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Geschrieben am: 08.06.2009 um 19:14 Uhr
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Vergeben – Vergessen
erfasst und vertan
vom Unglück besessen,
das Leben hintan.
Momente der Liebe,
in den Fäusten erstickt.
Als Sklave der Triebe,
nur stumm zugenickt.
Verloren der Wille,
nichts mehr zu lieben.
Vergangen in Stille,
in Freundschaft verblieben.
Momente vergehen,
und nichts bleibt zurück.
Neue Geschichten entstehen,
von Lieb‘ und Unglück.
Denn dies ist dein Schicksal,
auch wenn die Kraft dir zerrinnt,
Dass das Lieben auf immer
Von vorne beginnt.
Sich den Finger in die Nase stecken heisst noch lange nicht, in sich zu gehen.
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