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Forum / Campusleben, Job und Karriere

Bewerbungen richtig schrieben?

hsv56 - 39
Anfänger (offline)

Dabei seit 04.2015
4 Beiträge
Geschrieben am: 02.07.2015 um 17:11 Uhr

Ich bin vor ein paar tagen von der schule abgegangen und jetzt geht für mich das große bewerbungsschreiben los, ich will jedoch vorher sicherstellen das ich eine vollständige und richtig strukturierte bewerbung schreibe.
Daher habe ich gehofft hier informationen und tipps zum richtigen schreiben einer bewerbung erlangen zu können.
Ein wenig sind wir das natürlich schon in der schule durchgegangen, jedoch ist da leider nicht allzu viel hängen geblieben.

Vielen dank im vorraus ! :)
Barmonster - 34
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
3881 Beiträge

Geschrieben am: 02.07.2015 um 17:28 Uhr

Ganz wichtig: Rechtschreibung (das schließt Groß- und Kleinschreibung mit ein!). Auch sehr wichtig: keine Massenbewerbung schreiben, wo du dann einfach nur noch den Empfänger austauscht. Informiere dich über die Firma, bei der du dich bewirbst. Es gibt dafür ein sehr mächtiges Werkzeug, das nennt sich "Google". Das hilft dir übrigens auch dabei herauszufinden, wie man richtig Bewerbungen schreibt :-P

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Viele Leute sind verwirrt, wenn ein Satz anders endet als man Rübenmus!

facepalm_ - 31
Champion (offline)

Dabei seit 10.2007
7192 Beiträge

Geschrieben am: 02.07.2015 um 18:47 Uhr
Zuletzt editiert am: 02.07.2015 um 18:49 Uhr

Eigentlich sollte man Dir nun vorschlagen:

- Schreibe das ganze Stellen-bezogen (kein reines Herunterbeten des Lebenslaufs)
- Denk Dir einen guten Einleitungssatz aus (mit großem Interesse bewerbe ich mich auf...*schnarch*)
- Sie zu, dass deine Referenzen stimmen

Mein Rat: Alles nicht so wichtig bzw. wird gnadenlos überbewertet. Dann bist nur einer von vielen.

Nutze die Zeit lieber um Kontakte zu knüpfen. z. B. Portale wie XING oder frag Bekannte ob sie jemanden kennen. Sehr viele Stellen gehen heute über Vitamin B weg. Da werden Stellen ausgeschrieben, dabei steht die Besetzung eigentlich schon längst fest. Muss man halt von Rechtswegen machen.

Kannst natürlich zusätzlich Bewerbungen schreiben. Das solltest Du sogar. Aber ich würde wetten, dass Du zu 99,9% durch eine Bewerbung nicht zum Ziel kommst. Und wenn doch, erst nach unzähligen.

Ich bin bisher immer an meine Jobs gekommen, weil ich zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort war, durch reines Glück, weil ich jemanden kannte, der jemanden kannte usw. Durch eine klassische Bewerbung bin ich damals nur an meine Ausbilungsstelle gekommen. Alles danach lief über andere Wege.

Daher immer zweigleisig fahren. Der klassische Weg Bewerbung -> Einladung zum Gespräch ist out.

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When words fail to describe the dismay, there is always -> facepalm

Barmonster - 34
Champion (offline)

Dabei seit 07.2005
3881 Beiträge

Geschrieben am: 02.07.2015 um 19:13 Uhr

Zitat von facepalm_:

Eigentlich sollte man Dir nun vorschlagen:

- Schreibe das ganze Stellen-bezogen (kein reines Herunterbeten des Lebenslaufs)
- Denk Dir einen guten Einleitungssatz aus (mit großem Interesse bewerbe ich mich auf...*schnarch*)
- Sie zu, dass deine Referenzen stimmen

Mein Rat: Alles nicht so wichtig bzw. wird gnadenlos überbewertet. Dann bist nur einer von vielen.

Nutze die Zeit lieber um Kontakte zu knüpfen. z. B. Portale wie XING oder frag Bekannte ob sie jemanden kennen. Sehr viele Stellen gehen heute über Vitamin B weg. Da werden Stellen ausgeschrieben, dabei steht die Besetzung eigentlich schon längst fest. Muss man halt von Rechtswegen machen.

