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Forum / Poesie und Lyrik

Verbotene Briefe Kapitel 2 <<<<< kommentare??????oO

KissTheFrog
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 04.2009
91 Beiträge

Geschrieben am: 23.06.2009 um 22:51 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.06.2009 um 20:36 Uhr

so hier is Kapitel 2 ^^ eure offene und ehrliche meinung ist wieder
gefragt^^ und für die die kapitel 1 nich kennen:

http://www.team-ulm.de/f_thread.php?topicid=1727&threadid=158771&startlimit=0

und denkt dran das is nich die reinform da sind halt rechtschreibfehler und leider ab und zu n zeitsprung drin also seht das nich so eng ok?
und noch zur erklärung nich das ihr euch wundert warum da jetzt jemand in der ich form labert die karola burgi is im hier und jetzt da erzähl ich deren ihre geschichte und ab und zu mach ich n zeitsprung in dem ding und da erzählt dann der ernst habig wie des früher war (1945) ok? also halt wie wo was da passiert is und nachher dann mit dem briefen und so und ja wenn ich das jetzt genauer erläutere dann verrat ich zuviel^^ also viel spaß beim lesen und denkt dran eure meinung da zu lassen ^^ danke schon mal im vorraus^^
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Verbotene Briefe Kapitel 2

Zeitsprung

Die Straßen von London sind dreckig, es stank , fast jeden Tag regnete es und ich , Ernst Habig, mitten drin. Ich bin Journalist und komme ursprünglich aus Deutschland, bin aber nun in London, weil ich einen guten Job bei einer beliebten Redaktion bekommen habe ,der gut bezahlt wir, dennoch habe ich das Gefühl, dass ich hier unterschätzt werde, wahrscheinlich weil ich ein Deutscher bin. Der Krieg war erst seit ein paar Monaten vorbei und überall begannen die wiederaufbau Arbeiten. Ich sollte einen Artikel schreiben in dem ich 2 Familien aus der Stadt mit 2 Adelsfamilien etwas außerhalb von London vergleichen sollte. Wie haben sie die Kriegszeit erlebt? Was müssen sie wieder aufbauen? Wen hat es am härtesten getroffen? All so was. Genau das was die Menschen nach dem Krieg bestimmt nicht lesen wollten. Sie wollten eher die Nachrichten von Frieden und Freude lesen, aber mein Chef ist der Meinung etwas dramatisches würde dieser Zeitung mal wieder gut tun. Waren 6 Jahre voller Artikel von Tod, Hass und Zerstörung nicht genug dramatisch gewesen? Versteh einer dieser Welt. Aber nun ja. Die zwei Familien aus der Stadt hatte ich schon hinter mich gebracht. Es war so ziemlich das selber: Beide hatten ihr Hab und Gut verloren, ihre Verwandten sind größten Teils gestorben und bei der einen Familie habe ich nur noch mit der Witwe geredet, da ihr Mann im Krieg gestorben war. Nun stehe ich vor dem ersten Haus einer der zwei Adelsfamilien. Von Possel stand auf dem Briefkasten. Ein sehr großes Haus mit großem Landanhang. Hier könnte man fast meinen es hätte gar keinen Krieg gegeben. Aus den Stallungen hörte man lautes Muhen. Das war mal wieder typisch, großes Konto= keine großen Verluste, dachte ich mir. Als ich klingelte öffnete mir eine Butler die Tür und bat mich höflich hinein. ,,Da sind sie ja.” entgegnete mir ein sehr alter Herr. ,,Vater lass es. Ich rede mit dem Herrn von der Zeitung. Denk an dein Herz.” diese fürsorglich klingenden Worte kamen von seinem Sohn, Bernd von Possel, mit ihm hatte ich auch telefoniert und den Termin ausgemacht. ,,In Ordnung mein Sohn, aber nicht zu lang, wir wollen heute Abend doch noch ein Dinner vorbereiten.” ,,Ja Vater, mach dir keine Sorgen. Und jetzt geh. Fredo begleitet dich bestimmt nach Oben.” Fredo war der Butler der mir die Tür geöffnet hatte, ein sehr distanziert wirkender Mann, aber kaum als Bern von Possel seinen Satz beendet hatte, stand er schon neben dem alten Herrn und brachte ihn nach Oben. ,,Sie müssen entschuldigen, mein Vater ist etwas verwirrt.” sagte er mir und bat mich platz zu nehmen. Ich wusste nicht wieso, aber er war mir ,trotz dieser anscheinlichen Sorge um seinen Vater, höchst unsympathisch. Sein Blick, er wirkte gehetzt. Aber ich ließ mich nicht beirren und fragte ihn alle Fragen die ich mir fein säuberlich aufgeschrieben hatte und bekam eine kurze und präzise Antwort. Am Ende des Gespräches bat er mich höflich zu gehen, dennoch klang es eher nach einem Rauswurf, aber ich ging. Fredo, der Butler, begleitete mich noch bis zur Tür, welche dann auch sehr schnell hinter mir verschlossen wurde. Das alles fand ich sehr seltsam. Dennoch machte ich mich wieder auf den Weg, der nächste Termin ließ nicht auf sich warten. Die nächste Familie hieß Lumée, sie kam ehemals aus Frankreich lebte aber nun schon seit knapp 40 Jahren in England. Sie besaß ebenfalls ein Großes Gutshaus, der Unterschied bestand darin, dass man keine Kühe hörte sonder Pferde. Allgemein erschien mir das Haus wärmer und freundlicher. Hier wurde mir die Tür nicht von einem Butler oder Dienstmädchen geöffnet, sondern von einer wunderschönen Frau. Ihr Haar war feuerrot, ihre Haut weiß und eben und ihre Augen strahlten in einem tiefen Blau. Sie erinnerte mich an ein Gemälde von Renoir. ,,Antoinette. Wer ist denn da an der Tür?” klang eine alte Herrenstimme von innen an die Tür. ,,Darf ich mich vorstellen? Meine Name ist Ernst Habig ich bin der Journalist.” ,,Ach sie sind das. Es freut mich sie kennen zu lernen. Ich bin Antoinette Lumée , die Tochter des Hausen. Kommen sie ich bringe sie zu meinem Vater.”Sie bat mich rein und ich folgte ihr in das Wohnzimmer wo ihr Vater in einem großen Sessel saß. ,,Vater, das der Journalist Ernst Habig. Er ist hier wegen dem Artikel.” ,,Ah, willkommen , willkommen .” der alte Herr stand auf und begrüßte mich herzlich. Ein Dienstmädchen brachte Tee und Gebäck. Er bat mich Platz in einem dieser großen Sessel zu nehmen. Seiner Tochter nahm auch Platz. Ich stellte ihm die selben Fragen. Er beantwortete sie, so schien mir, freundlicher und offener. Seine Tochter still neben ihm, sie lachte nur ab und zu. Ihr Lachen war so warm und voller Lebenslust. Als das Gespräch zu Ende war wurde ich am nächsten Abend zu einem Dinner eingeladen. Man verabschiedete mich freundlich an der Tür. Als ich ins Auto stieg und vom Hof fuhr hatte ich immer noch ihr Lachen vor meinen Augen und freute mich schon auf den nächsten Abend, an dem ich es wieder sehn würde.



