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Forum / Poesie und Lyrik
Gedicht gesucht

wibu - 43
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 02.2006
156
Beiträge
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Geschrieben am: 15.12.2009 um 21:13 Uhr
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Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem Gedicht...
In diesem Gedicht kommt vor:
- Zwerg Gwendolin
- Licht
- Schokolade / Kuchen
- Tee
Kann mir jemand weiterhelfen? Auf google kann ich leider nichts finden.
DANKE
Gemeinsam sind wir stark !!!
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-ACAB- - 30
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 05.2009
244
Beiträge
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Geschrieben am: 15.12.2009 um 21:48 Uhr
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Zitat von wibu: Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem Gedicht...
In diesem Gedicht kommt vor:
- Zwerg Gwendolin
- Licht
- Schokolade / Kuchen
- Tee
Kann mir jemand weiterhelfen? Auf google kann ich leider nichts finden.
DANKE
Mein Name ist Gwendolin und ich spiel mit der Violin
ich bin ein kleiner Zwerg und ich wohn auf einem Berg
Ich liebe Kuchen mit Marmelade oder mit schokolade
ich trink gern Tee mit einer netten Fee..=P
XD
mir isch öde
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-Blue-Eyes- - 44
Anfänger
(offline)
Dabei seit 10.2006
2
Beiträge
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Geschrieben am: 15.12.2009 um 21:58 Uhr
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wie wärs damit?
Weihnachten
Der kleine Gwendolin saß in seiner Wurzelwohnung im Wald und war ratlos. Er hatte einfach keine zündende Idee, wie er seinen Freunden in diesem Jahr eine Weihnachtsfreude machen könnte. Und dabei hatte Gwendolin sich in diesem Jahr ein besonderes Ziel gesetzt. Er hatte nämlich in den letzten Jahren festgestellt, dass viele seiner Freunde über all den hektischen Vorbereitungen gar nicht zur Ruhe kamen. Und vor lauter Hektik hatten die eigentliche tiefe Freude über das Weihnachtsgeschehen nicht entstehen können. Als Gwendolin einem Freund von seinen Überlegungen erzählen wollte, antwortete dieser: „Den Sinn von Weihnachten? Keine Ahnung! Und außerdem habe ich im Moment sowieso keine Zeit.“ Gwendolin erschrak und dachte: „Wozu denn all die Weihnachtsgeschenke, wenn die allergrößte Freude und der Grund der Aufmerksamkeit in Vergessenheit geraten sind!“ Er rätselte und grübelte. Als er zum Fenster rausschaute, sah er plötzlich in der Ferne einen Punkt, der langsam näher kam, und bald erkannte er seinen Freund Arnulf. Gwendolin freute sich über den unerwarteten Besuch, setzte schnell Teewasser auf, zündete eine Kerze an und stellte seinen selbstgebackenen Schokoladenkuchen auf den Tisch. Als Arnulf dann kam, hatte er in Windeseile einen gemütlichen Teetisch hergerichtet. Die Begrüßung der Freunde war sehr herzlich. Sie erzählten sich viel und Gwendolin berichtete auch von seinen Sorgen wegen der Geschenke. Da begann Arnulf zu sprechen: „Eigentlich bin ich auch nur gekommen, um dir schnell dein Geschenk zu bringen. Aber der liebevoll gedeckte Tisch und deine herzliche Begrüßung haben mich umgestimmt. Ich muss gestehen, ich hatte das wahre Weihnachten eigentlich auch vergessen, aber deine Wärme und Liebe hier ließ mich zur Ruhe kommen. Du hast mir nichts geschenkt außer deinem wunderbaren Kuchen und dem Tee, und trotzdem hast du mir Weihnachten viel näher gebracht als alle Geschenke, die ich sonst bekam. Ich danke dir von Herzen!“ Arnulfs Worte gingen Gwendolin noch lange durch den Kopf und plötzlich hatte er eine Idee: Er bereitete viele kleine Säckchen und packte nur eine Kerze, ein Päckchen Tee, Schokoladenkuchen und einen kleinen Zettel hinein, auf dem Stand:
„Lieber Freund! Mit diesen Gaben möchte ich dir die Grundlage für eine gemütliche Advents- und Weihnachtsstunde liefern. Zünde dir die Kerze an, brüh dir den Tee auf, und während du den Kuchen isst freue dich daran, was Gott an Weihnachten für uns tat. Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Dein Gwendolin
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Momentai - 34
Profi
(offline)
Dabei seit 10.2009
862
Beiträge
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Geschrieben am: 15.12.2009 um 22:03 Uhr
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Zitat von -Blue-Eyes-: wie wärs damit?
