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Forum / Poesie und Lyrik
Tiere

sasrah - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 01.11.2005 um 22:51 Uhr
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Zitat: Zitat: mach doch nächstes mal nur einen beitrag statt so viele.
wieso isch des schlimm?
ne,mach weiter so!
besser 6 stunden schule als gar kein schlaf!
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SaD_aNgEl - 35
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Geschrieben am: 01.11.2005 um 22:57 Uhr
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Oft denk ich an die Zeit zurück,
als du noch bei mir warst.
Es war das allerhöchste Glück,
ich pflegte dich nur ein Jahr!
Ich hatte dich so teuflisch lieb,
du warst mein liebster Schatz.
Doch nun bist du fort von mir,
das hab ich nicht gewollt!
Ich weinte lang,
war allein,
ich wünschte du wärst hier bei mir,
du wunderschönes Tier!
Auch heut denk ich noch oft an dich,
an deinen wachen blick.
Dein schwarzes Fell glänzte nur für mich,
doch du kommst nie mehr zurück.
un noch eins:
Du bist das Wichtigste in meinem Leben!
Für dich hab ich alles gegeben!
Ich denk zurück'
an die Tage im Glück,
als wir ritten durch Felder und Wiesen
und alle Sorgen hinter uns ließen.
Du warst mein größter Schatz auf Erden.
Und das wird nie anders werden!
Einige sagen ich hab nen Knall!
Doch du warst für mich das liebste Pferd im Stall!
Und die Sache die mir am besten gefiel:
Du hattest den treuesten Blick der Welt!
Und dies ist auf keinen Fall ein Scherz:
Ich hab dich für immer geschlossen in mein Herz!!!
Doch was bleibt ist kein Glück:
Denn du musstest fort,
und kommst nie mehr wieder zurück!!!
die gedichte sin für mein ehemaliges pflegepferd!
i war voll trsurig als des weg war
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SaD_aNgEl - 35
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Geschrieben am: 01.11.2005 um 23:01 Uhr
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Das mir mein Pferd das liebste sei;
sagst du oh Mensch, sei Sünde.
Das Pferd blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde
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SaD_aNgEl - 35
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Geschrieben am: 01.11.2005 um 23:01 Uhr
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Männer und Pferde,
beide sind teuer,
doch wähle die Pferde,
denn Pferde sind treuer!
Ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd.
Doch ein Reiter ohne Pferd ist nur noch ein Mensch.
Alle Pferde dieser Welt sind elegant und wunderbar,
sie machen Mühe,
kosten Geld,
doch sie sind immer für uns da.
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SaD_aNgEl - 35
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Geschrieben am: 01.11.2005 um 23:05 Uhr
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Pferde war'n zu allen Zeiten,
stets dem Menschen treu ergeben.
Standen hilfreich ihm zur Seite,
oft ein ganzes Pferdeleben.
Makellos und ohne Tadel,
viel gepriesen ihre Stärke.
Voller Anmut Stolz und Adel,
züchterische Meisterwerke.
Manchen dieser edlen Tiere,
ward ein Denkmal auferstellt.
Und fast auf der ganzen Erde,
hat man laut von ihm erzählt.
Doch wer denkt an alle diese,
die im Rampenlicht nicht stehen?
Die noch keine grüne Wiese,
keinen hellen Stall gesehn?
Wer denkt an die Grubenpferde,
die in immer dunkler Nacht.
Tief dort unten in der Erde,
all ihr Leben zugebracht?
Und das unbekannte Pferd,
dass im Krieg den treuen Freund gewesen,
das die Kugel von dir abgewehrt,
sag,wo kann ich seinen Namen lesen?
Und das Pferd dort im Waggon,
wartet auf den nahen Tod.
Warum in besten Jahren schon,
wer gab ihm kein Gnadenbrot?
Es hat sein Bestes stets gegeben,
nun ist's gebunden und gefangen,
und muss so früh in seinem Leben,
dafür den bitteren Lohn empfangen.
Ich kaufte es gerne,wär ich reich,
sein Blick stellt mir so viele Fragen,
doch kann ich traurig und beschämt zugleich,
nur leise DANKE zu ihm sagen...
(des gedicht errinert mich an meine 2 früheren pflegepferde;
deren besitzer sich n scheis um die gekümmert hat obwohl die sie bei jedem scheis wetter ins gelände getragen haben;
un was war der dank dafür???
für des eine die einschläferung
un für des andere angeblich die koppel
aber ich denk eher des wurde auf eingeschläfert)
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SaD_aNgEl - 35
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Geschrieben am: 01.11.2005 um 23:06 Uhr
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Galopp ist...
...eine Droge,
die dich in den siebten Himmel bringt...
Man schwebt über den warmen Sand,
frei, glücklich,
sorglos.
