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Forum / Poesie und Lyrik
Wie geht es Dir?

Ben_Antilles - 35
Profi
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Dabei seit 07.2005
416
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Geschrieben am: 25.01.2008 um 05:03 Uhr
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"Wie geht es Dir?" Fragst Du, doch meinst es nicht. Selbst wenn ich es Dir sagen würde, Du würdest es eh nicht verstehen. Warum? Die Frage nach dem 'Warum' stellt sich mir jeden Tag. Warum musste mir dieses Schicksal widerfahren? Wieder sitze ich alleine
(Alleine, alleine, oh, wie ich dieses Wort und die Bedeutung dessen doch hasse!)
in diesem kalten Haus, verlassen und ignoriert von denen, die sich meine 'Freunde' schimpfen. Freunde? Welcher Freund lässt einen seiner Vertrauten im Stich? Bin ich wirklich nur der psychische Mülleimer für alle? Bin ich nicht mehr wert?
Fragen über Fragen. Sie nagen an mir, reißen an meinem Bewusstsein, zerfetzen meine Seele. Ich fühle mich leer, ausgebrannt, verloren, hilflos. Mir von jemand anderem helfen lassen? Wie kann ich das, habe ich doch kein Vertrauen mehr? Wie kann ich jemanden an mich heranlassen, wenn ich doch selbst mein größter Feind bin? Gefangen in der depressiven Lethargie meines Daseins, wie kann ich so aus diesem Kerker ausbrechen?
"Heile Dich selbst!", sagst Du, doch weißt nicht, wie schwer dies ist. Du kennst das Gefühl nicht, dein Leben lang nutzlos zu sein, der Fußabtreter für alle. Schmerz? Schmerz ist relativ und hilft manchmal, deine Sorgen zu vergessen. Doch die Agonie der Seele, sie vernichtet alles, was Dir noch bleibt, brennt, brennt so unendlich heiß. Man versinkt immer mehr in Einsamkeit und Depression. Du merkst jeden Tag, wie blind doch deine Eltern sind, wie ignorant und oberflächlich deine Schulkameraden und wie egoistisch die Lehrer. Immer mehr sehnst Du Dich nach dem Tode, nach Erlösung aus diesem Alptraum.
"Anderen helfen ist Balsam für die Seele.", sagst Du. Und Du lügst. Ich habe alles gegeben für meine Freunde, ich habe die Saat der Freude in ihre Herzen geschüttet, und was ernte ich? Ignoranz. Verletzende Scherze. Sogar Hass. Das nennst Du Balsam? Dein Herz muss kalt sein, gefroren, aus Stein. Wie sonst könntest Du mir Hoffnung geben, nur um sie kurz danach zu vernichten?
"Wenn Du Probleme hast, komm zu mir.", flüsterst Du mir zu, als Du mich flüchtig umarmst. Und doch bist Du nie da, wenn ich Dich brauche. Heuchler! schreit alles in mir. Verräter! hallt der Ruf in mir wider. Und doch sage ich nichts, aus Angst, völlig alleingelassen mein Dasein zu fristen. Sag mir, ist dies das Leben? Wird es immer so weiter gehen?
Mir ist schlecht. Ich möchte nur noch schreien. Tagein, tagaus sehe ich glückliche Menschen um mich herum. Ein Moment der mir Glück bringt, würde genügen, um mich zu heilen, doch das Glück zu finden ist mir unmöglich. Wie konnte es so weit kommen? Warum habe ich mich so verändert? Was geschieht mit mir?
Immer noch, Fragen über Fragen, und keine Antwort in Sicht. Immer tiefer falle ich, tiefer in die Dunkelheit, und es ist kein Sicherheitsnetz am Boden. Ich fürchte mich nicht einmal mehr vor dem Aufprall, wurde mir doch das geraubt, was mich freudig stimmt. Im Gegenteil, ich ersehne ihn fast herbei, lächle, während ich tiefer und tiefer gleite, lautlos, unbemerkt.
Die Augen sind der Spiegel der Seele, sagt man. Ich habe einen sehenden zu Tode erschreckt, alleine durch einen flüchtigen Blick. Bin ich verflucht?
