|
Geschrieben am: 20.10.2008 um 16:20 Uhr
|
|
Ein jeder Stern ist ein Feuer, das ewig brennt.
Es gibt keinen, der etwas heiß’res kennt.
Die Sterne strahlen so hell und klar.
Überirdisch, wunderbar.
Ich blicke hinaus in die Nacht,
und seh der Sterne helle Pracht.
Doch sind meine Gedanken nicht bei mir,
denn ewiglich sind sie bei dir.
Das Sternenfeuer erinnert mich an den Glanz deiner Augen,
die mir an Tag und Nacht die Ängste rauben.
Denn wie erfreut er mich, der Glanz deiner Augensterne.
Drum seh ich dich, auch gar so gerne.
Doch ist dein Blick so frei und klar,
wie der Sterne Schein, so wunderbar.
Denn sie sind wie Portale in die Unendlichkeit,
tragen meine Gedanken fort.
Fort weit weg an einen andren Ort.
Den Weg der Liebe will ich beschreiten in Licht und Dunkelheit.
Willst du diesen Weg mit mir gehn?
Werden wir auf ewig Seite an Seite stehn?
Komm mit mir und wir werden glücklich zusammen sein,
solange, bis verlischt der ewige Schein.
Das Leben ist kein Damenschoß. Egal wie man sich dreht man hat den arsch immer hinten
|