Traumlos vor Sehnen
bemess' ich die Leere
mit zagenden Schritten.
Sumpf tiefster Trübnis
verschlingt meine Worte,
kein Trost dringt herein.
Tosende Wellen
mit schäumender Krone
ertränken mein Bitten.
Grab' mich durch Höhlen
voll schwarzer Gedanken
und find' kein Daheim
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Meinen Kommentar dazu hast du ja schon empfangen. Dennoch schreibe ich hier ein kurz angebundenes "wunderschön", um das gedicht innerhalb des forums etwas höher stehen zu lassen. damit hoffe ich, dass dieses werk noch einigen lesern zugänglich wird. es wäre schade, ein solches werk in den abgrund zu stoßen, da hier doch soviel totalschrott und grottenschlechter mist durch den forenbereich "poesie und lyrik" schwirrt.
wenn 2*3 10, und 4*8 48 ist, wie viel ist dann 3*7?
Ben_Antilles - 36
Profi
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Geschrieben am: 18.07.2007 um 19:27 Uhr
Sehr interessantes Gedicht, die Melancholie einmal auf andere Art und Weise ausgedrückt, als nur mit Worten, es stecken Gefühle dahinter, dene tiefsten Gedanken. Wundervoll!