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Geschrieben am: 05.02.2008 um 18:21 Uhr
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Sterne und Träume
Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
daß Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!
- Markus Bomhard -
ich finde dieses gedicht suuuuper-schön 
allerdings komme ich nicht ganz hinter den sinn ^^
ich verstehe es so:
der autor vergleicht in dem gedicht sterne und träume.
die erste person im gedicht wollte die sterne vom himmel holen, sprich einen traum erfüllen. die zweite person glaubte, dass dieser traum unerreichbar sei.
nun ist aber der ersten peron zufällig ein stern in die hand gefallen --> ein traum hat sich zufällig erfüllt.
das soll bedeuten, dass man nich zwingend will, dass sich träume erfüllen, dass sie sich nicht auf knopfdruck erfüllen lassen. allerdings können sie sich irgendwann erfüllen.
passt ja zu dem spruch:
das glück darf man nicht suchen, man muss es finden.
wie seht es ihr?
versteh ich es falsch? ^^
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