Geschrieben am: 19.06.2009 um 20:44 Uhr
Zuletzt editiert am: 19.06.2009 um 20:46 Uhr
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Zitat von Goatlordlord: Krieg der eisernen Luft tobt im hirnlosen Raum der Kugelschreiberseelen.
Siehe dort in der Ferne, die Autobahn, die die Aasgeier quälen.
Der Baum baumelt am seidenen, nahezu unendlichen Faden,
der vergiftet wurde durch das stete Dauernagen der Maden.
Vergehen wird das Unwetter im Nebel der verdorbenen Frucht.
Wenn der Magen des Seuchenherdes hat gestillt seine Sucht,
werden wir sehen, daß wir mitten im Winter die Samen aussäen,
und um dies zu verdeutlichen, ohne jegliche Würde vergehen.
"Der Baum baumelt am seidenen, nahezu unendlichen Faden,
der vergiftet wurde durch das stete Dauernagen der Maden."
--erinnert mich irgendwie an fortwährende Zerstörung der Natur, der Faden ist deshalb so unendlich lang weil es so weit gespannt ist, quasi dem reißen sehr nahe.
Der Faden wird von den Maden (Menschen??) vernichtet, was die auslöschung des Sinnbildes "Baum" also Natur bedeuten könnte.
Vergehen wird das "Unwetter" also die Menschheit, wenn sie ihre eigene verdorbene ernte (Frucht) ernten und sich selbst damit vernichten.
wenn sie endlich gemerkt haben dass sie sich selbst zerstören wenn sie die natur zerstören ("..gestillt seine sucht") werden sie merken dass dies nicht unbedingt das beste war. kurzsichtiges denken hat dazu geführt dass sie die samen im winter aussäten.. was bekanntlich keine erfreuliche ernte bringt.
der letzte satz könnte dann bedeuten dass die menschheit selbst im angesicht und wissen dieser tatsache nichts unternimmt und dumm-dekadent in ihren eigenen untergang rennt.. ohne würde.
also falls dieser text einen sinn hat, bin ich gerne drauf gespannt wie nahe meine interpretation an die eigentliche aussage heran reicht.
ich bin auf jeden fall mal gespannt (und freue mich auch wurzel mal live zu erleben)
lg arathor
/edit: bitte fehler übersehen. ich habs grad eilig :)
Glaub nicht alles was Du denkst!
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