Warum Leid, wenn allen Grund zur Freude ist?
Von Beschränktheit ihn nicht zu tasten,
Scheint es doch als Werk eines Egoisten,
Ihn abzutun als streunenden Phantasten.
Lieben Blickes aufgesetzt, als Fraß gedacht.
Lockend rein ein süßer Duft,
Wären doch Gründe angebracht,
Für die beißend, kalte Luft.
Welch schöner Anblick mir doch scheint,
Bei dieser Last des Lebens.
Suchend Licht und doch vereint,
Dass nicht alles war vergebens.
Nun dürstet mich nach Finsternis,
Verloren als kleines Schattenkind,
Gepeinigt mit einem Ärgernis;
Verloren im weichen Labyrinth.