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Forum / Poesie und Lyrik

kleine geschichte

mortal_sook - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 08.2007
173 Beiträge

Geschrieben am: 20.08.2008 um 14:31 Uhr
Zuletzt editiert am: 20.08.2008 um 14:38 Uhr

.. das waren momente die sie so sehr hasste. sophy unterdrückte den drang nach ihrem schlafenden freund zu treten. manchmal war joe einfach ein arschloch. ohne es weiter zu versuchen einen platz im bett zu ergattern nahm sie sich ein kissen und legte sich auf den boden. gedankenverloren zündete sophy sich eine zigarette an und atmete den rauch tief ein. sie wünschte sich sie wäre jetzt bei robert. einen moment lang war ihr als könnte sie seinen duft riechen und ohne es zu merken zog die die luft tief in ihre lungen. rob war ihr bester freund und er war der mann, der immer für sie da war, dem sie voll und ganz vertraute. sophy liebte alles an rob. seine leicht kindliche ar, sein feingefühl und wie er sie immer aufheiterte wenn es ihr schlecht ging. er war eigentlich ein recht attraktiver junger mann. er hatte feines dunkles haar - das sophy gern mit ihren fingern durch fuhr, schmale sinnliche lippen...
ein lautes grunzen holte sie aus ihren gedanken. joe hatte auf dem bett lauthals das schnarchen begonnen und sie lag noch immer mit kalten füßen auf dem boden. doch als sie aufblickte lag er seitlich vom bett und so legte sie sich unter die warme bettdecke. " i hate everything about you why do i love you" sag sie leise. sie wusste nicht was mit ihr los war immer häufiger machte sie sich gedanekn darüber ob jow wirklich der mann war mit dem sie ihr leben verbingen wollt. die schmetterlinge waren nur noch ab und zu da und der sex wurde auch immer weniger. was wohl nicht nur an ihm lag. sophy hatte einfach keine lsut obwohl sie sich schon mal wieder nach richtig gutem sex sehnte. joe war im bett nie schlecht gewesen aber etwas fehlte ihr. etwas neues. etwas aufregendes. und das nicht nur beim sex.nach fast 2 jahren beziehung langweilte sie sich irgendwie. immer häufiger stellte sie sich die frage wie wohl sex mit einem anderen wäre und - was sie selber erschreckte - wie es wohl mit rob wäre. sophy gab sich der vorstellung hin wie er sie liebkoste. wie er mit seiner rosigen zunge ihre harten nippel streichelte. sich mit kleinen kreisbewegungen in die mitte arbeitete und ´dabei ganz sanft mit seiner jand an ihrem kitzler spielte. sophy drückte sanft ihre hand auf ihren scham und mit den gedanken bei den liebkosungen von rob schlief sie sanft ein...

Lass dich nicht von deiner Angst besiegen. Wut ist stärker.. Wut ist stärker!!!

mOri1iS_87 - 38
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 02.2008
80 Beiträge
Geschrieben am: 24.08.2008 um 12:56 Uhr

Spuren im Sand
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"
Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."


lohriI - 36
Anfänger (offline)

Dabei seit 11.2007
8 Beiträge

Geschrieben am: 24.08.2008 um 14:04 Uhr

Zitat von mOri1iS_87:

Spuren im Sand
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"
Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."



kenn ich zwar schon :-D, aber kann man iwie nie oft genug lesen.. :-)!

Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele.

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