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Geschrieben am: 03.07.2009 um 18:32 Uhr
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Zitat von Barbarossa80: Neblig, trübe und verschwommen,
ohn' Substanz und Körper ist
die Erinnerung an Dinge,
kurz bevor man sie vergisst.
Wie ein Griff in feuchte Wolken,
wirklich nicht und doch real,
spürt man des Verlustes Leere,
eisig, haltlos diese Qual.
Kalte Perlen an den Fingern,
rinnend, heißen Tränen gleich,
fallen brennend in die Tiefe
in das unbekannte Reich.
Es beschreibt sehr gut ,dass wenn man ein tolles Erlbenis mit jemanden hat, ist das natürlich in den Kopf eingebunden. Man stellt es sich wieder vor und die schönen Erinnerungen und Erfahrungen kommen wieder zum Vorschein. Mit der Zeit tritt das Verblassen an den Tag, das Verschwinden von Details und einer zunehmenden Vergesslichkeit. Man möchte sich zurückfühlen in diesen Moment, doch irgendwann ist vielleicht auch das Gefühl dieser Situtation verloren gegangen.
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