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Forum / Poesie und Lyrik

Nachtsymphonie

i_am_serious - 31
Profi (offline)

Dabei seit 06.2009
532 Beiträge
Geschrieben am: 09.10.2009 um 12:03 Uhr
Zuletzt editiert am: 09.10.2009 um 12:21 Uhr

Ich liege in meinem Bett und träume
von einer Nacht
in der jeder Stern am Himmel
mit aller Kraft scheint, als wolle er
dir den Weg leuchten.

von einer Nacht
in der die Welt schläft,
nicht ein Geräusch die Ruhe stört
und sich nichts regt.

von einer Nacht
in der ich in den Straßen tanze
zu einer Musik, die niemand hört,
ich tanze und warte.

Ich träume von einer Nacht
in der du kommst und mit mir tanzt
tanzt bis in die Morgenstunden
und gemeinsam lassen wir sie erklingen
eine Symphonie
nur für uns allein.
Jessy1983 - 42
Profi (offline)

Dabei seit 07.2004
409 Beiträge

Geschrieben am: 09.10.2009 um 12:14 Uhr


:daumenhoch:

LP Live in Stuttgart 09.... Ich war dabei =D

-Ricola1969-
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 09.2009
68 Beiträge

Geschrieben am: 09.10.2009 um 13:04 Uhr

wunder schön,
gefühle und träume
mit einander verbunden

(auf was du achten solltest ;du erzählst deine träume und gedanken,
- gedanklich alles aus der sicht ,von deinem eigenen "ich" und dann sprichst du von mir - ich, dem leser ! -

ich meine im 1. vers, der letzte satz hätte müssen enden mit:
..... mit aller kraft als wolle er "mir " den weg leuchten.

>mir< und >dir< ,nur zwei kleine wörtchen in so einem gedicht die - die,handelnde personen (also du und ich - den leser) hin und her schaukeln.
(das ist nur das was mir jetzt auf fiel, passiert mir aber auch manch mal. es fällt mir dann auch erst bei mehr maligem lesen auf.)

die idee oder besser gesagt deine nieder geschriebene gedanken, deines gedichtes finde ich einfach toll ! !
mach weiter so.
ein noch verträumtes grüßle ,(( hervor gezaubert durch das lesen deines gedichts ! ))
Ricola

"Wer glaubt, ist guter Hoffnung, wer gutgläubig ist, fällt auf die Nase."

i_am_serious - 31
Profi (offline)

Dabei seit 06.2009
532 Beiträge
Geschrieben am: 09.10.2009 um 13:23 Uhr

Zitat von -Ricola1969-:

wunder schön,
gefühle und träume
mit einander verbunden

(auf was du achten solltest ;du erzählst deine träume und gedanken,
- gedanklich alles aus der sicht ,von deinem eigenen "ich" und dann sprichst du von mir - ich, dem leser ! -

ich meine im 1. vers, der letzte satz hätte müssen enden mit:
..... mit aller kraft als wolle er "mir " den weg leuchten.

>mir< und >dir< ,nur zwei kleine wörtchen in so einem gedicht die - die,handelnde personen (also du und ich - den leser) hin und her schaukeln.
(das ist nur das was mir jetzt auf fiel, passiert mir aber auch manch mal. es fällt mir dann auch erst bei mehr maligem lesen auf.)

die idee oder besser gesagt deine nieder geschriebene gedanken, deines gedichtes finde ich einfach toll ! !
mach weiter so.
ein noch verträumtes grüßle ,(( hervor gezaubert durch das lesen deines gedichts ! ))
Ricola


vielen dank für das lob ^_^

vllt sollte ich ein wenig erläutern was die erste strophe betrifft.
in diesem gedicht geht es um zwei personen
mir - dem verfasser
und dir - der person für die das gedicht gedacht ist
in der ersten strophe war das "dir" schon bewusst gesetzt, denn ich bin meinen weg gegangen, ich warte nun darauf, dass du - die person der es gewidmet ist - den weg zu mir findest.

ich hoffe ihr wisst was ich mein :D
-Ricola1969-
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 09.2009
68 Beiträge

Geschrieben am: 09.10.2009 um 14:02 Uhr
Zuletzt editiert am: 09.10.2009 um 14:03 Uhr

du hast recht, - durch deine erläuterunng zum gedicht - und noch maliges durch lesen, stellt sich mir der text ganz anderst dar.
egal, ich konnte dabei mit fühlen, mich rein denken und mit dir durch die dunkle straße tanzen, die nur von einem stern, nämlich den unseren, erhellt ist.
nochmal es ist wunder ,wunder schön.wer ein gefühl dafür hat, kann eintauchen und die seele baumeln lassen.
jetzt hör ich aber auf ! das hört sich ja fast schon an wie eine liebeserklärung. /smilies/
Ricola

"Wer glaubt, ist guter Hoffnung, wer gutgläubig ist, fällt auf die Nase."

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