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Forum / Poesie und Lyrik

Die Dichterseele weint

Heart4you - 38
Profi (offline)

Dabei seit 08.2005
426 Beiträge

Geschrieben am: 16.05.2009 um 11:47 Uhr


Die Dichterseele heult und weint
Der Konjunkturangel der macht sich breit
Kein Mensch mehr geld für Bücher hat
Auch zeit zum lesen ist sehr knapp
Dichterhymnen in Regalen verstauben
Kaum einer schenkt noch Wörtern glauben
Menschenohr keine Ruhe für Sinnes Worte
Keine Zeit für Studien an einem Orte
Verlust von Gefühlten Wortes Klagen
Nur noch Stress in den heutigen Tagen
Verführung in andere Welten verstorben
Nur noch notwendiges wird erworben
Keine Zeit um Worte lassen zu klingen
Nur noch hören des Geldes singen
Wo nur der Sinn für Worte und Taten?
Schlange stehn vor Geldautomaten
Seele baumeln lassen ist nun out
Durch diese Zeit Mensch Geld versaut
Lassen wir uns von Pessimusmus überrollen?
Verteilen nur leichtsinnig wichtige Rollen?
Überlassen wir denken den anderen Leut?
Oder können wir retten das jetztige heut?

Und das lächeln wird ewig meine maske sein

Vani1985 - 40
Profi (offline)

Dabei seit 04.2009
474 Beiträge

Geschrieben am: 16.05.2009 um 11:52 Uhr

Naja, guter Inhalt aber du solltest mehr an deiner wortwahl arbeiten.... hört sich so runtergerasselt an wenn man es ließt

☠☠☠

I3I_4CKNINJ4 - 35
Experte (offline)

Dabei seit 06.2005
1618 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 09:00 Uhr

Wieso daran arbeiten?
Mal darüber nachgedacht, dass es absichtlich so geschrieben ist?
Paarreime tragen den Laien für gewöhnlich an die Leier.
Vielleicht sagen diese Worte, dieses Beobachten einer Erkenntnis allzuviel aus, und sie hatte Angst, man könnte die Sätze einzeln verstehen, daran hängenbleiben, und diese heftige Kritik an unserer Gesellschaft erkennen.
Macht man einen Vergleich mit den Massenfantasien und Publikationen manch anderer Leute, so fällt auf, dass sich diese Worte hier, schon seit längerem angesammelt haben, und es ein langsamer Absturz, und beilaufender Aufschrei des guten Willens ihrer ist. Der Gedanke, an dieser Lebensverdrossenheit zugrunde zu gehen, ist nicht fern, nicht wahr?

Ich habe Angst vor dem Tod, doch wenn ich sterbe, dann freue ich mich darauf

Heart4you - 38
Profi (offline)

Dabei seit 08.2005
426 Beiträge

Geschrieben am: 17.05.2009 um 12:48 Uhr

Zitat von Vani1985:

Naja, guter Inhalt aber du solltest mehr an deiner wortwahl arbeiten.... hört sich so runtergerasselt an wenn man es ließt


Was hättest du denn für Worte eingebaut?

Und das lächeln wird ewig meine maske sein

Heart4you - 38
Profi (offline)

Dabei seit 08.2005
426 Beiträge

Geschrieben am: 20.05.2009 um 18:16 Uhr

Zitat von I3I_4CKNINJ4:

Wieso daran arbeiten?
Mal darüber nachgedacht, dass es absichtlich so geschrieben ist?
Paarreime tragen den Laien für gewöhnlich an die Leier.
Vielleicht sagen diese Worte, dieses Beobachten einer Erkenntnis allzuviel aus, und sie hatte Angst, man könnte die Sätze einzeln verstehen, daran hängenbleiben, und diese heftige Kritik an unserer Gesellschaft erkennen.
Macht man einen Vergleich mit den Massenfantasien und Publikationen manch anderer Leute, so fällt auf, dass sich diese Worte hier, schon seit längerem angesammelt haben, und es ein langsamer Absturz, und beilaufender Aufschrei des guten Willens ihrer ist. Der Gedanke, an dieser Lebensverdrossenheit zugrunde zu gehen, ist nicht fern, nicht wahr?



mhm um ehrlich zu sein hab ich das im Fieberwahn geschrieben ^^
deswegen ist es wohl ein wenig verwirrend.

Allerdings der Inhalt soll die leute zum Nachdenken anregen und das hab ich wie an deiner Aussage erkennbar ist geschafft

Und das lächeln wird ewig meine maske sein

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