"Die Hoffnung stirbt zuletzt.", so das Sprichwort. Hoffnung? Alleine bei dem Gedanken entfleucht meiner Kehle ein gekünsteltes Lachen. Ein trauriges Lächeln stiehlt sich auf meine Züge.
Hoffnung?
Es gibt keine Hoffnung.
Ich habe einst zu hoffen gewagt. Und nun? Zeig mir, wofür es sich zu hoffen lohnt. Liebe? Freundschaft? Vertrauen? Nähe? Alles nur Sand im Wind. Oh, ja, denk nur bei diesen Zeilen, dass ich den großen Weltschmerz spüre, so wie eben viele, und dass es vorüber geht. Ich vertraue Dir ein Geheimnis an:
Am ende des Tunnels ist kein Licht.
"Drecks Emo!", sagen die einen, "Du tust mir Leid, ich fühle mit Dir.", sagen die anderen, doch keiner hat auch nur die geringste Ahnung, wie es in mir aussieht. Ich bin definitiv KEIN Emo. Und ich brauche weder Mitleid noch gespielte Empathie. Warum wohl versuche ich, mich zu zerstören? Ich rauche, ich trinke (wenn auch in letzter Zeit weniger), ich kiffe, schmeiß' mir Pilze rein, alles, um die Welt zu vergessen, die Welt, die mir nur Kummer brachte. Und es wird ewig so weiter gehen.
Ich sehne mich nach Frieden, nach Liebe, nach Vergessen, doch wird es mir nicht gewährt. Welchen Preis muss ich noch zahlen, um zu erhalten, was ich brauche? Um zu erreichen, was ich schon mein Leben lang versuche? Immer noch Fragen, und keine Antwort.
Ist ein schneller Tod die einzige Hoffnung, die geblieben ist?
"Können sie mir sagen, wie ich zum Münster komme, oder soll ich mich einfach selber ficken?"
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Xarian - 40
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 11.2004
134
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Geschrieben am: 25.01.2008 um 06:44 Uhr
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???
Wissen ist Macht !!! Ihr wisst nichts ??? ---> Pech !!!
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Oz1987rus - 38
Anfänger
(offline)
Dabei seit 08.2006
2
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Geschrieben am: 25.01.2008 um 07:33 Uhr
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Wirkt auf mich wie ein mißratener Essay. Sinnfrei, den Menschen muss nachts doch echt langweilig sein!
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toph
Profi
(offline)
Dabei seit 01.2008
873
Beiträge
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Geschrieben am: 25.01.2008 um 10:10 Uhr
Zuletzt editiert am: 25.01.2008 um 10:11 Uhr
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Zitat von Oz1987rus: Wirkt auf mich wie ein mißratener Essay. Sinnfrei, den Menschen muss nachts doch echt langweilig sein!
Glaube nicht, dass das je ein Essay werden sollte. Ist eher lyrische Prosa. (Selbst)reflektion über all die geheuchelten Sätzchen, die Menschen anderen Menschen zu raunen. Ist ganz in Ordnung.
fear always springs from ignorance.
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FloMueller - 35
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 04.2005
66
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Geschrieben am: 25.01.2008 um 10:28 Uhr
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Zitat von Ben_Antilles: "Wie geht es Dir?" Fragst Du, doch meinst es nicht. Selbst wenn ich es Dir sagen würde, Du würdest es eh nicht verstehen. Warum? Die Frage nach dem 'Warum' stellt sich mir jeden Tag. Warum musste mir dieses Schicksal widerfahren? Wieder sitze ich alleine
(Alleine, alleine, oh, wie ich dieses Wort und die Bedeutung dessen doch hasse!)
in diesem kalten Haus, verlassen und ignoriert von denen, die sich meine 'Freunde' schimpfen. Freunde? Welcher Freund lässt einen seiner Vertrauten im Stich? Bin ich wirklich nur der psychische Mülleimer für alle? Bin ich nicht mehr wert?
Fragen über Fragen. Sie nagen an mir, reißen an meinem Bewusstsein, zerfetzen meine Seele. Ich fühle mich leer, ausgebrannt, verloren, hilflos. Mir von jemand anderem helfen lassen? Wie kann ich das, habe ich doch kein Vertrauen mehr? Wie kann ich jemanden an mich heranlassen, wenn ich doch selbst mein größter Feind bin? Gefangen in der depressiven Lethargie meines Daseins, wie kann ich so aus diesem Kerker ausbrechen?
