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Forum / Poesie und Lyrik
Die letzte Nacht - Ein Traum!

mysterious91
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 02.2008
74
Beiträge
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Geschrieben am: 10.01.2009 um 20:16 Uhr
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Die letzte Nacht - Ein Traum!
Ich mach´ meine Augen auf,
Ich stehe drauf,
Sommer, Sonne, Sonnenschein,
Es besteht kein Zweifel, Nein!
Winter, Schnee, ist das kalt,
Nun bin ich schon 16 Jahre alt!
Ich seh die Wolken, den Himmel, blau und weiß,
Keine Fantasie, Keine Engel, Keine Flügel, Die Welt - Wasn Scheiß!
Seh die Sterne, den Mond, es ist die Nacht,
Aus der keiner Mehr erwacht!
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_Matzee - 33
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 09.2005
160
Beiträge
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Geschrieben am: 10.01.2009 um 20:18 Uhr
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Alex hat wieder gedichtet
yoooooooooooo, find ich gut
Das ist alles blah blah blah ist das doch; alles blah blah blah ist das !!!
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mysterious91
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 02.2008
74
Beiträge
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Geschrieben am: 10.01.2009 um 20:19 Uhr
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Zitat von _Matzee: Alex hat wieder gedichtet
yoooooooooooo, find ich gut 
^^ keine namen, keine worte :D
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_Matzee - 33
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 09.2005
160
Beiträge
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Geschrieben am: 10.01.2009 um 20:21 Uhr
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ehhh, was soi jetz dees ?
Das ist alles blah blah blah ist das doch; alles blah blah blah ist das !!!
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_KiBa_ - 31
Champion
(offline)
Dabei seit 09.2007
3158
Beiträge
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Geschrieben am: 10.01.2009 um 21:26 Uhr
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sorry aba ich finds wirklich nur scheiße
ich seh da übahaupt keine zusammenhaenge zwischen den zeilen
FUCK THE SYSTEM ;)
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mysterious91
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 02.2008
74
Beiträge
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Geschrieben am: 10.01.2009 um 21:27 Uhr
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wenigstens gibst deine meinung dazu ab, danke, ich persönlich finds übrigens auch nicht gut
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Dangel20 - 40
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 07.2005
155
Beiträge
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Geschrieben am: 10.01.2009 um 22:44 Uhr
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bisschen komisch aber sonst ganz gut
immerhin traust du dich zu reimen
Der Mensch wurde nicht dazu gemacht, wahren Schmerz zu empfinden.
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TheSandmann - 37
Experte
(offline)
Dabei seit 04.2006
1363
Beiträge
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Geschrieben am: 11.01.2009 um 12:58 Uhr
Zuletzt editiert am: 11.01.2009 um 13:20 Uhr
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Zitat von mysterious91: wenigstens gibst deine meinung dazu ab, danke, ich persönlich finds übrigens auch nicht gut
lol^^ es gibt schlimmeres. Naja, aber man kann gerade in solche "sinnfreien" Gedichte immer etwas hineininterpretieren 
zb. könnte dein Gedicht von dem simplen, einfalslosen monotonen alltag vieler Menschen, deren existens nichts weiter ist, als eine Uhr die tickt handeln.
Die Art des Textes repräsentiert irgendwie eine gewaltige Lustlosigkeit am Leben..
zb. erste Strophe (in eigenen worten): "Ich steh auf, die sonne scheint - toll; als ob das was besonderes wäre - ist eh immer wieder das gleiche, jeden tag!"
zweite strophe (in eigenen worten): "Es kann von mir aus auch kalt statt warm sein, eigendlich ist mir das egal, und das jetzt schon seit 16 jahren, ich mach einfach alles so weiter, wie ich es bisher getan habe. Ach ja, und an manchen tagen hat der himmel, halt andere farben - ist wiederrum wetterabhängig, aber wer weiss das nicht?" - zur zeile mit der Phantasie: das lyrische ich hat keine ideen in seinem leben, lebt den alltag vor sich hin, ist phantasielos, lustlos, kann sich für nichts begeistern (keine Flügel) --> schlussfolgerung "die welt, was`n scheiss"
"seh die Sterne, den Mond, es ist die Nacht,
Aus der keiner Mehr erwacht!"
--> das lyrische ich befindet sich somit in einem "alltagslebenstrott" dessen gewohnheit es nicht mehr ablegen kann, und letztedlich nach einem langen inspirationslosen, monotonen leben verendet.
