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Forum / Poesie und Lyrik

Im Sinne grau (in Quinten)

ParraPinto - 33
Profi (offline)

Dabei seit 01.2006
997 Beiträge

Geschrieben am: 15.02.2009 um 00:45 Uhr

Der Pfad bringt mich in die Berge.
Hier oben singt der Wind sein Lied in Quinten.
Verzweifelnd stehe ich an steinernen Ruinen.
Gebaut und bewohnt von einem Unwissenden.
Zerstört von einem Narren.
Schließlich vergessen von einem Heuchler.

In der Nähe liegt ein matter See.
Ein morscher Steg ragt in ihn hinein.
Geschwommen ist hier schon lange niemand mehr.
Die Silhouette eines Momentes spiegelt sich im Wasser wieder.
Grau und nostalgisch wirkt diese Szene.
Melancholisch klingt sie weiter in Quinten.

Wollte der Unwissende hier seinen Durst löschen;
Hat er nur seinen Brand kurz löschen können.
Wollte der Narr Gedichte über den See schreiben;
Hat ihn der Heuchler versucht zu ertränken.
Hätten diese Gestalten bloß einen Sinn ergeben.


Freiheit

Lucky26 - 45
Anfänger (offline)

Dabei seit 02.2009
2 Beiträge
Geschrieben am: 15.02.2009 um 02:09 Uhr
Zuletzt editiert am: 15.02.2009 um 02:10 Uhr

alter, das ist fett!!!
Normalerweise hasse ich so geistige ausdünstungen .. aber das ist fett!!!
Morrigane
Profi (offline)

Dabei seit 07.2006
955 Beiträge

Geschrieben am: 17.02.2009 um 16:35 Uhr

es beeindruckt mich, da es ein ziemlich ungewöhnlicher text ist. teilweise finde ich die sprache ein wenig unsauber und der letzte satz stört meiner meinung nach die atmosphäre, aber der text in sich hat so das gewisse etwas.

Lecker Senf für alle!

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