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Forum / Poesie und Lyrik
Wie Dackel Walter schwul wurde (und nebenbei noch die Welt rettete)

strobelmann - 45
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 11.2004
43
Beiträge
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Geschrieben am: 28.11.2004 um 07:13 Uhr
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Einst begab es sich, dass die Welt dem Untergang geweiht war. Der letzte grosse Krieg, der Krieg um das Wasser,
hatte den größten Teil der Menschheit nach dem verhehrenden letzten Atomschlag der Supermächte nahezu ausgerottet.
Die Welt war übersät mit Kratern der totbringenden Bomben und die Bäume standen kahl und leblos vereinzelt über die weite
Steppe eines einstmals so blühenden Planeten. Der Himmel war verdunkelt durch den aufgewirbelten Staub eines höllischen
Infernos, das das Überleben sichern sollte.
An einem dieser Tage dieser Zeit, lugte ein trauriges Augenpaar aus einer Felsspalte hervor. Ein bedauernswertes Geschöpf
trat aus seiner Höhle in die Überreste der grau umwobenen Welt. Ein Geschöpf ohne Hoffnung, kämpfend um das nackte
Überleben. Ein sinnloses Überleben. Seine trockene Nase suchte den Boden nach Wurzeln ab, denn das Gras war schon
lange verdorrt. Es fühlte sich einsam. Das letzte Wesen seiner Sippe. Seine langen Schlabberohren schleiften durch den
Staub, der sich mal wieder über Nacht vor seiner Höhle angesammel hatte. Vier kleine, knochige Beinchen scharten
hoffnungsvoll in der Einöde, in Gedanken bei besseren Tagen. Es war der Dackel Walter.
Walter fand auch an diesem Tage wieder nichts, um seinen Hunger zu stillen. Erschöpft kehrte er der leblosen Weite den
Rücken zu und begab sich wieder in seine Höhle.
Doch auf einmal hörte er auf der anderen Seite ein selsames Geräusch, das ihm wie ein Lachen vorkam. Neugierig lief er dem
Kichern entgegen und hinter der Höhle, auf einem von Termiten zerfressenen Baumstamm sah er eine kleines, grünes Wesen
sitzen, das sich über das Elend der Welt und die Verendung der Tierwelt prächtig zu amüsieren schien.
"Wer bist du?" fragte Walter das Wesen, "und wieso lachst du in dieser bedauernswerten Zeit?"
"Hrrhrr....diese bedauernswerte Zeit, wie du sie nennst, ist der Anfang einer neuen Welt. Eine Welt, in der nur meinesgleichen
Freude und Frohheit empfinden können. Mein Name ist Horscht, und ich bin ein Pickelfrosch. Aber wer bist du? Und wieso lebst
du überhaupt noch? So wie du aussiehst, müsstest du schon fünfmal kreppiert sein."
"Ich bin der Dackel Walter und dass ich noch lebe, verdanke ich meinem unglaublichen Sinn, Gefahren schon sehr früh zu
erkennen. Einst war ich ein Mensch, doch wurde ich auf einem Schulausflug von einem gentechnisch veränderten Dackel
gebissen, der aus seinem Käfig floh. Seitdem habe ich übernatürliche Kräfte. Ich kann zum Beispiel lange ohne Essen
auskommen und verhungere doch nicht, da ich als Dackel in meinen Körper integrierte Fettvorräte besitze. Ausserdem spreche
ich acht verschiedene Fremdsprachen, spiele Oboe und kann meinen eigenen Hintern jagen."
"Klingt intressant", sagte der Pickelfrosch Horscht. "So wisse nun, Dackel Walter, das Disaster, das sich auf eurer Welt ausbreitet,
habt ihr nur mir zu verdanken. Denn wir Pickelfrösche haben die Gabe, mit unseren Pickeln die Menschen zu beeinflussen.
