Du lehnst an der Wand.
Als du mich angerufen hast, klangst du fremd.
Als ich neben dir stehe siehst du mich an.
Dein Blick ist so anders.
Wo ist deine Wärme hin?
Ich spüre sie nicht.
Ich spüre nur Schmerz und Kälte.
Als ich deine Arme sehe bekomme ich Angst.
Die Narben sehen tief aus.
Die blauen Flecken schmerzhaft.
Ich sehe dich an und schüttel den Kopf.
"Wieso hast du mir nichts erzählt?"
Du antwortest nicht, starrst mich nur an.
Ich sehe Angst in deinen Augen.
Ich hebe die Hand, doch du weichst zurück.
Ich starre dich an.
Du sagst nichts.
Es macht mich krank.
Die Tränen kommen.
Ich kann sie nicht aufhalten.
Ich wende mich ab.
Als ich mich wieder umdrehe hast du das Messer in der Hand.
"Nein" rufe ich.
Noch einmal schaust du mich an.
In deinen Augen liegt so viel Schmerz.
Das Messer fällt.
Du liegst in meinen Armen.
Jetzt siehst du so glücklich aus.
mir gefällts mal so richtig gut.
seit langem eins der schönsten gedichte, die ich gelesen hab.
das thema ist sehr schön ausgearbeitet.
grad mit deinem "happy end", was ich jetzt nicht erwartet hätt.
es berührt mich einfach und du bringst die gefühle gut rüber.
echt schön
gruß, mueckchen
mir gefällts mal so richtig gut.
seit langem eins der schönsten gedichte, die ich gelesen hab.
das thema ist sehr schön ausgearbeitet.
grad mit deinem "happy end", was ich jetzt nicht erwartet hätt.
es berührt mich einfach und du bringst die gefühle gut rüber.
echt schön
gruß, mueckchen