Kannst natürlich zusätzlich Bewerbungen schreiben. Das solltest Du sogar. Aber ich würde wetten, dass Du zu 99,9% durch eine Bewerbung nicht zum Ziel kommst. Und wenn doch, erst nach unzähligen.

Ich bin bisher immer an meine Jobs gekommen, weil ich zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort war, durch reines Glück, weil ich jemanden kannte, der jemanden kannte usw. Durch eine klassische Bewerbung bin ich damals nur an meine Ausbilungsstelle gekommen. Alles danach lief über andere Wege.

Daher immer zweigleisig fahren. Der klassische Weg Bewerbung -> Einladung zum Gespräch ist out.


So isses. Vitamin B war schon immer hilfreicher als das beste Bewerbungsschreiben. Ich hab in meinem Leben eine Bewerbung geschrieben (2 wenn man die Zivistelle mitzählt), aber einen Job hat sie mir nicht gebracht.

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Viele Leute sind verwirrt, wenn ein Satz anders endet als man Rübenmus!

weedLy - 25
Anfänger (offline)

Dabei seit 12.2012
4 Beiträge
Geschrieben am: 02.07.2015 um 23:10 Uhr

Schön wie ihr seine Motivation in Grund und Boden zerstört…

1. Um deine Motivation wieder aufzubauen:
Ich hab mich auch nur auf 2 Stellen beworben und hatte dann doch freie Wahl^^ und das sogar auch bei nem großen und durchaus bekannten Betrieb hier in Ulm/Neu-Ulm, wovon eigentlich jeder weiß, dass man nur durch Kontakte reinkommt. Dummes Geschwätz von den Vorpostern. ^^ man darf nur nicht komplett unterqualifiziert sein und muss denen vermitteln, dass man die Stelle wirklich will und sich anstrengt. Und wenn ihr meint das war Zufall, dann noch die Info dazu: ich war Schulabbrecher und war n Jahr zuhause bis ich mich beworben hab.

2. Schreib die Bewerbung weitgehend ehrlich und in gehobenem Sprachstil, das heißt soviel wie: Schreib wenns sein muss auch ne Schwäche von dir rein. Im Endeffekt muss aber ne gut geschriebene, ausgeglichene Bewerbung rauskommen, bei der man nicht denkt "die ist komplett erlogen bzw. schön geschrieben", und bring auf jeden Fall positiv ein, wie du dazu gekommen bist, dich dort zu bewerben. Und dass es dir dort auch nach längerer Recherche sehr gut gefallen wird.
Es sollte wie ein leicht lesbarer, fehlerfreier Aufsatz sein. Schau dir wie schon erwähnt wurde im Internet Musterbeispiele an und versuch je nach der zu bewerbenden Branche den Sprachstil anzupassen


johan83 - 36
Anfänger (offline)

Dabei seit 09.2015
3 Beiträge
Geschrieben am: 28.09.2015 um 15:25 Uhr

Meine Erfahrung ist, dass du nicht übertrieben formell und "korrekt" sein solltest. Das kommt natürlich etwas auf den Arbeitgeber und die Stelle an aber wenn du dein eigenes Ding machst, wird das oft gewürdigt. Es passiert sehr schnell, dass du alles machst wie es jeder macht und es wird dann immer schwerer sich abzuheben.

Zum Beipiel einfach mal ne andere Anrede und einen anderen Abschluss als üblich nutzen. Und du musst nicht zu exzessiv mit der Kommasetzung werden. Im ersten Satz würde ich empfehlen ganz klar zu sagen, was dich auf diese Bewerbung gebracht hat und warum du die Stelle unbedingt möchtest. Und der Satz muss aus dir kommen, nicht von Google.
Kayoo - 44
Anfänger (offline)

Dabei seit 01.2016
4 Beiträge
Geschrieben am: 13.01.2016 um 17:02 Uhr

Ich denke, dass es keine Musterlösungen für Bewerbungsschreiben gibt. Jedes Unternehmen hat eine eigene Phillosophie und nicht immer sind die klügsten Köpfe auch automatisch erste Wahl.
raubelefant - 34
Champion (offline)

Dabei seit 11.2009
2425 Beiträge

Geschrieben am: 03.04.2016 um 23:00 Uhr

meine Letzten bewerbungen gingen alle über Email.
ordentliches anschreiben in Textfeld
geschütze PDFs mit unterlagen als anhang

es bietet sich auch was zu schreiben wie : lasse ich ihnen motiviert meine bewerbung zukommen.
oder so öhnlich