Denn im Allgemeinen sind Pickel die Rudimente von sogenannten Wunschfurunkeln, die einen in die Lage versetzen, mittels
Gedankenkraft alles zu beeinflussen. Menschen und Tiere, ja sogar die Naturgewalten."
'Was für ein Schwätzer', dachte sich Walter. "Wenn das wirklich funktioniert, dann beweiß es mir".
Horscht schaute Walter an:"Kein Problem..." Er drückte sich mit seinen grünen Flossen einen besonders großen Pickel aus
und verdrehte die Augen. "OOOHHHHMMMMMMMMMMMM.......Dackel Walter......erhöre mich.......ab sofort bist du .....SCHWUL!!! "
Walter zuckte zusammen. Was war das für ein Gefühl? Sein ganzer Körper vibrierte und er fühlte sich wie damals, auf dem
Abschlussball der Hundeschule, als er einen Sektkorken circa 50 Meter hinterherjagte, angetrieben von seinen animalischen
Instinkten, nicht den Abgrund bemerkend, der sich ihm immer weiter näherte und den er um ein Haar hinuntergepurzelt wäre,
hätte er nicht im letzten Moment bemerkt, dass der Sektkorken nur ein zwingendes Resultat aus seinem letzten Acid-trip war,
den er mit Mühe und Not vor seinen andren Artgenossen doch so lange hatte verbergen können.
'Ein wirklich sehr schwer zu beschreibendes Gefühl', dachte Walter. 'Und in so einer billigen Geschichte kann man ja auch
nichts anderes erwarten.'
Der Pickelfrosch Horscht blickte ihn triumphierend an. "Na? Was sagst du jetzt?" rief er mit quakender Stimme.
Walter schaute ihm ins Gesicht. Und sein Blick verharrte auf des Pickelfrosches Lippen. Noch nie zuvor hatte er solche Lippen
gesehen. Wie weich sie ihm erschienen. Wie ein königliches Mahl aus reiner Erotik und so sanft geschwungen. Doch gleichzeitig
so schmal und über alle Maßen hinaus überaus männlich und stark. Walter lief das Wasser im Maul zusammen. Konnte es
sein, dass Horscht ihn so verzaubert hatte? 'Wenn....wenn er das mit Absicht getan hat? Ob er mich wohl wirklich liebt? Selten
sah ich ein Wesen, das mich so betörte'.
"He, wieso schaust du mich so an?" Der Pickelfrosch Horscht wurde ganz unruhig und rutschte auf seinem Stein hin und her.
'Oh ja', dachte Walter, 'das muss es sein, er fühlte sich einsam hier und deswegen hat er mich angeschwult, auf dass ich ihm
Freuden und Lust spenden kann, in dieser, ach so traurigen Welt'.
Mit einem Schwung stellte sich Walter auf sein Hinterpfoten. "Komm her, mein kleiner, grüner Fickfrosch. Lass uns unseren
Lebensabend gemeinsam teilen und uns in Liebe und Wollust ergeben sein." Er sprang auf Horscht zu, doch dieser wich ihm
mit einem gekonnten Duckjump aus. Es hatte sich also doch bewährt, dass er sich als Kaulquappe gegen den Willen seiner
Eltern zu dem 'counter-strike-real-life-basic-Kurs' angemeldet hatte.
Horscht hüpfte quakend um die Höhle. "Oh gott, was hab getan? Ich hätte wissen müssen, dass zu Dackeln mutierte Menschen,
die Oboe spielen und ihre eigenen Ärsche jagen, auf grüne Pickelfrösche abfahren, wenn diese sie durch rudimentäre
Wunschfurunkel schwul gemacht haben. Ach hätte ich in der Schule doch nur besser aufgepasst und nicht immer nur
geschwänzt um beispielsweise bei Karaokewettbewerben mich mit Tomaten bewerfen zu lassen, weil die so lecker sind."
