Manchmal bleibe ich stehen und beginn zu sehen.
Was von mir bleibt in Ewigkeit.
Ich denke nach und frage Mich.
Wer in Zukunft von mir spricht.
Und mir wird klar…
Was bleibt ist nur der Zahn der Zeit der immer weiter nach mir schreit.
Der immer weiter nach mir ruft er ist verflucht er ist verflucht.
Mein Geist wohnt hinter den Visionen,
wo die Illusionen Wohnen.
Wo das feuer nichtmehr brennt
Wo jeder narr dasselbe denkt…
Wo die Eitelkeit mich lenkt.
Wo das denken wird verpennt.
Wo die Scherben nichtmehr loben.
Wo alles ist gelogen.
Wo ich hier oben steh.
Und ich seh.
Was bleibt.
Was bleibt ist nur der Zahn der Zeit der immer weiter nach mir schreit.
Der immer weiter nach mir ruft er ist verflucht er ist verflucht,
Jeder Tag ist eine Narbe,
die ich mit ehre trage.
Jeder Tag ist ein Fluch,
der nach mir ruft.
Es bleibt dabei.
Was bleibt ist nur der Zahn der Zeit der immer weiter nach mir schreit.
Der immer weiter nach mir ruft er ist verflucht er ist verflucht er ist verflucht!
- Eine Reihe von Fragen die unbeantwortet unter der Schale unserer Illusion wühlen.
existenzfragen- findet man ohne Antworten darauf das Glück und die innere Ruhe?
Wie kann man überhaupt ohne eine einleuchtende Antwort "leben"?
Auf fragen folgen "beantwortende" Fragen.
Kann man mit einer Frage, eine plausible Antwort geben?
Ich denke nicht, im gegenteil es wird immer nur Fragen geben, und das Darüber-Nachdenken, wird weitere fragen aufwerfen - ein Teufelskreis.
Ich bin wirr.
Zum Gedicht:
Wieder einmal stellt sich deine begabung zum schriftlichen Ausdruck unter beweis.
Du sprichts mir aus der seele(?!)
Aber das weißt du selbst am besten. Danke, ich hab dich lieb.