Geschrieben am: 07.04.2008 um 14:07 Uhr
Zuletzt editiert am: 07.04.2008 um 14:13 Uhr
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Zwischen 1000 von Menschen bin ich gefangen,
kaum kann ich aus dem Käfig der finsternis gelangen.
umschlungen von den Ketten der Verzweiflung und Lügen,
spüre ich wie selbst die freunde einen betrügen.
Ein Leben in mitten der einsamkeit,
durch die kalte emotionslose Gesellschaft,
die ihre freundschaft vorheucheln ohne Kraft.
Jeden Tag der gedanke schon bald habe ich es geschafft.
Befreit aus intrigen und dem verhängnissvollen Schicksal.
In mitten der Einsamkeit,
nur ein Schnitt und ich bin frei.
zu viele Tränen sind gefallen...nie wieder lass ich es mir von dir gefallen
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