Chilledkrote - 36
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Geschrieben am: 15.10.2008 um 17:10 Uhr
Zuletzt editiert am: 15.10.2008 um 17:13 Uhr
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I wasn't jealous before we met
Now every man I see is a potential threat
And I'm possessive, it isn't nice
I still don't know what you've done with me
A grown-up man should never fall so easily
I feel a kind of fear
When I don't have you near
Unsatisfied, I skip my pride
I beg you dear
Der Blick in den Spiegel
Alleine ging ich entlang einen Waldesweg, da tratest Du in mein Angesicht,
die Wolken überzogen uns, es wurde grau in dieser Landschaft,
die Zeit war stehen geblieben, mein Herz stand still, ich hörte meinen Atem nicht,
tief blickte ich in deine Augen, deine Wärme und Nähe verführten mein Herz für Stunden.
In diesem Augenblick hast Du meine Hand genommen, die Hoffnung sprang wie ein Funke auf mich über,
Deine Wärme zog sich durch meinen ganzen Körper, dein trauerndes Gesicht verriet mir ein Geheimnis,
der Glanz in deinen Augen trübte meinen blick auf Dein Gesicht, Tränen der Existenzlosigkeit flossen,
Deine Seele war zu sehr verstört, Dein Ende war Nahe, Deine Hände zitterten vor Angst.
Tief in mir tobte ein Sturm der Verzweiflung, ich wusste nicht, was ich hätte tun können,
aus deinen Adern tropft das Blut, das Messer fest in Deiner Hand, der Schock in meinem Gesicht,
ich blickte herab, sah das Blut tausender verstorbener Seelen, das Messer glitt mir aus der Hand,
habe ich geschlafen? Habe ich mich selbst betrachtet? War Sie nie ein Teil meiner surrealen Wirklichkeit?
Ich blickte wieder auf, um die mit Kummer und Leid gefüllten Augen zu erblicken,
doch was ich sah, war nichts anderes als mein eigenes hasserfülltes Spiegelbild,
ich hatte mich selbst belogen, mich selbst betrogen, mich selbst dafür gehasst,
ich gedenke meiner Seele, auf das Sie hinaufstieg aus der Asche und zurück kehrte, um mir von der Ewigkeit zu berichten.
In dem Spiegel des Schicksals war ich bereits tot, doch ich weiss, dass ich es schaffen könnte zu überleben!
Der Blick in meine Seele
Ich blicke in meine Seele und sehe die Nacht,
nur der Mond strahlt einsam vor sich hin,
alles farblos, leer und verbrannt, genauso wie meine Gefühle.
Wann wird der Morgen kommen, um meine Seele zu erhellen?
Wann wird alles ein Ende finden und mein Leben beginnen?
Zu oft schon habe ich den Schmerz gespürt,
zu viele Tränen habe ich schon vergossen,
das Einzige was bleibt, ist die eiserne Einsamkeit!
Dem Leben trete ich entgegen, doch erkenne ich die Farben nicht...
Das Leben ist kein Damenschoß. Egal wie man sich dreht man hat den arsch immer hinten
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