Erst als du aus der Tür gingst,
spürte ich mein wahres Empfinden für dich
Und im Gehen sprachst du aus
Was du schon lange sagen wolltest
Als du einstiegst habe ich mich dir erst hingegeben
Und jetzt bereue ich es, dass du weg bist
Denn niemals habe ich dir meine Empfindungen offenbart
Warum merken wir erst, wenn es zu spät ist, dass man einander liebt?
Nun bist du so weit weg von mir
Und vor mir liegt dieses Stück Papier
Doch alles was ich schreibe,
ist viel zu milde ausgedrückt
Wie soll ich dir denn jetzt noch sagen,
dass meine Gefühle so einzigartig sind
Viel mehr als nur ein „Ich liebe dich“
Denn nie wird jemand diese Gefühle in Worte fassen können
Denn ich war die einzige die deine Seele berührte
Die einzige, die richtig in deine Augen sah
Die einzige die deine Träume kannte
Die einzige, die dir ein wahres Lachen schenkte
Die einzige, die dich so nahm, wie du bist
Die einzige, der du dein Herz geschenkt hast
Die einzige, die dich so sehr liebt
Und langsam füllt sich das leere Blatt vor mir
Jedoch nur mit einzelnen Tränen
Ein Brief ohne jedes Wort
Aber der gefühlvollste, der je vor mir lag
Diese Ungewissheit wird uns beide quälen
Ich hoffe du findest wieder zu mir
Damit ich endlich zusammen mit dir mein Brief schreiben kann
Denn man sollte nie seine Gefühle verleugnen, die so unglaublich wichtig sind
Ich rechne es dir hoch an, dass du Soetwas schreibst.
Mir persönlich gefällt es eher nicht.
Diese Übergang zwischen dem oberen Text, der sich ließ wie ein Fließtext und dann diese Aufzählung in der Mitte.