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Forum / Poesie und Lyrik
Wenn ich Bescheid weiß

zottel17 - 38
Fortgeschrittener
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Dabei seit 02.2005
54
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Geschrieben am: 24.11.2009 um 01:16 Uhr
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Hier ein aktueller Text in welchem ich mich mit meinem FSJ in Südafrika auseinandergesetzt habe (was vielleicht nicht gleich ersichtlich ist....). Habe dort an einer Shcule für geistig und körperlich behinderte Kinder gearbeitet und da kommen schon verschiedene Fragen in einem auf, die man nicht so leicht beantworten kann....
Hier der Text,
würde mich über Feedback freuen:
Ich schaue ihm in die Augen
Und weiß es,
Ich schaue ihm in die Augen
Und weiß es,
weiß dass ich weiß was er nicht weiß.
weiß was es für ihn heißt und heißen wird.
Meine Gedanken kreisen und kreisen und kreisen im Kreis.
Alles hinschmeißen
Mir in die Faust beißen,
einfach auf alles scheißen und für immer verreisen,
wär’ mir jetzt am Liebsten.
Doch anstelle meines inneren Verlangens nachzugehen,
mich wegzudrehen und umzusehen,
gebe ich ihm
wohlwollend zu verstehen:
„Hey, Es wird alles gut,
du hast Mut, und selbst die glühendste Glut
kann dir nichts, denn ein Wesen dort oben versprichts:
Es liebt dich, und mich,
das Leben ist
schön, wunderbar, toll, klasse
Denn Du bist anders als die Masse!
Und es ist einfach schön,
dass es dich gibt!“
Noch immer klebt er mit seinem Blick an mir:
wie ein Alki beim ersten Bier
am frühen Morgen,
wie ein Junkie, voll schierer Gier
doch frei von allen Sorgen!
Für einen Moment vergessen wir das hier
und jetzt
Keiner hetzt
und keiner stresst,
wir verharren nur noch kurz,
„schnurz pieps egal“
wird alles auf einMal,
Aal glatt
Und Blattgrün
verschwimmen
prächtige Farben
in
und mit
und durcheinander
zu einem gigantischen
Misch- Masch und Wisch- Wasch
aus wunderschönen
Farbtönen.
Doch dann verschwimmt das Bild erneut
Und ich beginne mich zu fragen,
was ich einem Kind zu sagen habe,
wenn ich Bescheid weiß.
Wenn ich über den sich schließenden, scheiß Kreis,
des nicht enden wollenden scheiß Leids,
Bescheid weiß!
Und auch wenn es
mich innerlich zerreist,
kann ich nicht einfach so auf stumm schalten,
anhalten, erkalten, und - mir nichts dir nichts - abschalten.
Frei nach dem Motto:
„Oh tut mir leid,
aber bin verreist,
meine Einfahrt ist vereist,
- kein Durchkommen-
bin abgekommen vom rechten Weg,
sehe nur noch verschwommen,
habe extrem zugenommen,
und mein Schicksal sowieso schon längst angenommen.
Oh ja,
es tut mir wahrhaftig leid,
aber ich bin weder bereit
noch befugt Ihnen weiterzuhelfen!“
Denn wenn ich Bescheid weiß,
über den, IN sich, geschlossenen Kreis,
um den Lauf der Dinge,
bringe ich es nicht über mich,
sprich:
Habe ich nicht den Mut,
über glühend heiße Glut
zu laufen.
Klar, einst ließ ich mich taufen,
machte viele, kleine Haufen in Windeln,
fing an zu schwindeln,
zu laufen,
mich zu raufen,
viel zu viel zu saufen
und am Ende hab ich mich,
zu allem Überdruss
auch noch verlaufen;
in den Irrwegen dieser weiten Welt,
in der ich um ein Haar zerschellt
wäre.
Dann hätte kein Hund mehr nach mir gebellt,
Kein Hahn mehr um mich gekräht
Kein Geier mehr nach mir gespäht,
und sich rein Niemand mehr
nach mir gesehnt.
Und genauso wird es mit uns allen sein,
wenn wir einfach nicht mehr da sind.
Vom Wind der Welt, ganz geschwind, davongetragen!
Mit all unsern ungelösten Fragen
wird es uns in unendliche Weiten verschlagen,
und bis dahin, müssen wir schon jetzt ertragen,
dass unsere unzähligen Fragen,
niemals,
zur allumfassenden
Antwort beitragen
werden.
Noch mehr Gedichte, Texte, Videos, Afrikaberichte, etc. unter: www.thembathandathula.blogspot.com
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elepsi - 83
Profi
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Dabei seit 02.2004
509
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Geschrieben am: 24.11.2009 um 02:40 Uhr
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Find ich gut.
