Dangel20 - 40
Halbprofi
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Geschrieben am: 12.01.2009 um 13:25 Uhr
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Tausend BIlder sausen durch meinen Kopf -
zerbrochen in abertausend kleine Teile.
Wie gerne würde ich Dinge sagen, die ich so erst meine, das es mir die Kehle zuschnürt !
Ich möchte gerne soviel geben, aber auch viel mehr nehmen.
Mehr, als mir zusteht.
Es sind Gefühle, für die noch nicht die Zeit gekommen ist, sie auszusprechen.
Vielmehr ist noch nicht die Zeit da, um auf manche Worte Taten folgen zu lassen.
Ich habe in ein Paar Augen gesehen, die nur einen kleinen Augenblick zuließen, zu sehen,
was keiner sehen sollte.
War es Stolz, Verletzlichkeit, Wut, die ich wahrgenommen habe?
Oder war es nur ein Trugbild, hinter das ich nicht einmal sehen konnte?
Man sieht Dinge mit seinen Augen, hört mit den Ohren, spricht mit den Mund.
Ob es nun der BLick ist, der einen traurig werden lässt, oder ein trauriger Laut, viellehct auch ein ehrlicher Satz - es gibt immer etwas, durch das man verletzt wird.
Man empfindet Trauer, fühlt sich allein und möchte nur noch mehr Tränen vergießen.
Wo aber bleibt der Moment, in dem der Wunsch nach mehr erfüllt wid?
Der Mensch wurde nicht dazu gemacht, wahren Schmerz zu empfinden.
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