"Heile Dich selbst!", sagst Du, doch weißt nicht, wie schwer dies ist. Du kennst das Gefühl nicht, dein Leben lang nutzlos zu sein, der Fußabtreter für alle. Schmerz? Schmerz ist relativ und hilft manchmal, deine Sorgen zu vergessen. Doch die Agonie der Seele, sie vernichtet alles, was Dir noch bleibt, brennt, brennt so unendlich heiß. Man versinkt immer mehr in Einsamkeit und Depression. Du merkst jeden Tag, wie blind doch deine Eltern sind, wie ignorant und oberflächlich deine Schulkameraden und wie egoistisch die Lehrer. Immer mehr sehnst Du Dich nach dem Tode, nach Erlösung aus diesem Alptraum.
"Anderen helfen ist Balsam für die Seele.", sagst Du. Und Du lügst. Ich habe alles gegeben für meine Freunde, ich habe die Saat der Freude in ihre Herzen geschüttet, und was ernte ich? Ignoranz. Verletzende Scherze. Sogar Hass. Das nennst Du Balsam? Dein Herz muss kalt sein, gefroren, aus Stein. Wie sonst könntest Du mir Hoffnung geben, nur um sie kurz danach zu vernichten?
"Wenn Du Probleme hast, komm zu mir.", flüsterst Du mir zu, als Du mich flüchtig umarmst. Und doch bist Du nie da, wenn ich Dich brauche. Heuchler! schreit alles in mir. Verräter! hallt der Ruf in mir wider. Und doch sage ich nichts, aus Angst, völlig alleingelassen mein Dasein zu fristen. Sag mir, ist dies das Leben? Wird es immer so weiter gehen?
Mir ist schlecht. Ich möchte nur noch schreien. Tagein, tagaus sehe ich glückliche Menschen um mich herum. Ein Moment der mir Glück bringt, würde genügen, um mich zu heilen, doch das Glück zu finden ist mir unmöglich. Wie konnte es so weit kommen? Warum habe ich mich so verändert? Was geschieht mit mir?
Immer noch, Fragen über Fragen, und keine Antwort in Sicht. Immer tiefer falle ich, tiefer in die Dunkelheit, und es ist kein Sicherheitsnetz am Boden. Ich fürchte mich nicht einmal mehr vor dem Aufprall, wurde mir doch das geraubt, was mich freudig stimmt. Im Gegenteil, ich ersehne ihn fast herbei, lächle, während ich tiefer und tiefer gleite, lautlos, unbemerkt.
Die Augen sind der Spiegel der Seele, sagt man. Ich habe einen sehenden zu Tode erschreckt, alleine durch einen flüchtigen Blick. Bin ich verflucht?
"Die Hoffnung stirbt zuletzt.", so das Sprichwort. Hoffnung? Alleine bei dem Gedanken entfleucht meiner Kehle ein gekünsteltes Lachen. Ein trauriges Lächeln stiehlt sich auf meine Züge.
Hoffnung?
Es gibt keine Hoffnung.
Ich habe einst zu hoffen gewagt. Und nun? Zeig mir, wofür es sich zu hoffen lohnt. Liebe? Freundschaft? Vertrauen? Nähe? Alles nur Sand im Wind. Oh, ja, denk nur bei diesen Zeilen, dass ich den großen Weltschmerz spüre, so wie eben viele, und dass es vorüber geht. Ich vertraue Dir ein Geheimnis an:
Am ende des Tunnels ist kein Licht.
"Drecks Emo!", sagen die einen, "Du tust mir Leid, ich fühle mit Dir.", sagen die anderen, doch keiner hat auch nur die geringste Ahnung, wie es in mir aussieht. Ich bin definitiv KEIN Emo. Und ich brauche weder Mitleid noch gespielte Empathie. Warum wohl versuche ich, mich zu zerstören? Ich rauche, ich trinke (wenn auch in letzter Zeit weniger), ich kiffe, schmeiß' mir Pilze rein, alles, um die Welt zu vergessen, die Welt, die mir nur Kummer brachte. Und es wird ewig so weiter gehen.
