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Geschrieben am: 18.11.2008 um 17:57 Uhr
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Im tiefen Herbst liegt alles still.
Bunt verfliegt der Wald.
Weil die Sonne, nie mehr scheinen will,
Wirds in uns, gar grässlich kalt.
Hier seh ich Trauer tanzen,
Dort liegt verblasst die Einsamkeit.
In mir ists wahrlich leer,
Nur in der Ferne glänzt die Zweisamkeit.
Die Wüste ist zu Eis gefrorn,
Ein Kind singt leis sein eis'ges Lied,
Die Mutter hats schon lang verlorn.
Wer weiß was nun, mit mir geschieht?
Im tiefen Herbst liegt alles still.
Vereinsamt ist der Menschen Herz.
Ich wünsch mir so das Licht zurück
Es sollte nehmen meinen Schmerz
"Küsst die Faschisten wo ihr sie seht"
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