Weihnachten
Der kleine Gwendolin saß in seiner Wurzelwohnung im Wald und war ratlos. Er hatte einfach keine zündende Idee, wie er seinen Freunden in diesem Jahr eine Weihnachtsfreude machen könnte. Und dabei hatte Gwendolin sich in diesem Jahr ein besonderes Ziel gesetzt. Er hatte nämlich in den letzten Jahren festgestellt, dass viele seiner Freunde über all den hektischen Vorbereitungen gar nicht zur Ruhe kamen. Und vor lauter Hektik hatten die eigentliche tiefe Freude über das Weihnachtsgeschehen nicht entstehen können. Als Gwendolin einem Freund von seinen Überlegungen erzählen wollte, antwortete dieser: „Den Sinn von Weihnachten? Keine Ahnung! Und außerdem habe ich im Moment sowieso keine Zeit.“ Gwendolin erschrak und dachte: „Wozu denn all die Weihnachtsgeschenke, wenn die allergrößte Freude und der Grund der Aufmerksamkeit in Vergessenheit geraten sind!“ Er rätselte und grübelte. Als er zum Fenster rausschaute, sah er plötzlich in der Ferne einen Punkt, der langsam näher kam, und bald erkannte er seinen Freund Arnulf. Gwendolin freute sich über den unerwarteten Besuch, setzte schnell Teewasser auf, zündete eine Kerze an und stellte seinen selbstgebackenen Schokoladenkuchen auf den Tisch. Als Arnulf dann kam, hatte er in Windeseile einen gemütlichen Teetisch hergerichtet. Die Begrüßung der Freunde war sehr herzlich. Sie erzählten sich viel und Gwendolin berichtete auch von seinen Sorgen wegen der Geschenke. Da begann Arnulf zu sprechen: „Eigentlich bin ich auch nur gekommen, um dir schnell dein Geschenk zu bringen. Aber der liebevoll gedeckte Tisch und deine herzliche Begrüßung haben mich umgestimmt. Ich muss gestehen, ich hatte das wahre Weihnachten eigentlich auch vergessen, aber deine Wärme und Liebe hier ließ mich zur Ruhe kommen. Du hast mir nichts geschenkt außer deinem wunderbaren Kuchen und dem Tee, und trotzdem hast du mir Weihnachten viel näher gebracht als alle Geschenke, die ich sonst bekam. Ich danke dir von Herzen!“ Arnulfs Worte gingen Gwendolin noch lange durch den Kopf und plötzlich hatte er eine Idee: Er bereitete viele kleine Säckchen und packte nur eine Kerze, ein Päckchen Tee, Schokoladenkuchen und einen kleinen Zettel hinein, auf dem Stand:
„Lieber Freund! Mit diesen Gaben möchte ich dir die Grundlage für eine gemütliche Advents- und Weihnachtsstunde liefern. Zünde dir die Kerze an, brüh dir den Tee auf, und während du den Kuchen isst freue dich daran, was Gott an Weihnachten für uns tat. Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Dein Gwendolin
Wow...so viel Freizeit xD??
Es ist nicht wichtig, was sie über dich reden. Es ist nur wichtig, DASS sie über dich reden.
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-Blue-Eyes- - 44
Anfänger
(offline)
Dabei seit 10.2006
2
Beiträge
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Geschrieben am: 15.12.2009 um 22:05 Uhr
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Zitat von Momentai: Zitat von -Blue-Eyes-: wie wärs damit?
Weihnachten
Der kleine Gwendolin saß in seiner Wurzelwohnung im Wald und war ratlos. Er hatte einfach keine zündende Idee, wie er seinen Freunden in diesem Jahr eine Weihnachtsfreude machen könnte. Und dabei hatte Gwendolin sich in diesem Jahr ein besonderes Ziel gesetzt. Er hatte nämlich in den letzten Jahren festgestellt, dass viele seiner Freunde über all den hektischen Vorbereitungen gar nicht zur Ruhe kamen. Und vor lauter Hektik hatten die eigentliche tiefe Freude über das Weihnachtsgeschehen nicht entstehen können. Als Gwendolin einem Freund von seinen Überlegungen erzählen wollte, antwortete dieser: „Den Sinn von Weihnachten? Keine Ahnung! Und außerdem habe ich im Moment sowieso keine Zeit.“ Gwendolin erschrak und dachte: „Wozu denn all die Weihnachtsgeschenke, wenn die allergrößte Freude und der Grund der Aufmerksamkeit in Vergessenheit geraten sind!“ Er rätselte und grübelte. Als er zum Fenster rausschaute, sah er plötzlich in der Ferne einen Punkt, der langsam näher kam, und bald erkannte er seinen Freund Arnulf. Gwendolin freute sich über den unerwarteten Besuch, setzte schnell Teewasser auf, zündete eine Kerze an und stellte seinen selbstgebackenen Schokoladenkuchen auf den Tisch. Als Arnulf dann kam, hatte er in Windeseile einen gemütlichen Teetisch hergerichtet. Die Begrüßung der Freunde war sehr herzlich. Sie erzählten sich viel und Gwendolin berichtete auch von seinen Sorgen wegen der Geschenke. Da begann Arnulf zu sprechen: „Eigentlich bin ich auch nur gekommen, um dir schnell dein Geschenk zu bringen. Aber der liebevoll gedeckte Tisch und deine herzliche Begrüßung haben mich umgestimmt. Ich muss gestehen, ich hatte das wahre Weihnachten eigentlich auch vergessen, aber deine Wärme und Liebe hier ließ mich zur Ruhe kommen. Du hast mir nichts geschenkt außer deinem wunderbaren Kuchen und dem Tee, und trotzdem hast du mir Weihnachten viel näher gebracht als alle Geschenke, die ich sonst bekam. Ich danke dir von Herzen!“ Arnulfs Worte gingen Gwendolin noch lange durch den Kopf und plötzlich hatte er eine Idee: Er bereitete viele kleine Säckchen und packte nur eine Kerze, ein Päckchen Tee, Schokoladenkuchen und einen kleinen Zettel hinein, auf dem Stand:
„Lieber Freund! Mit diesen Gaben möchte ich dir die Grundlage für eine gemütliche Advents- und Weihnachtsstunde liefern. Zünde dir die Kerze an, brüh dir den Tee auf, und während du den Kuchen isst freue dich daran, was Gott an Weihnachten für uns tat. Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Dein Gwendolin
Wow...so viel Freizeit xD??
einfach besser im googeln vielleicht
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-ACAB- - 30
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 05.2009
244
Beiträge
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Geschrieben am: 15.12.2009 um 22:10 Uhr
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meins is immer noch des beschde..XD
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wibu - 43
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 02.2006
156
Beiträge
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Geschrieben am: 16.12.2009 um 20:28 Uhr
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danke
Gemeinsam sind wir stark !!!
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Forum / Poesie und Lyrik
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