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Geschrieben am: 03.11.2008 um 20:45 Uhr
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Tage kommen, Tage gehen
Doch es bleibt immer etwas stehn
Durch Ereignisse am nächsten Tag
Zusammen hängende Geschichten
Wo ich mich selbst ab und zu frag
Füg ich mich dem leben
Oder fügt das leben sich mir
Dann fliegen meine Gedanken zu dir
Sind die Wege vorbestimmt
Auf festen Gleisen verankert
Ists nur die Zeit die uns davon rinnt
Verlaufen unsere Gleise parallel
Oder frontal aufeinander zu
Ein Bild in meinem Kopf, im Zug, du
Werden wir uns je erreichen
mein Wecker klingelt, ich schreck auf
immer wieder den gleichen
Jede Nacht aufs neue erscheinst du mir
Und fährst neben mir her
Hüte dich vor Männern, deren Bauch beim Lachen nicht wackelt.
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