© KissTheFrog

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denkt dran eure meinung da zu lassen egal ob sie gut oder schlecht is mich interessierts ^^



lovemehanu.deviantart.com

chris8209 - 43
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 07.2007
33 Beiträge
Geschrieben am: 23.06.2009 um 23:27 Uhr

Hey Super!

Echt toll zu lesen und ich find des mit den Zeitsprüngen gar net verwirrend!
Hab den ersten Teil damals schon verschlungen und jetzt grad nochmal gelesen vor dem zweiten, und finde man kommt ganz gut zurecht!

Solltest vielleicht nur noch einbauen, warum bzw. wie du jetzt zu dem "Zeitsprung" kommst! Also steht das in nem Brief, den die Karola Burgi für ihren Monatsartikel zu lesen bekommt oder wie muß man sich die Verknüpfung mit dem Zeitsprung vorstellen?

Na egal, freu mich auf jeden Fall schon auf die weiteren Teile und hoffe die kommen bald! :-)
Will ja keinen Druck net machen! :-D

Grüße von nem lesbegierigen Fan :winker:

KissTheFrog
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 04.2009
91 Beiträge

Geschrieben am: 23.06.2009 um 23:35 Uhr

Zitat von chris8209:

Hey Super!

Echt toll zu lesen und ich find des mit den Zeitsprüngen gar net verwirrend!
Hab den ersten Teil damals schon verschlungen und jetzt grad nochmal gelesen vor dem zweiten, und finde man kommt ganz gut zurecht!

Solltest vielleicht nur noch einbauen, warum bzw. wie du jetzt zu dem "Zeitsprung" kommst! Also steht das in nem Brief, den die Karola Burgi für ihren Monatsartikel zu lesen bekommt oder wie muß man sich die Verknüpfung mit dem Zeitsprung vorstellen?

Na egal, freu mich auf jeden Fall schon auf die weiteren Teile und hoffe die kommen bald! :-)
Will ja keinen Druck net machen! :-D

Grüße von nem lesbegierigen Fan :winker:



des is da so dass die karola ja diesen aus ihrer sicht langweiligen artikel schreiben muss und diese zeitsprünge haben nix zu tun damit die weiß also von dem ernst habig und so noch garnix ich erzähl praktisch so die geschichte von damals und die von heute mit der karola des verschmilzt dann erst nachher zusammen^^

ok der 3. teil is in arbeit kann aber dauern komm nich so oft zum schreiben =(

lovemehanu.deviantart.com

TheReptile - 116
Anfänger (offline)

Dabei seit 05.2009
24 Beiträge

Geschrieben am: 23.06.2009 um 23:48 Uhr

Es ist auf jeden Fall so geschrieben, das man es gut lesen kann.
Nebengeräusche sind gut eingefügt.
Es gibt also nichts zu meckern.

Weiter so !



tu was Du nicht lassen kannst

Morrigane
Profi (offline)

Dabei seit 07.2006
955 Beiträge

Geschrieben am: 24.06.2009 um 12:08 Uhr

Finde ich nicht so hammer vom Schreibstil. Also für einen Journalisten insbesondere. Die Zeitsprünge am Anfang, die kargen Sätze oder Beschreibungen wie "ein guter Job, der gut bezahlt war" (bisschen zu viel gut hintereinander.) Also am Stil könnte man echt noch feilen.

Lecker Senf für alle!

KissTheFrog
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 04.2009
91 Beiträge

Geschrieben am: 24.06.2009 um 13:06 Uhr

Zitat von Morrigane:

Finde ich nicht so hammer vom Schreibstil. Also für einen Journalisten insbesondere. Die Zeitsprünge am Anfang, die kargen Sätze oder Beschreibungen wie "ein guter Job, der gut bezahlt war" (bisschen zu viel gut hintereinander.) Also am Stil könnte man echt noch feilen.


ok gut zu wissen werd dran denken^^

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