Ich sehne mich nach Frieden, nach Liebe, nach Vergessen, doch wird es mir nicht gewährt. Welchen Preis muss ich noch zahlen, um zu erhalten, was ich brauche? Um zu erreichen, was ich schon mein Leben lang versuche? Immer noch Fragen, und keine Antwort.
Ist ein schneller Tod die einzige Hoffnung, die geblieben ist?
noch länger gehts nicht oder
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y0k3r
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 09.2007
297
Beiträge
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Geschrieben am: 25.01.2008 um 10:30 Uhr
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Zitat von FloMueller: Zitat von Ben_Antilles: "Wie geht es Dir?" Fragst Du, doch meinst es nicht. Selbst wenn ich es Dir sagen würde, Du würdest es eh nicht verstehen. Warum? Die Frage nach dem 'Warum' stellt sich mir jeden Tag. Warum musste mir dieses Schicksal widerfahren? Wieder sitze ich alleine
(Alleine, alleine, oh, wie ich dieses Wort und die Bedeutung dessen doch hasse!)
in diesem kalten Haus, verlassen und ignoriert von denen, die sich meine 'Freunde' schimpfen. Freunde? Welcher Freund lässt einen seiner Vertrauten im Stich? Bin ich wirklich nur der psychische Mülleimer für alle? Bin ich nicht mehr wert?
Fragen über Fragen. Sie nagen an mir, reißen an meinem Bewusstsein, zerfetzen meine Seele. Ich fühle mich leer, ausgebrannt, verloren, hilflos. Mir von jemand anderem helfen lassen? Wie kann ich das, habe ich doch kein Vertrauen mehr? Wie kann ich jemanden an mich heranlassen, wenn ich doch selbst mein größter Feind bin? Gefangen in der depressiven Lethargie meines Daseins, wie kann ich so aus diesem Kerker ausbrechen?
"Heile Dich selbst!", sagst Du, doch weißt nicht, wie schwer dies ist. Du kennst das Gefühl nicht, dein Leben lang nutzlos zu sein, der Fußabtreter für alle. Schmerz? Schmerz ist relativ und hilft manchmal, deine Sorgen zu vergessen. Doch die Agonie der Seele, sie vernichtet alles, was Dir noch bleibt, brennt, brennt so unendlich heiß. Man versinkt immer mehr in Einsamkeit und Depression. Du merkst jeden Tag, wie blind doch deine Eltern sind, wie ignorant und oberflächlich deine Schulkameraden und wie egoistisch die Lehrer. Immer mehr sehnst Du Dich nach dem Tode, nach Erlösung aus diesem Alptraum.
"Anderen helfen ist Balsam für die Seele.", sagst Du. Und Du lügst. Ich habe alles gegeben für meine Freunde, ich habe die Saat der Freude in ihre Herzen geschüttet, und was ernte ich? Ignoranz. Verletzende Scherze. Sogar Hass. Das nennst Du Balsam? Dein Herz muss kalt sein, gefroren, aus Stein. Wie sonst könntest Du mir Hoffnung geben, nur um sie kurz danach zu vernichten?
"Wenn Du Probleme hast, komm zu mir.", flüsterst Du mir zu, als Du mich flüchtig umarmst. Und doch bist Du nie da, wenn ich Dich brauche. Heuchler! schreit alles in mir. Verräter! hallt der Ruf in mir wider. Und doch sage ich nichts, aus Angst, völlig alleingelassen mein Dasein zu fristen. Sag mir, ist dies das Leben? Wird es immer so weiter gehen?
Mir ist schlecht. Ich möchte nur noch schreien. Tagein, tagaus sehe ich glückliche Menschen um mich herum. Ein Moment der mir Glück bringt, würde genügen, um mich zu heilen, doch das Glück zu finden ist mir unmöglich. Wie konnte es so weit kommen? Warum habe ich mich so verändert? Was geschieht mit mir?
Immer noch, Fragen über Fragen, und keine Antwort in Sicht. Immer tiefer falle ich, tiefer in die Dunkelheit, und es ist kein Sicherheitsnetz am Boden. Ich fürchte mich nicht einmal mehr vor dem Aufprall, wurde mir doch das geraubt, was mich freudig stimmt. Im Gegenteil, ich ersehne ihn fast herbei, lächle, während ich tiefer und tiefer gleite, lautlos, unbemerkt.