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Dead_Memory - 36
Experte
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Dabei seit 01.2009
1728
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Geschrieben am: 24.11.2009 um 08:43 Uhr
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ja, hat was
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WodK4 - 33
Experte
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Dabei seit 12.2008
1663
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Geschrieben am: 24.11.2009 um 10:39 Uhr
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brizi - 38
Profi
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Dabei seit 03.2007
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Geschrieben am: 24.11.2009 um 11:07 Uhr
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Zitat von zottel17:
Doch anstelle meines inneren Verlangens nachzugehen,
mich wegzudrehen und umzusehen,
das muss heißen "doch anstatt meinem inneren verlangen nachzugehen"
ich finde dein werk sehr gut. sehr gut!
Das beste Argument gegen die Demokratie, ist ein 5-minütiges Gespräch mit einem x-beliebigen Wähler
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BonQuiQui - 37
Profi
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Dabei seit 01.2009
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Geschrieben am: 24.11.2009 um 11:48 Uhr
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gefällt mir. vor allem der Stil und die Rhythmik überzeugt!!
jaaajaaa
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fantastiq00 - 30
Halbprofi
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Dabei seit 03.2009
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Geschrieben am: 24.11.2009 um 11:58 Uhr
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find ich gut
G '- R.I.P. - we miss you.. - 28.05.2011
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Bada - 22
Profi
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Dabei seit 02.2006
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Geschrieben am: 24.11.2009 um 12:15 Uhr
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einfach klasse
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zottel17 - 38
Fortgeschrittener
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Dabei seit 02.2005
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Geschrieben am: 24.11.2009 um 16:58 Uhr
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danke für die tipps und das feedback!
Vielleicht noch irgendwelche Verbesserungsvorschläge???
Lieben Gruß
Simon
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Kilka - 10
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Geschrieben am: 24.11.2009 um 17:43 Uhr
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Um ganz ehrlich zu sein, hat mich der Text etwas verwirrt (bzw ich finde ihn etwas verwirrend).. um wen oder was geht es genau? Um die Kinder dort, um dich selbst, um das Leid oder um das Leben?
Ich mach Ragü aus dir!
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zottel17 - 38
Fortgeschrittener
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Dabei seit 02.2005
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Geschrieben am: 24.11.2009 um 21:12 Uhr
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Naja, eigentlich geht es um ein Kind, dass krank ist.. (z.b. hiv positiv) und mich mit seinen Augen anschaut... Immer wieder seh ich ihm tief in die Augen und es entsteht sowas wie eine Verbindung zwischen uns...
Und auch wenn ich weiß, dass NICHT alles gut ist,
gebe ich ihm zu verstehen...
"Hey, Es wird alles gut (....) "
Und er klebt mir quasi an den Lippen, schaut mich eben ganz direkt an, wie das eben Kinder so manchmal machen.... Vor allem wenn sie etwas frech sind...
"Wie ein Alki beim ersten Bier am Morgen"
--> meint: Wertschätzung einerseits, Genuss des Moments,
"Wie ein Junkie voll schierer Gier doch frei von allen Sorgen"
--> keine Sorgen mehr, Kinder sind eben oft sorglos, frei, ohne so viel nachzudenken über jede Kleinigkeit, sich den Kopf zu zerbrechen..
sondern sie leben einfach...
Dann geht es weiter, dass ich mich auch davon anstecken lasse..
Wir vergessen das hier und jetzt...
Und wir verstehen uns auch ohne Worte!
(bin gerade dabei des noch im Gedicht besser darzustellen!)
Wir träumen dann halt irgendwie herum (Tagtraum...)
Doch dann wird mir wieder klar,
wie es in der REalität aussieht...
Aber ich weiß auch, dass ich mich nicht einfach abwenden kann...
(nach dem Motto: "..."...)
Im Folgenden
spreche ich dann davon,
dass ich selbst alledings nicht den MUT habe,
über die glut zu laufen....
(Zwar spreche ich dem Kind Mut zu... weiter vorne im Text)
aber später habe ich den Mut selbst nicht.. auch wenn ich Bescheid weiß... wie die DInge in der Welt so laufen.. (oder dies zumindeest denke dass ich es weiß),
dem Kind zu sagen, dass die Welt scheisse ist....
naja. so in etwa.. aber stelle nachher noch ne neuere Version des Gedichts rein...
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Kilka - 10
Champion
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Dabei seit 07.2005
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Geschrieben am: 24.11.2009 um 21:17 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.11.2009 um 21:20 Uhr
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Hm, der obere Teil war mir schon etwas klar, nur der untere nicht.. aber danke für deine Mühe .
Ich mach Ragü aus dir!
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zottel17 - 38
Fortgeschrittener
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Dabei seit 02.2005
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Geschrieben am: 24.11.2009 um 21:57 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.11.2009 um 22:40 Uhr
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Wenn ich Bescheid weiß
Ich schaue ihm in die Augen
Und weiß es,
Ich schaue ihm in die Augen
Und weiß es,
weiß dass ich weiß was er nicht weiß.
weiß was es für ihn heißt und heißen wird.
Meine Gedanken kreisen und kreisen und kreisen im Kreis.
Alles hinschmeißen
Irgendwo rein beißen,
einfach auf alles scheißen und für immer verreisen,
wär’ mir jetzt am Liebsten.
