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Geschrieben am: 12.09.2008 um 10:55 Uhr
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Das Meer
Ich ging zum Meer,
um mich zu ertränken.
In diesen Gedanken lief ich ins Wasser.
In einer Mondlosen Nacht.
Wo man die Sterne so gut sehn konnte wie selten.
So schwam ich hinaus auf das offene Meer.
Als man das Festland nicht mehr sehn konnte
und nur die Sterne über mich ihre Helligkeit schenkten.
Erst da viel mir ein was ich für diese Frau empfand
Die Liebe hat mich hier raus getrieben
um mein Leben ein Ende zu setzen.
Doch wollte ich für sie weiter Leben,
ich habe es ihr versprochen.
So entschloss ichmich zurück zu keren für meine Liebe und mein Leben.
Doch zu spät viel mir auf auf das ichkeine Kraft mehr hatte.
So ertrank ich fast im Meer.
Als ich di Stimme meiner Liebe unter Wasser vernahm.
Ich mobelisierte meine letzte Kraft.
Der Strand schon in sicht.
ging mir die Kräfte endgültig aus.
So wurde ich von den Wellen angespühlt.
Als ich aufwachte küsste mich meine Liebe.
Das Leben besteht nur aus Träumen, wenn man aufwacht ist man Tod.
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