Geschrieben am: 04.01.2007 um 14:31 Uhr Zuletzt editiert am: 04.01.2007 um 16:00 Uhr
Dieses Gedicht ist mehr beim surfen gekommen, es beschreibt nur nen Bild!
Ein heller Vollmond scheint,
die wolken ziehen sich zusammen,
fernab, ein kind weint
in der kirche erklingt nur ein Amen,
ein schwarzes wesen geht durchs Moor,
so einsam wie er selbst und sein auftrag!
In der kirche wird ein trauerlied gesungen, von einem Chor
über einen Toten, ohne trage.
der auftrag ist erledigt,
blut auf der Sense,
und es gibt keine Reue in seinen augen zu erleben.
Dem Totems ende,
es muste kommen,
denn es war Schicksal.
(es wurde von Gott bestimmt!)
zimelich geil...aber der schluß ist irgendwie... da fehlt irgendwas...
mein ende was ich als erstes geschrieben hab, passte net mehr ins reimschema...also hab ichs weggelassen. außerdem regt das offne ende zum nachdenken an, was danach kommt!
ich meine halt das mit es wurde von gott bestimmt... das ist es was mir das offene ende nimmt...mir würde das mit dem shcicksal vollkommen ausreichen...aber hey es ist dein gedicht und meine meinung...zwei sachen die sich in deinen augen nicht vereinbaren lassen