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Forum / Poesie und Lyrik

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ViolentFEAR - 33
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
13295 Beiträge

Geschrieben am: 11.08.2008 um 21:04 Uhr
Zuletzt editiert am: 11.08.2008 um 21:08 Uhr

Ich rieche dich noch, an meinen Kleidern
Ich schmecke dich noch, in einem Augenblick
Ich spüre dich, jetzt.

Doch du bist nicht hier
Nie mehr
Fort

Ich liebe dich
Du liebest mich
Rein von Gewohnheit
Ungeschührt von Zwang

Liebend schautest du mich an
Traurig liebend

Ich war gut zu dir
Du warst gut. Schön.
Betörend

Dir wart nur dich selber

Meine Geliebte ist vergangen
Keine Wahl
Keine kleine Wahl

Ich reue



So, da pack ich mal ein ganz altes aus. ^^
Da war ich wohl gerade 12. Eins meiner ersten Werke. Ich finde es nicht mehr gut, aber ich hänge an ihm. =)
Ich beschreibe eine Person die mir sehr nah an meinem Herzen war und die ich verloren habe. Ich hab es sogar auf der Beerdingung vorgetragen. ABer ichdenke nicht das einer es verstanden hat. ;)

Edit: Achja, der Titel habe ich gerade dazu getan. Damals hies es noch "Ich vermisse dich". Find eich allerdings nicht mehr ganz passend.

Ws seht ihr darin? Mich interessiert nur eure Sicht. Meine habe ich etwas angedeutet.

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit

Schlurimausi - 34
Profi (offline)

Dabei seit 09.2004
979 Beiträge
Geschrieben am: 11.08.2008 um 21:15 Uhr

sowas mit 12?! oha oO
also ich finde das gedicht schön.
Ich find auch, dass der zweite teil, wo du dann mit der liebe und dem betörend anfängst, irgendwie plötzlich in ne andere Richtugn leitet. Anfangs denkt man noch so "ja, der hat halt jemanden gern gehabt", aber dann zeigt der zweite teil doch noch was stärkeres, andere gefühle, auf.
find ich gut
ViolentFEAR - 33
Champion (offline)

Dabei seit 01.2006
13295 Beiträge

Geschrieben am: 11.08.2008 um 21:18 Uhr

Zitat von Schlurimausi:

sowas mit 12?! oha oO
also ich finde das gedicht schön.
Ich find auch, dass der zweite teil, wo du dann mit der liebe und dem betörend anfängst, irgendwie plötzlich in ne andere Richtugn leitet. Anfangs denkt man noch so "ja, der hat halt jemanden gern gehabt", aber dann zeigt der zweite teil doch noch was stärkeres, andere gefühle, auf.
find ich gut


Geb ich dir recht. Kann man durchaus so sehen, und wenn du dies so interpretierst ist dies nur richtig. =)

FÜr mich jedoch gilt das nicht. Ich war 12. Mir waren diese Wörter garnicht so bewusst, in was sie reichen. Eben diese "betörend" hab ich wohl einfach als etwas besonders gutes aufgefasst, und nicht etwas was sich mit fleischlicher Liebe implizieren kann. Man muss es, um meine Gedanken nachzuempfinden, als ein unschuldiges Kind lesen ^^

Aber wie gesagt, jedes Gedicht sagt das aus, was man daraus lesen mag. Sobald man es für die Öffentlichkeit, oder zumindest einer anderen Person offenbart ist es deren Interpretation unterworfen.

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit

Dmenz - 42
Anfänger (offline)

Dabei seit 06.2008
7 Beiträge
Geschrieben am: 11.08.2008 um 21:18 Uhr

Nachfühlbar - sprachlich eckt es ein wenig, aber der Inhalt gefällt mir.
Cheers
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