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Geschrieben am: 16.10.2009 um 01:27 Uhr
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So gleich mal vorweg dieses Gedicht ist nicht im Nüchteren (nicht besoffen) Zustand entstanden und das auch nur weil ich grad gefühlsmäßig sehr verwirrt sein kann und in nem Stachelschweindilemma stecke (falls jemanden der begriff bekannt ist wenn nicht Google hilft). Auch wollt ich dadurch mal schauen ob mich doch noch die Muse küsst oder ob ich doch lieber von den Gedichten Weggehen soll und bei Geschichten bleiben soll. naja lest selber und gebt euer Feedback ab^^
Der Garten im Mir
In meinem Inneren steht ein großer Garten
Gesät wird immer wieder mal die Liebe
Doch selbst den muss man auch mal warten
Und manchmal kommen auch gar Diebe.
Gedüngt wird mit Tränen und auch Blut
Diese Diebe sind auch mal keine fremden Raben
Doch den Bäumen tat das oft gar nicht gut
Die sich nun an den Früchten meiner Liebsten laben.
Verwelkt, gestorben und auch rausgerissen
Drum baute ich eine Mauer außen drum herum
So manchen Baum tu ich heute noch vermissen
Denn mancher Mann ist ja doch nicht so dumm.
Doch durch die Mauer kamen keine Samen rein
Und so bin ich in meinen Garten ziemlich allein
So kommt auch kein licht mehr an mich ran
Lebe im Schatten sah die sonne niemals lang.
Doch bald wird mal ein Samen hereinkommen
Wird werden ein Großer Baum perfekt, Vollkommen
Wird die Mauer sprengen und er wird heraus ragen
Mit den tiefen festen Wurzeln die er hat geschlagen.
Unter seinem Schatten werde ich sitzen dann
Doch so groß ist er nicht jetzt sondern irgendwann
Bis dieser Samen bei mir landen wird wird’s wohl noch dauern
Doch bis es soweit ich darf ich nicht um jeden Sprössling trauern.
Kommentare erlaubt solang sachlich
Das Leben ist kein Damenschoß. Egal wie man sich dreht man hat den arsch immer hinten
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