Doch das Glück hält nicht ewig.
Das Pferd buckelt,
man fällt.
Du liegst auf der Erde,
traust dich wieder aufzusteigen.
Doch du vermisst das wundervolle Gefühl
von vorhin.
Es kommt nicht wieder zurück.
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SaD_aNgEl - 35
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Geschrieben am: 01.11.2005 um 23:11 Uhr
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Hab also acht, Reiter, auf
dich selbst. Ist dein Pferd
stutzig, heftig, ungefügig,
so dürfen wir kecklich die
Behauptung aufstellen,
dir fehlt es an
liebenswürdigem Charakter
und richtiger Methode.
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SaD_aNgEl - 35
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Geschrieben am: 01.11.2005 um 23:12 Uhr
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Geschundene Augen blicken durch Bretterlücken
voller gebrochener Schmerzen
voller Angst
voller gebrochenem Stolz
Hilflos durch die Gutmütigkeit
und durch das Vertrauen wehrlos gemacht
Sagt nicht jeder
das es aufhöhren muss?
Doch nichts geschieht
alles geht weiter
täglich werden
die Schlachtpferde gequält,
wenn sie nach Rom fahren
in die Stadt des Friedens
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SaD_aNgEl - 35
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Geschrieben am: 01.11.2005 um 23:13 Uhr
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sasrah - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 01.11.2005 um 23:19 Uhr
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![[verlinkte Grafik wurde nicht gefunden]](http://www.apaches-blue-max.de/Gebet_des_Pferdes/angel_5.jpg)
Gib mir zu fressen,
Gib mir zu trinken und sorg für mich
Und wenn des Tages Arbeit getan ist,
Gib mir ein Obdach, ein sauberes Lager
Und einen nicht zu kleinen Platz im Stall.
Rede mit mir,
Denn oft ersetzt mir Deine Stimme die Zügel.
Sei gut zu mir und ich werde Dir noch freudiger dienen und Dich gern haben.
Reiß nicht an den Zügeln,
Greif nicht zur Peitsche, wenn es aufwärts geht.
Schlage und stoße mich nicht,
Wenn ich Dich mißverstehe,
Sondern gib mir die Zeit Dich zu verstehen.
Halte mich nicht für ungehorsam,
Wenn ich Deinen Willen nicht erfülle,
Vielleicht sind Sattelzeug und Hufe nicht in Ordnung.
Prüfe meine Zähne, wenn ich nicht fressen mag, vielleicht tut mir ein Zahn weh,
Du weißt wie das schmerzt.
Halftere mich nicht zu kurz und kupiere meinen Schweif nicht, er ist die einzige Waffe gegen Fliegen.
Und wenn es zu Ende geht, geliebter Herr,
Wenn ich Dir nicht mehr zu nutzen vermag,
Lasse mich bitte nicht hungern und frieren und verkaufe mich nicht.
Gib mich nicht an einen anderen Herrn, der mich langsam zu Tode quält und mich verhungern läßt,
Sondern sei so gut und bereite mir einen schnellen barmherzigen Tod.
Gott wird es Dir lohnen, hier und in Ewigkeit.
Laß mich dies von Dir erbitten und glaube nicht, daß es mir an Ehrfurcht gebricht,
Wenn ich es im Namen tue, der in einem Stall geboren ist.
Amen
besser 6 stunden schule als gar kein schlaf!
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sasrah - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 01.11.2005 um 23:28 Uhr
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Bitte eines Pferdes
An dich, mein Gebieter, richte ich meine Bitte:
Füttere mich, tränke mich und sorge für mich und wenn die Tagesarbeit geleistet ist,
gib mir Obdach, saubere, trockene Streu und einen Stand,
weit genug für mich, um bequem liegen zu können.
Deine Stimme bedeutet mir oft mehr als der Zügel.
Liebkose mich manchmal und klopfe mir den Hals,
damit ich dir mit mehr Freude diene und lerne, dich zu lieben.
Zerre nicht an den Zügeln und gebrauche nicht die Peitsche.
Schlage und trete mich nicht, wenn ich nicht gleich begreife, was du verlangst.
Gib mir statt dessen die Möglichkeit, dich zu verstehen. Verlange nicht,
dass ich über meine Kräfte angestrengt werde oder viel zu hohe Hindernisse springen muß.
Beobachte mich, wenn es mir nicht gelingt, zu tun, was du verlangst.
Sieh nach, ob vielleicht an der Zäumung etwas fehlt oder meine Hufe nicht in Ordnung sind.
Verschaffe mir bequem sitzendes Ledergeschirr und Zügel,
sodass ich gut und ohne Schaden für dich arbeiten kann.