"Hier kommt noch was Leckeres", hörte er von einer Stelle über sich. Walter war inzwischen auf die obere Plattform seiner
Höhle geklettert und wartete nur auf den passenden Moment, Horscht von oben anzuspringen. Als dieser seinen Blick
schnaufend gen Himmel richtete, sah er nur noch einen liebestollen Walter auf sich zufliegen. "KLADUTSCH" Walter landete
unsanft, zumindest für Horscht, auf dessen Gesicht. "Wo bist du, mein kleines, grünes Hoppelfröschchen?".
"Unter dir...geh von meinem Gesicht runter, blöder Dackeldepp."
Walter stellte sich vor ihn hin und niemand wird jemals verstehen, wo er auf einmal eine Gitarre herhatte, genausowenig, wie
manche Menschen nicht verstehen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis man verstehen kann, dass es hierbei nichts zu
verstehen gibt, da es sich nur um eine fiktionelle Geschichte handelt.
"AND CÄÄÄÄN YOU FEEEEL SEE LOOOOVE TUNIGHT..........." Walters Gesang drang über die Einöde bis zu den Tälern, in der
die letzte Großstadt der Menschen stand. Die letzte Bastion, die den Krieg überdauerte und auch nur aufgrund eines Augenfehlers
des Navigators, dessen eigentliche Aufgabe es war, das zu zerbombende Ziel ausfindig zu machen. Stattdessen wurden die
Bomben über einem Wald abgeworfen, der mehr als 140.000 verschiedene Tierarten beherbergte, Insekten nicht mitgezählt,
dafür jedoch Vögel und Fische, sowie mehr als 30 verschiedene Arten von Nadelbäumen, die nun alle einander glichen, wie
Zwillinge, die man auch nur schwer unterscheiden kann, sofern es sich um Eineiige dersolchen handelt.
Horscht floh nun vor Walter in die Richtung eben dieses einstigen Wäldchens, und fand es lustig, die Einschlagskrater der
Bomben als Herausforderung für rekordverdächtige Hüpfweiten zu sehen. Manche können halt über fast alles lachen.
Walter folgte ihn in seinem Liebesrausch, in Gedanken springend über riesige Plüschherzen und Blumenbeete, welches kein
Wunder ist, da man, ist man erst einmal verliebt, die ganze Welt durch die allseits bekannte rosarote Brille anzuschauen vermag
und selbst beim Anblick von Bombenkratern nur Augen für die Schönheit der Welt hat, selbst wenn diese durch einen gewalltigen
Atomschlag, bassierend auf einem Krieg, der die Trinkwasserreserven für einen bestimmten Teil der Menschheit sichern sollte,
der nur durch das erstaunliche wissen eines Pickelfrosches, der mit Hilfe seiner Pickel die Menschen so beeinflusste, diesen
Krieg anzuzetteln, ausgelöst wurde.
"Was soll das denn jetzt?" rief Horscht, als er gerade zu einem unglaublichen 5,43 Meter Sprung ansetzte und direkt vor seiner
Nase ein gewaltiges, von rotem Plüsch überzogenes Lebkuchenherz aus dem Boden wuchs, gegen das er mit einer
Affengeschwindigkeit rummste. Benommen taumelte er im Kreis, als er um sich herum plötzlich anstatt der kargen Bäume eine
Landschaft aus übergroßen Herzen und Blumenbeeten erblickte.
"Oh mein Gott", Horscht fasste sich mit seiner grünen Flosse ins Gesicht. Seine Haut war glatt und rein wie ein Babypopo, den
man kurz zuvor mit formaldehydfreiem Babyöl eingeschmiert hatte. "Walter, dieser schwule Drecksdackel. Er hat mir bei dem
Sprung auf mein Gesicht sämtliche Pickel ausgedrückt und alles, was der dumme Köter jetzt denkt, wird wahr....argh"
In diesem Moment sprang Walter mit einem Satz über Horscht hinweg, um gleich danach schwanzwedelnd und sabbernd mit
aufgestellten Ohren sich wieder zu ihm herumzudrehen. Er war von oben bis unten voller Pickelschleim.
