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Geschrieben am: 24.04.2008 um 23:34 Uhr
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Wie oft hast Du mich in die Arme der Angst getrieben
Wie oft hast Du mich vom Rand der Liebe gestoßen
Wie oft ist nur noch ein Funke geblieben
Und dann hast Du Öl ins Feuer gegossen
Wie selten hast Du mir Wärme geschenkt
Wie selten hast Du mir zugehört
Hast Dich lieber von mir abgelenkt
Und meine Träume gnadenlos zerstört
Wie sehr hab ich gehofft für uns beide
Wie sehr hast Du drüber gelacht
Wie egal war mir, dass ich leide
Und Du hast auch nicht dran gedacht
Wie voll ist die Schale auf einer Seite
Leer wird die andere bald sein
Schnell ich in eine Richtung schreite
Und auf dem Ortsschild steht: "Allein"
Wie laut die Herzen derer schreien
Die noch lieben und verschweigen
Wenn solche Regentropfen sich befreien
Die Blumen ihre Köpfe neigen
Wie schwer wird´s sein Dich zu vergessen
Wie leicht nimmst Du´s auf Deine Schulter
Wie lang wird Sehnsucht mich zerfressen
Und die Erinnerung mich foltern
Wie weit muss ich gehn, um Dich nicht mehr zu sehen?
Wie weit muss ich gehn, um Dich nicht mehr zu hören?
Wo ist der Sinn darin? - Ich bleibe stehen...
Wann werd ich nicht mehr Dir gehören?
schau mir tief in die augen, und ich zeige dir, wie tief du fallen kannst
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