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Geschrieben am: 05.02.2008 um 20:38 Uhr
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Kriegsgedichte sind noch recht leicht weil meistens die verzweifelte Lage und der Wahnsinn des Soldaten beschrieben wird [Paradoxe bezeichnen z.B.] - Sehnsüchte werden beschrieben [Traumgedanken & Konjunktiv] - Ängste und Befürchtungen - [auch oft Konjunktiv, rhetorische Fragen --> auch bei Einsamkeit], der monotone "Alltag" [ Anaphern; Personifikationen mit trostlosen Gegenständen]
Das heißt nicht, dass das eine automatisch auf das andere schließen lässt, aber man kann, muss sogar später auch das inhaltliche in Verbindung mit dem technischen, also der Sprache in Verbindung bringen. Und im Endefekt kann man alles interpretieren wenn man es beweisen und logisch aufgebaut argumentieren kann, denn viele Dinge sind verschieden deutbar: Du stellst eine Behauptung auf und beweist es anhand einer Textstelle und begründest dies.
Wenn es nicht ganz an den Haaren herbeigezogen ist dürfte es dafür keine großen Abstriche geben... :)
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