtigen Schlag auf den Beinen, denn der Teil des Wagens, gegen den er sich mit den Füßen stemmt, wurde soeben auf etwa 60 km/h abgebremst. Mit den Beinen stemmt er 350 bis 420 kg ab. Wollte er jetzt noch sitzen bleiben, müßte er mit den Armen 220 kg am Lenkrad abstemmen, aber das schafft er doch nicht.
Seine Kniegelenke geben nach, sie brechen einfach knirschend oder springen aus dem Gelenk. Und deutlich spürbare Gewalt zieht ihn mit seinem Gewicht von rund 140 kg auf einer Kreisbahn nach oben in die Ecke der Sonnenblende. Alles in allem verteilt Friedrich zurzeit insgesamt 413 kg Eigengewicht auf seine Gliedmaßen.
Sekunde 0,3
Friedrich hat jetzt ein etwas leichteres Schicksal: Er ist mit Fliegen beschäftigt, er ist noch unterwegs zu den Hindernissen.
Seine gebrochenen Knie kleben am Armaturenbrett, mit den Händen hält er fest das Lenkrad, das sich unter seinem Griff elastisch biegt, und ihn um weitere 5 km/h abbremst.
Sekunde 0,4
Friedrich ist noch immer unterwegs, sein Becken stößt gegen den Lenkradkranz. Friedrich ist in diesem Moment nur etwa 100 kg schwer. Die Lenksäule biegt sich unmerklich nach oben. Da kommt der furchtbare Moment, indem der schwerste und stabilste Teil des Wagens, der Motor, an den Baum kracht.
Sekunde 0,5
ist soeben vorbei. Motor und Friedrich stehen still. Nur der Kofferraum fährt noch mit 50 oder 60 km/h. Die Seitenwände des Wagens überholen sich selbst. Die Hinterräder bäumen sich hoch auf, zwei drei Meter hoch. Aber der Wagen interessiert uns jetzt nicht:
Was ist mit Friedrich in dieser Zeit passiert? Friedrich kam im Verlauf einer Zehntelsekunde zum Stillstand.
Sein Gewicht wuchs auf 973 kg an. Mit dieser erbarmungslosen Gewalt wurde er auf die Lenksäule geschleudert. Das Lenkrad, an dem er sich noch immer fest hielt, brach unter dieser Stoßkraft zusammen wie eine morsche Brezel. Mit der Kraft von rund 870 bis 920 kg (je nach Stärke des Volants) dringt die Lenksäule als stumpfe Lanze in seine Brust.
Gleichzeitig rammt der Kopf mit einem betäubenden Schlag die Windschutzscheibe. Hätte sich Friedrich nicht mit so übermenschlicher Kraft am Lenkrad fest gehalten, dann würde er vielleicht auch 1.300 kg schwer geworden sein, in diesem Moment. Und dabei wären ihm die festgeschnürten Schuhe von den Füßen geflogen.
Noch eine oder zwei Zehntelsekunden, dann ist Friedrich tot.
Nach sieben Zehntelsekunden steht der Wagen still. Das Unglück ist vorbei.
Sagen sie einmal "einundzwanzig" das ist eine Sekunde. Und nun sagen sie "zwanzig": Das ist die Zeit in die Ewigkeit für Friedrich gewesen...
|
|
nichtomar - 34
Profi
(offline)
Dabei seit 03.2005
549
Beiträge
|
|
Geschrieben am: 13.08.2005 um 12:46 Uhr
|
|
langweilig !!!
https://epetitionen.bundestag.de/index.p hp?action=petition;sa=details;petition=4 958
|
|
Downfire - 38
Experte
(offline)
Dabei seit 08.2005
1637
Beiträge
|
|
Geschrieben am: 14.08.2005 um 01:33 Uhr
|
|
Ich bin noch bei der JF Ulm-Innenstadt
Hifi ist eine Lebenseinstellung
|
|
dulm - 41
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 01.2005
195
Beiträge
|
|
Geschrieben am: 15.08.2005 um 14:02 Uhr
|
|
ja, das ist der Text
|
|
Pierros - 38
Champion
(offline)
Dabei seit 12.2004
2571
Beiträge
|
|
Geschrieben am: 18.08.2005 um 13:47 Uhr
|
|
Die hab ich bis jetzt noch nie gebraucht!
Söflingen 4-Ever!!!
|
|
2sexy4nick - 37
Experte
(offline)
Dabei seit 06.2005
1144
Beiträge
|
|
Geschrieben am: 18.08.2005 um 13:49 Uhr
|
|
Zitat: Die hab ich bis jetzt noch nie gebraucht!
du bisch eh schon verbrannt
|
|
Pierros - 38
Champion
(offline)
Dabei seit 12.2004
2571
Beiträge
|
|
Geschrieben am: 18.08.2005 um 14:00 Uhr
|
|
Zitat: Zitat: Die hab ich bis jetzt noch nie gebraucht!
du bisch eh schon verbrannt 
immer noch besser wie gehirn verbrannt!
Söflingen 4-Ever!!!
|
|