Sieh nach meinen Zähnen, wenn ich Futter verweigere. Ich könnte einen eiternden Zahn haben,
was sehr schmerzhaft ist. Sorge dafür, dass sich ein ordentlicher Hufpfleger um meine Hufe kümmert
und dass meine Hufschuhe passen. Putze mich, wenn es notwendig ist und halte auch meinen Stall sauber.
Berücksichtige, dass ich viel lieber auf der Weide als in der Box stehe.
Aber noch wichtiger sind für mich meine Artgenossen. Einen Freund,
den brauch ich unbedingt zu Fell kraulen, spielen, streiten oder oder oder.
Bedenke, dass auch ich müde werde bei einer langen Reise im Pferdetransporter.
Und zuletzt, o mein Gebieter, wenn meine Kräfte nachlassen und ich dir nicht mehr nützlich sein kann,
lass mich nicht ohne Pflege auf der Weide dahinleben, frierend oder unter der Hitze leidend.
Verkaufe mich nicht an Fremde sondern sei gütig, mein Gebieter,
und nimm du dann selbst mein Leben, schmerzlos und schnell, und dein Gott wird es dir lohnen immerdar.
Glaube nicht, dass dies eine respektlose Bitte ist. Ich bitte dies alles im Namen dessen,
der in einer Krippe geboren ist.
besser 6 stunden schule als gar kein schlaf!
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sasrah - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 01.11.2005 um 23:29 Uhr
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Pferdegebet
Ich bin nur ein Pferd, oh Herr, doch brav bin ich und treu
und willens, mein bestes zu geben für etwas Hafer und Heu.
Dazu noch frisches Wasser und ein trockenes Bett,um zu ruhn
mehr ist es nicht, was ich brauche, dafür will ich alles tun,
um dich zufriedenzustellen.Doch reit mich mit sanfter Hand,
auch wenn ich nicht gleich begreife-hab`nur einen Pferdeverstand.
Du bist mein Herr und Meister, vom Schicksal rür mich erwählt,
drum schenk mir ein gnädiges Ende, wenn meine Tage gezählt.
Wenn ich alt und schwach geworden, dann lass mich sterbendort,
wo man sicher und schmerzlos mich tötet, und nicht an fremden Ort.
bin allzeit ein Freund dir gewesen und hab dir treulich gedient,
drum sollst du als Freund mich behandeln, der ein würdiges Ende verdient.
Ich bitte im Namen des Heilands, ohne den kein Sperling fällt,
der, geboren in einem Stalle, uns alle liebt und erhällt.
besser 6 stunden schule als gar kein schlaf!
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SaD_aNgEl - 35
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Geschrieben am: 01.11.2005 um 23:33 Uhr
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Gebet eines Pferdes:
Bitte sei gut zu mir,
un dich werde dir noch freudiger dienen
und dich gern haben.
Reiß nicht an den Zügeln,
greif nicht zur Peitsche,
wenn es bergauf geht.
Schlage und stoße mich nicht,
wenn ich dich missverstehe,
sondern gib mir die Zeit dich zu verstehen.
Halte mich nicht für ungehorsam,
wenn ich deinen Willen nicht erfülle.
Vielleicht sind Sattelzeug
und Hufe nicht in Ordnung.
Prüfe meine Zähne,
wenn ich nicht fressen will,
vielleicht tut mir ein Zahn weh.
Du weißt,
wie sehr das schmerzt.
Halte mich nicht zu kurz
und kupiere meinen Schweif nicht,
denn er ist meine einzige Waffe
gegen Fliegen und Mücken.
Und wenn es einmal zu Ende geht,
lieber Herr,
wenn ich dir nicht mehr zu nützen vermag,
lass mich bitte nicht hungern und frieren.
Und verkaufe mich nicht.
Liefere mich keinewm Fremden aus,
der mich langsam zu Tode quält
und mich verhungern lässt,
sondern sei so gütig und bereite mir einen schnellen,
barmherzigen Tod.
Gott wird es dir lohnen,
hier und in Ewigkeit.
Lass mich dies von dir erbitten
und glaube nicht,
dass es mir an Ehrfurcht fehlt,
wenn ich es im Namen dessen tue,
der in einem Stall geboren wurde.
Amen
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SaD_aNgEl - 35
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Geschrieben am: 02.11.2005 um 14:53 Uhr
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hey leuz jetzt seit ihr mal dran hier a paar gedichte nei zum schreiben
ich kann aj net alles alleine machen
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sasrah - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 02.11.2005 um 20:41 Uhr
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Zitat: hey leuz jetzt seit ihr mal dran hier a paar gedichte nei zum schreiben
ich kann aj net alles alleine machen
stimmt, aber ich hab schon 2 oder 3 gemacht, ich hab keine mehr gefunden!
besser 6 stunden schule als gar kein schlaf!
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