Doch anstatt meinem inneren Verlangen nachzugehen,
mich wegzudrehen und umzusehen,
gebe ich ihm, wohlwollend,
zu verstehen:
„Hey, Es wird alles gut,
du hast Mut, und selbst die glühendste Glut
kann dir nichts! Denn ein Wesen dort oben versprichts:
Es liebt dich, und mich,
das Leben ist
schön, wunderbar, toll, klasse
Denn Du bist anders als die Masse!
Und es ist einfach schön,
dass es dich gibt!“
Noch immer klebt er mit seinem Blick an mir:
wie ein Alki beim ersten Bier
am frühen Morgen,
wie ein Junkie, voll schierer Gier
doch frei von allen Sorgen!
Für einen Moment vergessen wir das hier
und jetzt
Keiner hetzt
und keiner stresst,
wir verharren nur noch kurz,
„schnurz pieps egal“
wird alles auf einMal,
die Realität entgleitet...
Völlig unvorbereitet,
verblasst
Sprache und Kultur,
Hautfarbe, Natur
Jede einzelne Sache,
jede noch so dumme Mache,
einfach ALLES um uns herum!
Gefasst,
wie Katzen in pechschwarzer Nacht
bewegen wir uns achtsam und sacht,
wachsam und voll Macht
durch die unzähligen Wälder und Felder
unserer Gedanken...
und durchbrechen dabei
alle aufgestellten Schranken;
mit unseren überdimensional,
multifunktionalen Pranken!
Aal glatt
Und Blattgrün
verschwimmen
prächtige Farben
in
und mit
und durcheinander
zu einem gigantischen
Misch- Masch und Wisch- Wasch
aus wunderschönen,
Farbtönen.
Doch Dann,
entrückt das Bild erneut
und ich beginne mich zu fragen,
was ich denn nun einem Kind zu sagen habe,
wenn ich Bescheid weiß.
Wenn ich über den sich schließenden scheiß Kreis,
des nicht enden wollenden scheiß Leids,
Bescheid weiß!
Und auch wenn es
mich innerlich zerreist,
kann ich nicht einfach so auf stumm schalten,
anhalten, erkalten, und
mich selbst,
- mir nichts dir nichts -
abschalten.
Frei nach dem Motto:
„Oh tut mir leid,
aber bin verreist,
meine Einfahrt ist komplett vereist,
- kein Durchkommen-
bin abgekommen vom rechten Weg,
hab’ zugenommen vom vielen Steak,
sehe alles nur noch verschwommen,
und hab’ mein Schicksal sowieso schon
seit Langem,
angenommen.
Oh ja,
es tut mir wahrhaftig leid,
aber ich bin weder bereit
noch befugt Dir weiterzuhelfen!“
Denn auch wenn ich Bescheid weiß,
über den, in sich, geschlossenen Kreis,
um den Lauf der Dinge,
bringe ich es einfach nicht über mich,
sprich:
Habe ich SELBST, nicht den Mut,
über DIE
glühend heiße Glut
zu laufen...
Klar,
einst ließ ich mich taufen,
machte viele kleine Haufen
in viele große Windeln,
fing an zu schwindeln,
zu laufen,
zu raufen,
zu saufen,
und am Ende hab ich mich,
zu allem Überdruss
auch noch verlaufen;
in den Irrwegen dieser „Ach“, so komplizierten Welt,
in der ich um ein Haar
zerschellt
wäre.
Doch was mache ich denn jetzt,
wo ich nun über alles so gut Bescheid weiß?
Um ehrlich zu sein, und reinen Wein einzuschenken:
Ich weiß es auch nicht!
Denn ich bin ich mir selbst nicht mal mehr sicher,
Ob ein Wesen, ein Gott,
die Weichen unsrer Welt stellt!
Ob einem Wesen, einem Gott,
das Lenken einer solchen Welt
überhaupt gefällt,
überhaupt gefallen kann, Man
weiß es nicht!
Kein Licht in weiter Ferne,
selbst die Sterne geben keine Auskunft.
Unsere viel gelobte Vernunft ist begrenzt,
und glänzt mit Unwissenheit,
die uns zwar zum „gescheiten“ Denken befreit,
Aber das nicht enden wollende Leid,
befreit sie nicht!
Und somit bleibt das,
noch nie gesichtete Licht der
allumfassenden, nie nachlassenden
Wahrheit,
auch weiterhin,
in der
Unendlichkeit verschneit!!!
IST es jetzt klarer????
oder isnd neue fragen aufgekommen????
Für mch is jetzt eigentlich alles verständlich....
Ich schreib einfach meist drauf los und der Sinn ergibt sich meistens erst im Nachhinein, aber dennoch eigentlich immer..
lg simon
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Kilka - 10
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Geschrieben am: 24.11.2009 um 22:12 Uhr
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Ja, viel verständlicher.. und sehr gut. Wobei das andere nicht schlecht war, nein, im Gegenteil.. nur hatte ich es mehrmals lesen müssen, um es zu verstehen, ide überarbeitete Version ist nur etwas klwarer (für mich), danke.
Ich mach Ragü aus dir!
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