Odi profanum vulgus et arceo-Ich verachte den ungebildeten Pöbel und meide ihn

namnam123 - 31
Champion (offline)

Dabei seit 10.2015
2517 Beiträge

Geschrieben am: 03.04.2016 um 23:25 Uhr
Zuletzt editiert am: 03.04.2016 um 23:33 Uhr

Zitat von raubelefant:

es bietet sich auch was zu schreiben wie : lasse ich ihnen motiviert meine bewerbung zukommen.
oder so öhnlich


Eher so ähnlich. Sowas wie "motiviert" ist doch selbstverständlich. Das sind leere Worte, mit denen man die Leute von der Arbeit abhält. Natürlich ist man irgendwie motiviert, wenn man sich bewirbt. Die Motive sind da erst mal schnurz. Ich muss auch immer schmunzeln, wenn Leute als Eingangssätze grenzorgasmische Phänomene beschreiben, als sie die Stellenbeschreibung gesehen haben. Genauso unnötig wie haltlose und übertrieben positive Arbeitsmenschbekundungen seiner selbst oder Auflistungen von Praktika aus vergangenen Jahrhunderten oder VHS-Zertifikaten über Selbstorganisation. Oder erfundene Hobbies wie Lesen und Reisen (Alanya 2011). Erstens blamiert das und zweitens glaubt's niemand.

Edit: habe gerade den Tipp der Specialbewerbung einer meiner Vorredner gesehen. Finde ich nicht optimal. Bewirbst du dich nicht gerade als Texter oder Animateur, sind fancy Anreden oder flockige Wendungen schlichtweg infantil. Ich würde dir dann eher peinliches Unvermögen als Esprit unterstellen, müsste ich das bewerten. Man darf als Personaler schon erwarten, dass ein Bewerber weiß, was vorherrschende Etikette und Seriosität bei Bewerbungen bedeuten.

Wenn man sich da nicht sicher ist, welches Klientel welche Inhalte verlangt, sollte man einfach über seinen Schatten springen und jemanden fragen, der so wirkt, als wäre er intelligent und mit der Materie entfernt vertraut.

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namnam123 - 31
Champion (offline)

Dabei seit 10.2015
2517 Beiträge

Geschrieben am: 04.04.2016 um 11:49 Uhr
Zuletzt editiert am: 04.04.2016 um 12:54 Uhr

Zitat von weedLy:

Schön wie ihr seine Motivation in Grund und Boden zerstört…

1. Um deine Motivation wieder aufzubauen:
Ich hab mich auch nur auf 2 Stellen beworben und hatte dann doch freie Wahl^^ und das sogar auch bei nem großen und durchaus bekannten Betrieb hier in Ulm/Neu-Ulm, wovon eigentlich jeder weiß, dass man nur durch Kontakte reinkommt. Dummes Geschwätz von den Vorpostern. ^^ man darf nur nicht komplett unterqualifiziert sein und muss denen vermitteln, dass man die Stelle wirklich will und sich anstrengt. Und wenn ihr meint das war Zufall, dann noch die Info dazu: ich war Schulabbrecher und war n Jahr zuhause bis ich mich beworben hab.

2. Schreib die Bewerbung weitgehend ehrlich und in gehobenem Sprachstil, das heißt soviel wie: Schreib wenns sein muss auch ne Schwäche von dir rein. Im Endeffekt muss aber ne gut geschriebene, ausgeglichene Bewerbung rauskommen, bei der man nicht denkt "die ist komplett erlogen bzw. schön geschrieben", und bring auf jeden Fall positiv ein, wie du dazu gekommen bist, dich dort zu bewerben. Und dass es dir dort auch nach längerer Recherche sehr gut gefallen wird.
Es sollte wie ein leicht lesbarer, fehlerfreier Aufsatz sein. Schau dir wie schon erwähnt wurde im Internet Musterbeispiele an und versuch je nach der zu bewerbenden Branche den Sprachstil anzupassen



