Zitat von Iluron:
„Du elender Hund, wie kannst du es wagen?
Zerstört hast du mein Leben, du Wurm!
Allein gelassen, im Regen und Sturm,
allein durft ich Wehe und Elend beklagen!
Du madiger Sack, lass mich doch zufrieden!
Wieso sollte ich noch eine Sekunde mit dir,
mit meinem Peiniger leben?
Wir waren nie gleich, viel zu sehr unterschieden
wir uns voneinander! Dein Bestreben
galt niemals mir!
Ich hasse dich, du räudiges Vieh!
Ich werde unsren Bund nun beenden!
Verabschiede dich, wieder seh ich dich nie!
Nie mehr will ich an dich einen Gedanken verschwenden!“
Es glitt meine Faust, unversehens hinan
und traf mein Gegenüber direkt an der Brust.
Blut tropfte, floss und gerann,
doch ob des Opfers, wars kein Verlust.
Sekunden später, brechen die Scherben
das Licht im Fallen und werfen die Farben,
die einstmal und noch den Ursprung beerben.
Tief prägen sich die blutigen Narben,
der Erinnerungen die niemals sterben
hinein in meine Haut.
Der Spiegel zerstört, mein Hass ist gestillt,
doch kurz nur hält der Moment des Glücks,
denn bald schon kehrt mein Unwohl zurück,
denn mein Leben zu dulden und es gar noch zu lieben,
bin ich bei Leibe niemals gewillt!