Geschrieben am: 26.07.2008 um 22:41 Uhr Zuletzt editiert am: 26.07.2008 um 22:41 Uhr
Durch düstern Wald es zieht,
Der Seele es entrinnt,
Vorm Fluch, des Herzens, es entflieht.
So ists geborn in Einsamkeit - dies dunkle Kind
Ungehemmte Sehnsucht, dies wohl vorwärts treibt,
Fällt es in des Kopfes tief Geäst,
Spürt die Dunkelheit, hinab es steigt.
Dort tief in sich - der Dämon ruht
Die Macht der Illusion, drückts wieder nieder,
Hält trübe Hoffnung in der steinern Hand,
Verdammtes Herz, wie wirds mit mir nur Enden?
Starre Angst - ich kanns nicht wenden.