1. Es ist nicht wie bei dir als Gesamtkrösus die Regel (deine steile Karriere zuvor in allen Ehren, aber das vermittelt dem Jungen ein falsches Bild dessen, was teilweise erwartet wird. Du hattest evtl. einfach Glück und warst zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort), dass man nach 2 Bewerbungen (und mit diesem Werdegang) umgehend eine Lehrstelle findet. Ich hatte mich damals mit nem "Einwandfreizeugnis" bei einem namhaften Unternehmen in AA beworben (da gibt's nur 2 im Grunde) und meine Bewerbung wurde ungeöffnet (das weiß ich durch "Kontakte") abgelehnt, da der Sohn eines dort tätigen Abteilungsleiters die Stelle bereits hatte, bevor die Bewerbungsphase losging. Später war's einfacher, da habe ich eben diese Stelle dankend abgelehnt. Hätte ich mich in meiner allumfassenden Weisheit also auf exakt "ich bin gut, wenn ich mich gut präsentier, müssen die mich nehmen" verlassen, dann hätte ich einige Zeit etwas mehr Freizeit gehabt als gewünscht. Das ist folglich kein so toller Tipp mit "chill mal". Ein paar Stunden Mühe, um mehr Unternehmen zu erreichen, schaden also niemals für Berufsanfänger. Wenn man bereits ne Stelle hat und "vielleicht mal was anderes machen will", dann ist das etwas völlig anderes.

2. Ich würde niemals eine Schwäche in die Bewerbung reinschreiben - wieso rätst du ihm das? Diese Standardthemen kommen frühestens auf den Tisch, wenn die Bewerbung den Sachbearbeiter erreicht und dieser seinen Fragenkatalog mit dir durchgeht. Darauf sollte man sich als Schulabgänger vorbereiten, um das Ganze etwas euphemistisch zu verpacken - nicht übertrieben gelogen. Wenn man ein Problem mit Rechtschreibung hat, darf man das auch ruhig ehrlich beantworten. Als Kaufmann ist das dann evtl. schwer im Job, als Mechaniker evtl. weniger dramatisch. In einer Bewerbung führt das bewusste Nennen von Schwächen nur dazu, dass man unsicher wirkt und sich vorab für Dinge entschuldigt, die andere Menschen genau so "falsch" machen. Problem: Die anderen schreiben das aber nicht in die Bewerbung. Das beeindruckt doch niemanden, wenn man entwaffnend/blöd ehrlich ist. Es sei denn: eine Qualifikation wird explizit gefordert und man hat dort gravierende Defizite (Rechtschreibschwäche o. Ä.), ist aber bereits dabei, ihrer Herr zu werden. Das wirkt dann wieder positiv. Aber pauschal zu sagen: übrigens kann ich das nicht sonderlich, aber das mache ich mit meinem Charme wett: ogschickt, wenn nicht gar dämlich.

3. Es interessiert niemanden, wie du positivst beschreibst, dass du die Bewerbung mit großer Freude und fast vom Stuhl kippend in der Wochenpost gesehen hast und deine Mutter dir sagte: GEIL, JUNGE! DA SUCHEN SIE EINEN FLASCHNER! Das wird wohl auf 95 % aller Bewerber zutreffen. Wenn du's von deinem Onkel weißt, der bereits dort arbeitet: gut, schreib das. Sonst lass "mit größtem Entzücken las ich Ihre Stellenanzeige...". Das entzückt niemanden und der angehende Chef ist auch nicht so blöd das zu glauben. Vielleicht hast du dich einfach schlecht ausgedrückt und du meintest, er solle darstellen, dass man der Stelle positiv gegenübersteht. Klar, das schon.

4. Rechtschreibung und zeitgemäße Ausdrucksweise/Stil sind sexy. Und es ist nicht immer die beste Wahl, das zur Korrektur seiner Mutter vorzulegen, die sich seit 20 Jahren nirgends mehr beworben hat und "Hochachtungsvoll" als den Gipfel der Höflichkeiten sieht. Eher die berufstätige Cousine ausm Büro, die sich mit Schriftverkehr auskennt und weiß, was so up to date ist.

5. Im Grunde ist es doch einfach. Mal scharf überlegen, worauf ein Handwerksbetrieb, Industrieunternehmen, eine Werbeagentur ein Auge wirft und sich dementsprechend "passend" präsentieren. Dass man als Schulabgänger nicht mehr als Hobbies und Praktika oder Ferienjobs und vertiefte Interessen in einige Themen vorweisen kann, ist jedem klar. Man erwartet also nicht mehr, aber auch nicht unbedingt weniger von einem Schüler, als eine auf das Unternehmen (btw. wird das Unternehmen nicht beworben, du bewirbst dich selbst) abgestimmte, saubere, mit Sorgfalt erstellte und fehlerfreie nette kleine Bewerbung. Keine Lobeshymne und keine angepasste Profbewerbung ohne den Part Berufserfahrung/Skills.