"Ach Gottchen, Horscht, ich wusste ja gar nicht, dass du so ein schüchternes Bengelchen bist."
Er umarmte Horscht innig, und Horscht fühlte sich so ähnlich, wie eine Fliege, die durch Neugierde und Instinkt an einen dieser
klebrigen Fliegenfänger geriet, die meistens in der Küche, oder aber im Bad, jedoch nur selten, wenn nicht sogar niemals im
Wohnzimmer hängen, um die Ästhetik eben diese Raumes zu bewahren und an denen die kleinen, geflügelten Gesellen die
letzten Stunden, machmal auch nur Minuten ihres Lebens damit zubringen, durch Angstkämpfe sich noch tiefer in das klebrige
Etwas hineinzuverwickeln.
"Ach Horscht, ist das nicht wundervoll? Zwei liebende, die sich endlich gefunden haben. Selbst wenn die Welt zugrunde gehen
mag...", "das soll sie auch", knurrte Horscht, nach Luft schnappend, "...selbst dann sehe ich vor meinem geistigen Auge immer
den Frühling, wie er grünt und wie er blüht und wie die tuffen Bienchen ihren Honig sammeln, während...", "NEIN, SPRICH
NICHT WEITER", doch jetzt war Walter voll in seinem Element. "...während wir beide in Liebe vereint auf einer rot-weis-karierten
Picknickdecke, wie man sie aus zahlreichen Filmen, oder Werbespots für Sandwichs, oder fruchtigen Erfrischungsgetränken
kennt, Arm in Arm liegen und die vorbeiziehenden Wolkem am blauen Himmel betrachten...", der graue Schleier lichtete sich
zusehends während Walters rede, und die ersten Sonnenstrahen durchbrachen seit langer Zeit den aufgehenden Himmel,
"...und um uns herum die Bewohner des Waldes, hoppelnde, poppende Häschen, die genügsam Karöttchen aus dem fruchtbaren
Boden ziehen, um auf ihnen zu nagen, oder sie zum Limbo-tanzen zu verwenden, sowie lustige Gesellen, die den einstigen
Eichhörnchen gleich über die Baumwipfel huschen und Nüsslein sammeln...", Horscht hörte ein Rascheln über sich und
durch einem ruckartigen Blick nach oben
sah er ein komisches pelziges Wesen, vollbeladen mit Nüssen, "...und überall blühen die Bäume und der Duft der saftigen
Wiesen und Gräser erfreut nicht nur die Kuh, die sie gut für ihre Milchproduktion verwenden kann, um den Bauer, der sie
gleich melkt, glücklich zu stimmen, auf dass dieser sie zu H-Milch mit gerade mal 1,5% Fett verarbeiten kann, um sie auf dem
Markt zu verkaufen, dass alle andren Menschen glücklich werden und der Ostheoporose vorgebeugt werden kann, da Milch
ja im Allgemeinen gut für den Knochenbau ist...", Horscht fühlte sich von sich selbst, sowie von der restlichen Welt komplett
verarscht und Walter holte zum alles entscheidenden Schlag aus:"...Ja Horscht, in dieser Welt haben wir beide zueinander
gefunden...und in dieser Welt werden wir HEIRATEN...".
"WAAAS?" Horscht befreite sich aus Walters Umarmung, "Moment mal, das geht jetzt aber entschieden zu weit, ich meine,
wir kennen uns ja noch gar nicht richtig, genaugenommen kennen wir uns gar nicht und ich wollte die Welt zerstören, das
muss dich doch stören? Ich meine, zum Lieben gehören doch immer zwei und ich weiß gar nicht, was ich hier überhaupt soll
und......", "...aber Horscht, du liebst doch dein Walterchen, nicht wahr?"
