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Forum / Poesie und Lyrik
Elfenzauber (2.Story)

LiL_Bitch92 - 33
Anfänger
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Dabei seit 11.2007
13
Beiträge
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Geschrieben am: 20.04.2009 um 18:52 Uhr
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Also..das is eine weitere Geschichte von mir...also zumindestens der Anfang.
Aber es ist wiederrum nur das Grundgerüst und voll von Grammatik und Rechtschreibfehlern...also denkt euch da nichts XD
das wird alles noch besser...ich brauch einfach nur mal wieder ein Feedback um zu sehen ob es sich lohnt weiter zu schreiben.
von der geschichte existieren mehrere Seiten das hier ist ja nur der anfang...
ich hoff sie gefällt euch :)
вєℓσgєη...вєтяσ gєη.zυя ρяιηzєѕѕιη єяzσgєη
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LiL_Bitch92 - 33
Anfänger
(offline)
Dabei seit 11.2007
13
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Geschrieben am: 20.04.2009 um 18:52 Uhr
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Der runde Mond stand hoch am Himmel und tauchte alles in ein bläuliches Licht. Nebel kroch, einem wilden Tier gleich, über den feuchten Waldboden und verschlang alles. Der Wald war voll an Geräuschen. Überall knackte morsches Gehölz, hier und da raschelte es in den Sträucher und Blättern der Bäume, der Schrei eines Kauzes hallte durch den dunklen Wald. Der dichte Nebel war nicht aufzuhalten und rollte, wei eine Welle, weiter durch den Wald. Das weise Gewölk erreichte eine Lichtung, in der es sich ausbreitete bis es sie ganz eingenommen hatte. Ein Tapsen. Leise, immer näher kommend erfüllte plötzlich die Lichtung. Langsam , wie ein Schatte, trat ein Wolf, schwarz wie Kohlen, aus dem Nebel. Stolz lief er über die Lichtung während seine glühenden Augen suchend umher huschten. Unter einer großen Baumwurzel saß zusammengekauert ein junges Mädchen. Ihre Haare klebten an der vor Angstschweis nassen Stirn und ihr Herz schlug wie wild an ihre Rippen als wolle es es ausbrechen. Ihre grünen Augen war vor Angst starr auf einen Fleck gerichtet. Das rote Kleid das sie trug war bei der Flucht durch den Wald von Ästen zerrissen worden und der Saum war starr vor Dreck. Die Nässe des Nebels kroch durch ihre Glieder. Ein markerschütterndes Heulen des Wolfes lies sie zusammen zucken. Sie spürte wie er sich ihrem Verrsteck langsam näherte. Vor Angst schloss sie die Augen und bat dass der Wolf sie nicht finden würde. Ein Licht, heller als die Sonne, erfüllte plötzlich die Lichtung. Die Wärme dieses Lichtes erfüllte das Mädchen . Sie öffnete die Augen und spähte aus ihrem Versteck.
Mitten auf der Lichtung stand der schwarze Wolf und vor ihm eine junge Frau. Wütend starrte sie ihn an. In ihrer Hand hielt sie eine Kugel aus Flammen. Ihre blonden Haare reichten ihr bis zu ihrer Brust und umrahmten ihr schmales Gesicht. Es war als ob aus ihren Augen Flammen stachen. „Ich warne dich. Verschwinde endlich. Geh zurück zu deinem Herrn und richte ihm aus, dass er nie das bekommen wird nachdem ihm so giert. Und mach schnell sonst bekommt dein schönes Fell ein paar Brandflecken.“ Die junge Frau trat einen Schritt auf den Wolf zu . Knurrend hielt er ihrem Blick stand. Doch nach einem weiteren Schritt zog er seinen Schwanz ein und lief jeulend zurück in den Nebel, der sich mit ihm rückwärts rollend aus der Lichtung verzog.
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noopy - 43
Fortgeschrittener
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Dabei seit 02.2006
58
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Geschrieben am: 20.04.2009 um 19:00 Uhr
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he...
also ich habs jetzt 2mal gelesen.alles in allem finde ich es nicht schlecht!auch wenn es vermutlich nicht unbedingt eine geschichte ist,die ich sonst lesen würde,finde ich grundsätzlich deinen schreibstil gut.nur vll ein wenig zu erklärend.der leser soll sich ruhig auch ein wenig seine fantasie anstrengen!aber sonst ein guter schreibstil.
es gibt immer 3seiten einer geschichte;deine,meine und die warheit...
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LiL_Bitch92 - 33
Anfänger
(offline)
Dabei seit 11.2007
13
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Geschrieben am: 23.04.2009 um 19:25 Uhr
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Seufzend machte die Junge Frau eine Faust und lies somit den Feuerball verpuffen: „ Du kannst raus kommen Elyon. Er ist weg“ Zögern trat das junge Mädchen aus seinem sicheren Versteck doch als sie ihre Schwester erkannte stürzte sie sich ihr schluchzend in die Arme: „Ich hatte so eine Angst dass er mich finden würde“
„Beruhig dich wieder. Er ist weg.“, Ive, Elyons Schwester, streichelte ihr sanf über die Haare.
„Komm lass uns nach Hause gehen , du musst dich unbedingt aufwärmen.“
Ive nahm ihre Schwester bei der Hand und zusammen verließen sie die Lichtung. Nach kurzer Zeit gelangten sie an eine riesige Eiche. Die Wurzeln ihres dicken Stammes waren fest in der Erde verankert. Ihre monströse Baumkrone bot schutz für viele Lebewesen und um sie herum wuchs ein Kreis aus Pilzen. Ive strich mit ihrer Hand sacht über die Eiche und ein silbrig rosa glänzender Schleier blieb da zurück, wo kurz zuvor noch ihre Hand war. Langsam trat sie einen Schritt zurück und plötzlich öffnete sich der Baumstamm der alten Eiche wie eine Tür, die man eben gerade aufgeschlossen hatte. Ein Licht so hell wie die Strahlen der Sonne und warm wie ein Feuer durchflutete ihre Körper. Mit einem Lächeln traten beide in den Stamm des Baumes der sich sogleich, wie das Maul eines Ungetümes, hinter ihnen schloss.
Ive versichterte sich noch einmal das der Zugang zu ihrer Heimat verschlossen war. Würde man sie hier entdecken wären sie nicht mehr sicher. Seit dem Krieg der zwischen Elfen und den Abtrünnigen tobte war dies einer der selten Orte die noch Schutz boten. In Gedanken ging sie, ihre Schwester immer noch an der Hand haltend, einen durch das Mondlicht silbrig Glänzenden Fluss entlang der sie in ihr Dorf fürte. Das Dorf wurde durch einen Zauber geschütz, der es für das ungeübte Auge so erschienen lies als ob es hinter der alten Eiche nur noch tiefer in den Wald gingen würde. Das dorf das eigentlich direkt auf einer Lichtung stand war so bestens geschützt. Denn dieser Schutz war dringend nötig, Die Abtrünnigen, Elfen die sich Salon, dem mächtigesten Schwarzen Magier, angeschlossen hatte, waren bald nicht mehr aufzuhalten. Sie hatten die Drachen, eine der mächtigsten Kreaturen auf Mystic, auf ihre Seite gezogen. Mit diesen Wesen waren sie fast unbesiegbar. Ive dachte nach:“ Wir haben die Einhörner und die Zentauren immer noch auf unsere Seite doch wie lange wird es dauern bis auch diese Wesen auf den falschen Weg geraten.“
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