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HesBackAgain
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Geschrieben am: 04.04.2016 um 13:04 Uhr

Sehr gut zusammengestellt, wie ich finde. :)
Bei einer Bewerbung ist es nicht weniger wichtig, sich mit der Firma selbst, bei der man sich bewirbt, einschlägig zu befassen. So entsteht auch der Eindruck, dass das Geschäft wichtig für den Bewerber ist und diese/r sich mit den Aufgaben, die dann eventuell auf ihn/sie zukommen, identifizieren kann. Das heißt, Produkte, Portfolio, Geschichte. Und nicht nur, was es da für hübsche Schnecken in der Buchhaltung gibt ;-)
HesBackAgain
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Zitat von guylncognito:

Ich verstehe nicht, wieso man sich immer von den anderen abheben will bzw. muss. Wenn man sich nicht gerade als Profi-Fussballer oder Rockstar bewirbt, ist Konformität doch gerne gesehen.


Alle Bewerbenden stehn im Wettbewerb zueinander.
Das kann man aber nur wissen, wenn man selbst, nicht nur für den Pizzakurier von nebenan, Bewerbungen schreibt oder Hartzer Pausen einlegt, um sich Sozialbeiträge wieder "auszahlen zu lassen", nicht wahr, Husolo?
namnam123 - 31
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Geschrieben am: 04.04.2016 um 13:12 Uhr
Zuletzt editiert am: 04.04.2016 um 14:23 Uhr

Zitat von HesBackAgain:

Sehr gut zusammengestellt, wie ich finde. :)
Bei einer Bewerbung ist es nicht weniger wichtig, sich mit der Firma selbst, bei der man sich bewirbt, einschlägig zu befassen. So entsteht auch der Eindruck, dass das Geschäft wichtig für den Bewerber ist und diese/r sich mit den Aufgaben, die dann eventuell auf ihn/sie zukommen, identifizieren kann. Das heißt, Produkte, Portfolio, Geschichte. Und nicht nur, was es da für hübsche Schnecken in der Buchhaltung gibt ;-)


Denkfehler. Hübsche Schnecken - Buchhaltung. Kann ja mal vorkommen.

Edit: gerade "Bewerbungen sind out" gesehen. Ja. Nein. Kommt drauf an. Manche Leute können keine Kontakte knüpfen, weil sie nicht entsprechende Leute kennen. Meine Stellen bislang: alle fremd, Initiativbewerbungen. Kommt auch sehr auf die Stelle an. Der Rat an sich ist aber gut: WENN du jemanden kennst, der jemanden kennt, dann grab denjenigen an. Eh klar. Eine Bewerbung gibt man dann meistens trotzdem noch ab, das geht nicht immer über "dr Karle kennt da Jonga vom Schneider's Manne, der dät's macha.".

Ich frag mich gerade aus heiterem Himmel: All diese Tipps gibt es doch en masse, semantisch und gestalterisch einwandfrei aufbereitet im Internet von kundigen Rentencountdownfachlehrerinnen des Berufskollegs sogar mit Vorlagebeispielen für jede erdenkliche Berufsgruppe. Why, oh why...
HesBackAgain
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Geschrieben am: 04.04.2016 um 13:15 Uhr

Hätte auch schreiben können: Cheffes privaten Panamera putzen dürfen... :-D
What so ever...
HesBackAgain
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Geschrieben am: 08.04.2016 um 21:25 Uhr

Fühlst Du dich bei Deiner Sozialschmarotzerei ertappt? :-D
Armes Würstchen.
VRDRBR - 32
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Geschrieben am: 08.04.2016 um 22:47 Uhr

Zitat:

Setzt du beim Verfassen solcher Knaller eigentlich auch ein Monokel und Doktorhut auf?


vermutlich manipuliert er an sich selbst herum.

soll jetzt aber auch kein front sein mois. bitte hier keinen erdogan pullen.

forengepeitsche bis zur extase

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