Die Augen sind der Spiegel der Seele, sagt man. Ich habe einen sehenden zu Tode erschreckt, alleine durch einen flüchtigen Blick. Bin ich verflucht?
"Die Hoffnung stirbt zuletzt.", so das Sprichwort. Hoffnung? Alleine bei dem Gedanken entfleucht meiner Kehle ein gekünsteltes Lachen. Ein trauriges Lächeln stiehlt sich auf meine Züge.
Hoffnung?
Es gibt keine Hoffnung.
Ich habe einst zu hoffen gewagt. Und nun? Zeig mir, wofür es sich zu hoffen lohnt. Liebe? Freundschaft? Vertrauen? Nähe? Alles nur Sand im Wind. Oh, ja, denk nur bei diesen Zeilen, dass ich den großen Weltschmerz spüre, so wie eben viele, und dass es vorüber geht. Ich vertraue Dir ein Geheimnis an:
Am ende des Tunnels ist kein Licht.
"Drecks Emo!", sagen die einen, "Du tust mir Leid, ich fühle mit Dir.", sagen die anderen, doch keiner hat auch nur die geringste Ahnung, wie es in mir aussieht. Ich bin definitiv KEIN Emo. Und ich brauche weder Mitleid noch gespielte Empathie. Warum wohl versuche ich, mich zu zerstören? Ich rauche, ich trinke (wenn auch in letzter Zeit weniger), ich kiffe, schmeiß' mir Pilze rein, alles, um die Welt zu vergessen, die Welt, die mir nur Kummer brachte. Und es wird ewig so weiter gehen.
Ich sehne mich nach Frieden, nach Liebe, nach Vergessen, doch wird es mir nicht gewährt. Welchen Preis muss ich noch zahlen, um zu erhalten, was ich brauche? Um zu erreichen, was ich schon mein Leben lang versuche? Immer noch Fragen, und keine Antwort.
Ist ein schneller Tod die einzige Hoffnung, die geblieben ist?
noch länger gehts nicht oder
Wieso? manche Leute schreiben darüber 100 Seiten...
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Froschkoenig - 43
Experte
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Dabei seit 01.2005
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Beiträge
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Geschrieben am: 25.01.2008 um 12:45 Uhr
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Zitat von toph: Zitat von Oz1987rus: Wirkt auf mich wie ein mißratener Essay. Sinnfrei, den Menschen muss nachts doch echt langweilig sein!
Glaube nicht, dass das je ein Essay werden sollte. Ist eher lyrische Prosa. (Selbst)reflektion über all die geheuchelten Sätzchen, die Menschen anderen Menschen zu raunen. Ist ganz in Ordnung.
schließe michder meinung an, es spiegelt sehr viel aus unserer geheuchelten gesellschaft wieder. Ist ganz ok, nur das ende mit dem schnellen tod gefällt mir nicht so - weil dazu ist das leben an für sich zu schön.
to do is to be (Socrates) to be is to do (Plato) do be do be do (Sinatra)
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Ben_Antilles - 35
Profi
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Dabei seit 07.2005
416
Beiträge
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Geschrieben am: 25.01.2008 um 14:30 Uhr
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Zitat von toph: Zitat von Oz1987rus: Wirkt auf mich wie ein mißratener Essay. Sinnfrei, den Menschen muss nachts doch echt langweilig sein!
Glaube nicht, dass das je ein Essay werden sollte. Ist eher lyrische Prosa. (Selbst)reflektion über all die geheuchelten Sätzchen, die Menschen anderen Menschen zu raunen. Ist ganz in Ordnung.
So war's auch gemeint. Und ja, mir war verdammt langweilig, und ich wollt einfach mal wieder was posten ^^
Herrje, konstruktives Zeuch is man hier gar nich gewohnt @_@
Dankeschön =]
"Können sie mir sagen, wie ich zum Münster komme, oder soll ich mich einfach selber ficken?"
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AnaHelsing - 37
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Dabei seit 01.2008
826
Beiträge
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Geschrieben am: 26.02.2008 um 21:10 Uhr
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Ich finde es ehr gut.
