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Geschrieben am: 15.03.2009 um 22:33 Uhr
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In meinem Kopf...
In meinem Kopf herrscht trostloses Chaos,
Wie schwarze Krähen kreisen meine Gedanken umher.
Keine Fluchen, kein Schreien kann sie vertreiben.
Doch schreien könnte ich längst nicht mehr...
Sie hacken nach mir mit ihren scharfen Schnäbeln,
Zielen nach meinen Augen, nach meinem Herz.
Ich kann nicht mehr weinen, hab schon längst aufgegeben.
Mein toter Körper spürt schon längst keinen Schmerz.
Um mich herum tobt lautlos der Sturm.
Der kalte Wind treibt mir Tränen in die Augen,
Ich habe verloren und aufgeben.
Sagt mir, wem soll ich jetzt noch glauben?
Tief in mir herrscht Chaos und Verwirrung,
Die Krähen verschwinden nicht mehr!
Ich bin jetzt am Ende, bin verloren...
Doch die Gedanken bleiben und kreisen umher.
witzig witzig dreimal siebzig dreimal zehn aufwiedersehn
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