Ich geh aus dem Haus raus,
und der Himmel ist grau.
Ich atme aus und tief ein,
ich kann nicht schweigen,
kann nur noch schreien.
Lauf den Fluss entlang,
versuch damit klar zu komm,
es ist nun mal so,
versuch damit klar zu komm.
- lass los!
Die Gedanken halten mich fest,
und die Zahlen im Kopf geben mir den Rest.
Und niemand interessiert es,
Guten Tag und erzähl mir was.
Ich muss ständig überlegen wie ich hier rein kam,
und jetzt wieder raus komm.
Und erst wenn ich hier draußen bin
- hab ich gewonn!
Täglich koch ich vor Wut,
es ist nur die Geduld die in mir ruht.
Ich war oft schon unten,
und ich seh’ wie der Boden zerbricht.
Ich bete -
und hoff dass Gott zu mir spricht.
Die Engel sind wieder da,
meine Begleiter der Zeit
- sie geben mir Kraft.
Und ich weiß genau,
- eines Tages lache ich darüber.