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Geschrieben am: 24.04.2008 um 23:21 Uhr
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Viele Jahre neben Dir ,
ach so wunderschöne Stunden,
nun sitz ich alleine hier,
nur im Geist mit Dir verbunden.
Hart und schmerzvoll war Dein Weg,
endet hier an diesem Steine,
wo ich Blumen niederleg,
und um unsre Freundschaft weine.
Warum bist Du nicht mehr hier,
es schien als hättest Du gesiegt,
dein Leben kam zurück zu Dir,
doch ist Dein Lebensquell versiegt.
Finger krallen in den Dreck,
während ich am Grabe kauer,
warum holte Er dich weg,
so unendlich meine Trauer.
All die Sterne dieser Nacht,
sind bereit Dich zu empfangen,
sagst „leb wohl, gib auf dich acht“,
lächelnd bist Du fortgegangen.
schau mir tief in die augen, und ich zeige dir, wie tief du fallen kannst
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