Kann auch ein wenig auf die Gesellschaft übertragen werden... ; das leben des standart-Bürgers. Arbeiten, Haus bauen, familie gründen, baum planzen, sterben.
so in etwa^^
also mir gefällt das gedicht unter meinem eben ausgeführten Aspekt. Nur eine Frage, hast du das bewusst so eingebaut, oder ist das völliger zufall?^^
wenn 2*3 10, und 4*8 48 ist, wie viel ist dann 3*7?
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mysterious91
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 02.2008
74
Beiträge
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Geschrieben am: 11.01.2009 um 18:56 Uhr
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Zitat von TheSandmann: Zitat von mysterious91: wenigstens gibst deine meinung dazu ab, danke, ich persönlich finds übrigens auch nicht gut
lol^^ es gibt schlimmeres. Naja, aber man kann gerade in solche "sinnfreien" Gedichte immer etwas hineininterpretieren
zb. könnte dein Gedicht von dem simplen, einfalslosen monotonen alltag vieler Menschen, deren existens nichts weiter ist, als eine Uhr die tickt handeln.
Die Art des Textes repräsentiert irgendwie eine gewaltige Lustlosigkeit am Leben..
zb. erste Strophe (in eigenen worten): "Ich steh auf, die sonne scheint - toll; als ob das was besonderes wäre - ist eh immer wieder das gleiche, jeden tag!"
zweite strophe (in eigenen worten): "Es kann von mir aus auch kalt statt warm sein, eigendlich ist mir das egal, und das jetzt schon seit 16 jahren, ich mach einfach alles so weiter, wie ich es bisher getan habe. Ach ja, und an manchen tagen hat der himmel, halt andere farben - ist wiederrum wetterabhängig, aber wer weiss das nicht?" - zur zeile mit der Phantasie: das lyrische ich hat keine ideen in seinem leben, lebt den alltag vor sich hin, ist phantasielos, lustlos, kann sich für nichts begeistern (keine Flügel) --> schlussfolgerung "die welt, was`n scheiss"
"seh die Sterne, den Mond, es ist die Nacht,
Aus der keiner Mehr erwacht!"
--> das lyrische ich befindet sich somit in einem "alltagslebenstrott" dessen gewohnheit es nicht mehr ablegen kann, und letztedlich nach einem langen inspirationslosen, monotonen leben verendet.
Kann auch ein wenig auf die Gesellschaft übertragen werden... ; das leben des standart-Bürgers. Arbeiten, Haus bauen, familie gründen, baum planzen, sterben.
so in etwa^^
also mir gefällt das gedicht unter meinem eben ausgeführten Aspekt. Nur eine Frage, hast du das bewusst so eingebaut, oder ist das völliger zufall?^^
ich wollt für jemanden ein gedicht schreiben und habe um 10 wörter gebeten und das kam da bei raus! alle 10 wörter sind verwendet!
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mysterious91
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 02.2008
74
Beiträge
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Geschrieben am: 11.01.2009 um 19:00 Uhr
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übrigens das waren die wörter: Engel ,augen,sterne,fantasie,flügel,himmel,sommer,wolcken,vollmond,schnee
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TheSandmann - 37
Experte
(offline)
Dabei seit 04.2006
1363
Beiträge
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Geschrieben am: 11.01.2009 um 19:10 Uhr
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Eine ungewöhnliche Art, Gedichte zu schreiben.
Aber jeder sollte das so machen, wie er es für sich selbst am besten kann.
Und siehe da, einem solchen werk kann mann dann doch relativ viel sinn abgewinnen. Wie eigendlich jedem habwegs anständigem Gedicht.
Leider bekommt man in diesem Forum meist nur die schönen Flosskeln "Sehr schön" oder "ganz wunderbar" oder ähnliches als resonaz zu hören.
Ein Gedicht ist doch erst interresannt, wenn der schreiber seine Ansicht des werkes, mit den interpretationsansätzen der leser teilen kann oder nicht?
wenn 2*3 10, und 4*8 48 ist, wie viel ist dann 3*7?
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mysterious91
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 02.2008
74
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Geschrieben am: 11.01.2009 um 19:15 Uhr
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Zitat von TheSandmann: Eine ungewöhnliche Art, Gedichte zu schreiben.
Aber jeder sollte das so machen, wie er es für sich selbst am besten kann.
Und siehe da, einem solchen werk kann mann dann doch relativ viel sinn abgewinnen. Wie eigendlich jedem habwegs anständigem Gedicht.
Leider bekommt man in diesem Forum meist nur die schönen Flosskeln "Sehr schön" oder "ganz wunderbar" oder ähnliches als resonaz zu hören.
Ein Gedicht ist doch erst interresannt, wenn der schreiber seine Ansicht des werkes, mit den interpretationsansätzen der leser teilen kann oder nicht?
ja stimmt, schade das wenige ihre kritik niederschreiben
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