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Geschrieben am: 27.03.2009 um 23:48 Uhr
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Donnernd senkt' die Nacht sich über
mich ich fiel und lauf doch wieder.
Kalt umfing mich Schneegestöber,
drängt' mich vorwärts, zwang mich nieder.
Knie bluten, rieben sich im Kies
des Weges, brannten höllisch dauernd
schmerzend. Zapfen wuchsen lauernd
an den Nasenflügeln hängend. Wind blies
mir ins Gesicht und riss und stieß
ein Leck in schwarze Finsternis.
Wie rote Sterne fielen blutig Flocken
durch nie Nacht im Wald auf totes Gras
das lang nicht wuchs, und lange schon vergaß,
wie es ist zu leben. Ja es besaß
in diesem Dunkel des Todes Elleganz,
es wog sich sacht im Winde fordert' mich zum Tanz
aufs Schnitters Ball, Ich mocht ihm folgen
und mich dem Takt des Sterbens schenkend
niederlegen, Nicht mehr denkend,
nur noch hier verweilend, den Keim des Grases
um mein Herz eng schnürend mühend,
Grünt ihr Samen, nährt euch an mir blühend,
werdet eins, und lasst mich nie mehr frierend
einsam in der kalten Welt zurück. Akzeptierend
schloss ich meine Augen immer, ließ es zu
und hörte die Musik.
Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.
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