Dunkel ists in meiner Hülle, wer ich bin das weiss ich nicht.
Und ob ich Schreie oder Brülle, alles scheint unwesentlich.
Die Welt ist klein in der ich schwebe, obgleich ich auch nach grossem strebe.
Ich seh nach oben, und nach unten, doch einzig schwärze, kann ich bekunden.
Ich will nicht mehr, ich gebe auf, ich füge mich des Schicksals lauf.
Endlos werde ich verharren um endlich gänzlich zu erstarren.
Was am ende übrig bleibt, ist nur mein dunkles Trauerkleid.
Reglos treibe ich dahin, nichts, trübt nun mehr meinen Sinn.
Doch plötzlich bebt sie, meine Welt, und es zerbricht mein Himmelszelt.
Die Schwärze weicht und wird ersetzt, gleißend weiß ist alles jetzt.
Langsam öffne ich die Augen , doch was ich sehe, kann ich nicht glauben.
Meine alte Welt, sie ist nicht mehr, ich schwimme nun im Bildermeer.
Bedeutungsloses, wurde verloren , ich begreife nun, ich bin geboren.