Und ich verstehe worum es geht.
Selbstzerstörung ist allerdings nicht der Weg.
Verlockend? = Ja.
Sinnvoll? = Nein.
Es hat mich fast umgebracht.
Wäre doch schade wenn es dich erwischt. Oder?
you cannot sedate all the things that you hate
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torschuetze - 45
Experte
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Dabei seit 03.2007
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Beiträge
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Geschrieben am: 27.02.2008 um 15:01 Uhr
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zu lang,zu viel geschwafel-alles nur negativ gesehen
in großen krisen zerbricht das herz oder wird zu stahl ( honore de balzac)
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Sandi_1988 - 37
Profi
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Dabei seit 05.2006
446
Beiträge
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Geschrieben am: 27.02.2008 um 16:44 Uhr
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Zitat von torschuetze: zu lang,zu viel geschwafel-alles nur negativ gesehen
sag mal was fällt dir eigentlich ein ständig irgendwelche dummen kommentare abzugeben.. "lass es lieber" "es ist nciht nur blöd" usw.. hey wenns dir net gefällt dass les es nciht.. du kannst ja was dazu sagen.. aber ncih zu so gut wie jedem beitrag wie schlecht es doch sei -.- anderen gefällts vielleicht.. gott sei dank hat immernoch jeder seinen eigenen geschmack -.-
Nichts ist so sicher wie der Tod, und kaum etwas gibt dem Menschen mehr Rätsel auf...!
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Teargas - 38
Champion
(offline)
Dabei seit 06.2006
2196
Beiträge
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Geschrieben am: 27.02.2008 um 19:04 Uhr
Zuletzt editiert am: 27.02.2008 um 19:04 Uhr
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Zitat von Sandi_1988: Zitat von torschuetze: zu lang,zu viel geschwafel-alles nur negativ gesehen
sag mal was fällt dir eigentlich ein ständig irgendwelche dummen kommentare abzugeben.. "lass es lieber" "es ist nciht nur blöd" usw.. hey wenns dir net gefällt dass les es nciht.. du kannst ja was dazu sagen.. aber ncih zu so gut wie jedem beitrag wie schlecht es doch sei -.- anderen gefällts vielleicht.. gott sei dank hat immernoch jeder seinen eigenen geschmack -.-
"Kunst" ist da, um darüber zu streiten. Sonst kann sie keinen begewegt haben, zu denken.
... so daß wir eine Weile hingerissen das Leben spielen, nicht an Beifall denkend.
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Sandi_1988 - 37
Profi
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Dabei seit 05.2006
446
Beiträge
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Geschrieben am: 27.02.2008 um 21:27 Uhr
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Zitat von Teargas: Zitat von Sandi_1988: Zitat von torschuetze: zu lang,zu viel geschwafel-alles nur negativ gesehen
sag mal was fällt dir eigentlich ein ständig irgendwelche dummen kommentare abzugeben.. "lass es lieber" "es ist nciht nur blöd" usw.. hey wenns dir net gefällt dass les es nciht.. du kannst ja was dazu sagen.. aber ncih zu so gut wie jedem beitrag wie schlecht es doch sei -.- anderen gefällts vielleicht.. gott sei dank hat immernoch jeder seinen eigenen geschmack -.-
"Kunst" ist da, um darüber zu streiten. Sonst kann sie keinen begewegt haben, zu denken. 
naja kritik is ja ok.. aber man muss es nich übertreiben...
Nichts ist so sicher wie der Tod, und kaum etwas gibt dem Menschen mehr Rätsel auf...!
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Ariadne - 34
Anfänger
(offline)
Dabei seit 11.2007
12
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Geschrieben am: 27.02.2008 um 21:34 Uhr
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Zitat von torschuetze: zu lang,zu viel geschwafel-alles nur negativ gesehen
Achja...
Die Länge sollte bei soetwas doch keine Rolle spielen, außer man ist lesefaul. ^^
Ich find da kein Geschwaffel, tut mir Leid. 
Und die negative Sicht der Dinge ist in dem Fall wohl beabsichtigt. 
Mir gefällts. ^^
Es ist zwar wirklich sehr negativ, aber die Kritik darin gefällt mir.
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