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Xinium
Halbprofi (offline)

Dabei seit 07.2009
165 Beiträge
Geschrieben am: 01.07.2009 um 22:40 Uhr
Zuletzt editiert am: 01.07.2009 um 22:40 Uhr

Zitat von Barbarossa80:

Zitat von Xinium:

Zitat von Barbarossa80:


:schlaeger: ^^


Agressive Antwort für einen Bewunderer. :D


Bei so ernsten Themen braucht man doch auch was zu Lachen^^


Bei "Langeweile" fand ich deinen comment noch besser.
Barbarossa80 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 03.2009
953 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 22:50 Uhr

Zitat von Xinium:

Zitat von Barbarossa80:

Zitat von Xinium:



Agressive Antwort für einen Bewunderer. :D


Bei so ernsten Themen braucht man doch auch was zu Lachen^^


Bei "Langeweile" fand ich deinen comment noch besser.


Der hatte einen bestimmten Hintergrund - derjenige, an den er gerichtet war, wusste schon, was damit gemeint war^^
Xinium
Halbprofi (offline)

Dabei seit 07.2009
165 Beiträge
Geschrieben am: 01.07.2009 um 22:56 Uhr

Zitat von Barbarossa80:

Zitat von Xinium:

Zitat von Barbarossa80:



Bei so ernsten Themen braucht man doch auch was zu Lachen^^


Bei "Langeweile" fand ich deinen comment noch besser.


Der hatte einen bestimmten Hintergrund - derjenige, an den er gerichtet war, wusste schon, was damit gemeint war^^


Du machst auch einen anderen Eindruck ;-)
-TeDdY_92- - 33
Experte (offline)

Dabei seit 03.2009
1471 Beiträge

Geschrieben am: 03.07.2009 um 18:32 Uhr

Zitat von Barbarossa80:

Neblig, trübe und verschwommen,
ohn' Substanz und Körper ist
die Erinnerung an Dinge,
kurz bevor man sie vergisst.

Wie ein Griff in feuchte Wolken,
wirklich nicht und doch real,
spürt man des Verlustes Leere,
eisig, haltlos diese Qual.

Kalte Perlen an den Fingern,
rinnend, heißen Tränen gleich,
fallen brennend in die Tiefe
in das unbekannte Reich.


Es beschreibt sehr gut ,dass wenn man ein tolles Erlbenis mit jemanden hat, ist das natürlich in den Kopf eingebunden. Man stellt es sich wieder vor und die schönen Erinnerungen und Erfahrungen kommen wieder zum Vorschein. Mit der Zeit tritt das Verblassen an den Tag, das Verschwinden von Details und einer zunehmenden Vergesslichkeit. Man möchte sich zurückfühlen in diesen Moment, doch irgendwann ist vielleicht auch das Gefühl dieser Situtation verloren gegangen.


Barbarossa80 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 03.2009
953 Beiträge

Geschrieben am: 03.07.2009 um 18:40 Uhr

Zitat von -TeDdY_92-:

Zitat von Barbarossa80:

Neblig, trübe und verschwommen,
ohn' Substanz und Körper ist
die Erinnerung an Dinge,
kurz bevor man sie vergisst.

Wie ein Griff in feuchte Wolken,
wirklich nicht und doch real,
spürt man des Verlustes Leere,
eisig, haltlos diese Qual.

Kalte Perlen an den Fingern,
rinnend, heißen Tränen gleich,
fallen brennend in die Tiefe
in das unbekannte Reich.


Es beschreibt sehr gut ,dass wenn man ein tolles Erlbenis mit jemanden hat, ist das natürlich in den Kopf eingebunden. Man stellt es sich wieder vor und die schönen Erinnerungen und Erfahrungen kommen wieder zum Vorschein. Mit der Zeit tritt das Verblassen an den Tag, das Verschwinden von Details und einer zunehmenden Vergesslichkeit. Man möchte sich zurückfühlen in diesen Moment, doch irgendwann ist vielleicht auch das Gefühl dieser Situtation verloren gegangen.



Das ist naheliegend, aber stimmt so nicht. Es hat nichts mit Personen zu tun.
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