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Geschrieben am: 04.10.2008 um 22:03 Uhr
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Leise hör ich mein Herz Schrein
Nach der liebe hör ich es wimmern
Einsam unter Sternen im Mondenschein
Man sieht Tränen im Scheine schimmern
Ich seh die Träne noch im Fluss verschwinden
Schau Ihr nach, weis ganz genau
Im Wasser sich die Träne tut „verbinden“
Ich erinner mich noch gut an dich, DU meine Frau
gekrümmt durch vergessene Gedanken
Zusammengekauert lieg ich dort
Zurückgewiesen in meine eigenen Schranken
Ein Wolf jammert, an einem fernen Ort
Unterm Baum da lieg ich nun
Weinend, um der alten Zeiten
Mit der Gewissheit des „nichts kann tun“
Ich seh mich mit dem Fluss durchs Bette gleiten
Der Strom glänzt im Mondenlicht
Er flüstert und plätschert mir leise zu
Doch verstehn kann ich ihn nicht
Vergessenes lässt mir keine Ruh
Warum ändern sich die Zeiten
Doch die Menschen nicht
Ich se wie wir uns ZUSAMMEN streiten
Getrennt ein jeder nun, Liebe zerbricht
Fragend such ich nach der Antwort
Doch finden tu ich sie nicht
würds gern ändern, doch du bist fort
langsam entfernt sich von mir jedes Licht
Hüte dich vor Männern, deren Bauch beim Lachen nicht wackelt.
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