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Geschrieben am: 22.01.2009 um 20:02 Uhr
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Schmerzen die zum Himmel reichen
Greifen nach der Ewigkeit!
Wo Lichter dem Schatten weichen
Scheint die Hoffnung ewig Weit.
Vom Wind der Trauer getragen
An einen unbekannten Ort
Konnt ich mich nur stetig fragen:
"Gehen die Schatten jemals fort?"
Weiter auf dem Meer der Zweifel treibend
Wissend um das was geschah
Starb ich an der Einsicht leidend:
"Nichts wird wie es mal war!!!"
Doch ein Licht durchbrach die Nacht!
Gleißend Schatten senkend
Behütet von Liebe so sacht
Unendlich Hoffnung schenkend
Doch wie Licht, wo nur Schatten war?
Sah ich doch die Quelle nicht!
Doch nun ist mir die Wahrheit klar:
Du bist jenes Licht!!!
Nur in Gedanken an dein Lachen
Strahlend wie des Frühlings Schein
Beginnt mein Herz neu zu erwachen
Und endlich wieder glücklich zu Sein
Deine Augen mögen mir den Boden nehmen
Dennoch schwelge ich in Sicherheit!
Sind Sie es doch, die mir Flügel geben
Und mich tragen, bis hinter die Ewigkeit
Gefühle bis zum Himmelszelt
Sehe ich dich Leben
Und niemand auf der ganzen Welt
Kann mir so unendlich viel geben!
Und bin ich für dich nicht jener Schein,
Sei all mein flehen vergebens,
Werd ich dir doch auf ewig dankbar sein
Für die Rettung meines Lebens!
~ welcome to achstetten where tha playas play ~
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