Tauchst aus dem Nichts hier auf,
Bei mir,
Verlangst mein Leben,
Ich weiß ich schulde es dir,
Aber musst du es so zerstören?
Ziehst mich in den Bann der Nacht
Willst mich mit meinen Erinnerungen
Die ich seit Jahren in eine kleine
Ecke verbannt hatte zerstören,
Gleichzeitig schwörst du mir
Liebe und Treue.
Doch kann ich dir trauen?
Dir der du mein Leben
Zerstören willst,
Mich zerstören willst?
Wegen dir Lüge ich
Wegen dir verleugne ich das
Was ich liebe und zumindest
Meine zu lieben.
Nur wegen dir!
Bist du es wert?
Nein! Und dennoch ich kann
Nicht anders.
Ich darf es nicht.
Ich bin dir etwas schuldig
Doch muss es gleich mein leben
Sein?
Bitte lass mir noch etwas davon
Übrig.
Für einen Monolog, der ja nicht zwingend mit einer großen Wortvielfalt ausgestattet sein muss, der keinerlei Metaphern benötigt, ja, für einen solchen klingt es ganz gut.
Und die kleine Anapher, die hast du ganz gut gemacht.