Und auf einmal begann der Pickelsaft an Walters Bauch seltsam zu leuchten. Ein Leuchten, dass sich in Horschts Augen
wiederspiegelte und wie mit einem Schlag legte sich der Dunst in seinem Kopf und sein ganzes Tun und Trachten stand danach,
diesen Köter in den Arm zu nehmen und ihm seine Liebe zu erwidern. Und Horscht standen Tränen in seinen froschig
glubschenden Augen, als er dieses göttliche Wesen vor sich stehend sah. Schwanzwedelnd, ein Paket aus Glück, den
Blick in eine frohe Zukunft gerichtet, mit ihm an seiner Seite. "Ach, Walter....ich liebe dich mehr als alles andre auf dieser Welt."
Und mit einer vor Liebe und Hingabe sprühenden Umarmung, die selbst Romeo und Julias Dasein in den Schatten gestellt hätte,
schworen sie sich unter dem blauen Himmel, der einzelne Wolkenfetzen aufwieß, die entfernt an Gänsebraten mit Klösen,
Toilettenreiniger, oder, bei günstigen meteorologischen Verhältnissen, auch manchmal an eine Ladung Schneckenkorn erinnerte,
ewige Treue.
Noch am selben Tag zogen Walter und Horscht zusammen in Walters Höhle, die sie mit einem IKEA-Inventar ausstatteten,
sowie einem kleinen, selbstgemachten Springbrunnen, für dessen Herstellung Horscht extra nachmittags auf seinen Nachtisch
verzichtete, um beim nahegelegenen Baumarkt eine Europalette Ytong-Steine und schnellbindenden Mörtel zu besorgen, um
mittels handwerklichem Geschick diese auf symmetrische Weise zu einem kleinen, runden Kreis anzuordnen, welchen er mit
Wasser füllte und in den er eine kleine Pumpe, die das Wasser immer wieder in Sekundenabständen nach oben zu spritzen
vermochte, einbaute.
Am abend konnte man durch den Höhleneingang zwei zufriedene Gesichter erblicken, die in ihrem Bett ihren ersten
Gutenachtkuss erprobten. Dann schaute Walter Horscht tief in die Augen. "Ohne Pickel siehst du übrigens viel besser aus",
sagte er leise und löschte das Licht.
Und so lebten sie pickelfrei, schwul und glücklich bis an ihr Lebensende.
Ende
fusszeile fürs forum
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Poassaeng - 42
Team-Ulmler
(offline)
Dabei seit 09.2002
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Geschrieben am: 28.11.2004 um 10:08 Uhr
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Sonst hast du nichts zu tun, oder? ))
Schlage nie ein Kind auf der Straße, es könnte dein eigenes sein...! *duckundwech* ;-)
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strobelmann - 45
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 11.2004
43
Beiträge
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Geschrieben am: 28.11.2004 um 10:13 Uhr
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nöö...des isch halt mei hobby :))
fusszeile fürs forum
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OxXx - 38
Profi
(offline)
Dabei seit 10.2004
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Geschrieben am: 28.11.2004 um 11:28 Uhr
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ohje kränk sag ich nur ^^
proBIER mal! =)
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Daft - 46
Halbprofi
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Dabei seit 06.2004
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Geschrieben am: 28.11.2004 um 14:37 Uhr
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Fjen alda!!!
FO+Gangbang
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__zimtstern_ - 46
Anfänger
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Dabei seit 11.2004
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Geschrieben am: 29.11.2004 um 17:01 Uhr
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es war ganz unterhaltsam aber es war zu lang und grüne pickelfrösche sind nicht só der bringer schreib doch lieber über niederdeutsche aus südafrika stammende kakadus die blaurosagelb karriert sind stacheln haben einen hnkefuß hinter sich herziehen müssen und dabei auch noch den mond vor marsmenschen retten??!! also dann schieß mal los...
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Juve92 - 33
Profi
(offline)
Dabei seit 03.2006
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Geschrieben am: 12.06.2007 um 17:21 Uhr
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erzähl mal, die geschichte kenne ich noch nicht
Wer kämpft gewinnt, wer nicht kämpft kann nur verliehern ! ! ! ! !
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