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Geschrieben am: 31.05.2009 um 15:41 Uhr
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Dieses Gefühl, dieser Moment der absoluten Zufriedenheit,
des vollkommenen Einsseins, hat sich leider nicht eingestellt.
Wie weit muss ich denn noch laufen?
Muss ich die ganze Welt
mit eigenen Schritten begehen,
damit mein Herz endlich aufhört zu streben.
Ist es ein genetischer Fehler,
oder warum will ich immer mehr?
Wieso sagt mir mein ganzes Leben
eine Stimme:
da muss doch irgendwas fehlen,
gib mir mehr, und zwar sehr.
Auch Goethes Faust kommt ins Holpern, wenn er ungerade Gedanken führt. Dies sei nun mal ein Gedankenstrom, nur um diese Fragen den Sternen näher zu bringen.
Ich habe Angst vor dem Tod, doch wenn ich sterbe, dann freue ich mich darauf
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